Steam Client und Steam Deck Client: Valve macht Steam Remote Play kaputt und repariert es wieder

2
News Sven Bauduin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Steam Client und Steam Deck Client: Valve macht Steam Remote Play kaputt und repariert es wieder
Quelle: Valve

Valve hat kurz hintereinander zwei Updates für den Steam Client sowie den Steam Deck Client veröffentlicht und damit zuerst Steam Remote Play kaputt gemacht und es dann wieder repariert. Hinzu kommen zahlreiche weitere Optimierungen.

Valve hat kurz hintereinander zwei Updates für den Steam Client sowie den auf dem Steam Deck und Steam Deck OLED eingesetzten Steam Deck Client veröffentlicht und damit zuerst seinen Streaming-Dienst Steam Remote Play kaputt gemacht und diesen dann wieder repariert. Hinzu kommen wie gewohnt zahlreiche weitere Optimierungen und Fehlerkorrekturen, die mit jedem neuen Release obligatorisch sind. Schnelle Produktpflege gehört mittlerweile zum Markenzeichen von Valve, was die Spielerschaft auf Steam auch sichtlich wohlwollend honoriert.

Valve macht Steam Remote Play kaputt

Mit dem Update vom 27. Februar für den Steam Client und dem Steam Deck Client, hat Valve einen Bug mit ausgespielt, welche dafür gesorgt hat, dass der hauseigene Streaming-Dienst Steam Remote Play, welchen PCGH zuletzt in der Praxis getestet hatte, nicht mehr funktioniert hat. Beim Start auf dem Windows- oder Linux-Host erschien lediglich die bekannt Steam-Animation, anschließend wurde aber die gewünschte Remote-Session nicht gestartet und musste beendet werden.

Valve reagiert und repariert Steam Remote Play

Doch gleich mit dem folgenden Updates vom 29. Februar für den Steam Client und Steam Deck Client reagierte Valve und korrigierte den Fehler umgehend. Ein Test auf dem Windows-PC sowie dem Steam Deck OLED belegen, Steam Remote Play funktioniert wieder wie gewünscht. Hinzu kommen die nachfolgenden Fehlerkorrekturen, Neuerungen und Optimierungen.

Steam Update Quelle: Valve Bezogen auf den Bug, der den Start von Steam Remote Play verhindert hatte, machte Valve nur einen kurzen Vermerk in den offiziellen Versionshinweisen seiner neuen Clients für Windows, Linux und das Steam Deck mit SteamOS.

Steam Update Quelle: Valve Wer mehr über Steam Remote Play erfahren möchte, sollte sich den umfangreichen Praxistest der PCGH-Redaktion einmal näher anschauen. Dieser wird zeitnah um weitere Erkenntnisse mit Steam Remote Play unter Windows ergänzt.

Ihr habt Ideen für interessante Linux-Tests und -Berichte? Die Redaktion von PCGH freut sich auf eure Ideen und Vorschläge in den Kommentaren.

Ihre Meinung ist gefragt!

Wie stehen Sie zu diesem Thema? Die PCGH-Redaktion freut sich über Ihre fundierte Meinung in den Kommentaren zu dieser Meldung. Um zu kommentieren, müssen Sie auf PCGH oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie bisher noch keinen Account haben, könnten Sie sich hier unverbindlich registrieren. Wir bitten Sie, berücksichtigen Sie hierbei bitte die aktuell geltenden Forenregeln.

Quelle: Valve via GamingOnLinux

2
    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ArcRanger Schraubenverwechsler(in)
        Ich nutze auch noch win 7 ,da ich auch noch Render und posersoftware Programme am laufen habe welche nicht unter späteren OS laufen, bzw deren Nachfolgeversionen jetzt nach flashplayer Einstellung nicht mehr laufen bzw nur noch in völlig absurd verteuerten Aboversionen erhältlich sind ,wo man einst für ein Programm 300 E zählte und sich aussuchen könnte welche Module man zukaufte ,soll man jetzt 99€ im Monat berappen um dann zwar alle Module zu haben aber kann nur noch in niedrigen auflösungen rendern ,denn höhere Auflösungen kosten mehr ...Nur noch der Konsumer mit viel Geld ist interessant ,alle anderen will man vom Markt bereinigen .
      • Von ArcRanger Schraubenverwechsler(in)
        Ich nutze auch noch win 7 ,da ich auch noch Render und posersoftware Programme am laufen habe welche nicht unter späteren OS laufen, bzw deren Nachfolgeversionen jetzt nach flashplayer Einstellung nicht mehr laufen bzw nur noch in völlig absurd verteuerten Aboversionen erhältlich sind ,wo man einst für ein Programm 300 E zählte und sich aussuchen könnte welche Module man zukaufte ,soll man jetzt 99€ im Monat berappen um dann zwar alle Module zu haben aber kann nur noch in niedrigen auflösungen rendern ,denn höhere Auflösungen kosten mehr ...Nur noch der Konsumer mit viel Geld ist interessant ,alle anderen will man vom Markt bereinigen .
      • Von SiCl1987 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Laut Berichten im Internet sollen sich wohl noch weitere Fehler eingeschlichen haben. U. a. soll die Performance bei einige Titeln sehr abgenommen haben (bspw. Elden Ring von 40 auf nun 25 fps). Schuld daran sei wohl der automatische GPU-Takt, der vom Client auf nur 200 MHz gesetzt wird, auch wenn mehr Leistung benötigt wird. Work Around: Man legt den Takt im Leistungsmenü manuell auf das Miximum.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 07/2026 PC Games 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 07/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk