Steam-Hardware-Umfrage im Juni: Nvidia, Intel und Windows 10 wachsen weiter
Steam hat das Ergebnis seiner allmonatlichen Hard- und Softwareumfrage für den Juni 2019 veröffentlicht, die statistisch gesehen vor allem auch einen interessanten Eindruck der von den Nutzern verwendeten Hardware liefert. Bei Nvidia, Intel und Windows 10 zeigt sich dabei zuletzt weiterhin eine anhaltende Verbreitung.
Laut den veröffentlichten Zahlen dominieren nach wie vor Nvidia mit 75,5 Prozent (+0,64%) und Intel mit 82,01 Prozent (+0,21%) die Grafikkarten und Prozessoren der Steam-Nutzer und konnten gegenüber dem Vormonat leicht zulegen. Die verbreitetste Grafikkarten war dabei erneut die alternde Mittelklasse-Grafikkarte Geforce GTX 1060 mit 15,5 Prozent (-0,19%), gefolgt von der GTX 1050 Ti mit 10,28 Prozent (+0,74%) und der GTX 1050 mit 6,02 Prozent (+1,00%), die zusammen rund ein Drittel ausmachen.
Geforce RTX kaum verbreitet
Von den aktuellen Geforce RTX-Modellen ist derweil die Geforce RTX 2070 mit 1,06 Prozent (+0,15) das beliebteste Modell, während andere Vertreter unter einem Prozentpunkt liegen. Dabei bleibt auch weiterhin Full HD die am häufigsten genutzte Auflösung mit 64,50 Prozent (+2,04), während WQHD mit 4,71 Prozent (+0,03) und UHD mit 1,61 Prozent (+0,01) unmerklich zugenommen haben. Die Zahl der DX12-Systeme wuchs derweil um rund 2 Prozent auf 67,57 Prozent (mit Windows 10) beziehungsweise 23,66 Prozent (ohne Windows 10), während der am meisten vorkommende Videospeicher 2 GByte groß ist (19,48 Prozent, +1,16%).
Quad-Core und 8 GByte RAM weiter Standard
Unterdessen nahmen Quad-Core-Systeme mit 53,3 Prozent (-1,47%) geringfügig ab, während Systeme mit mehr als vier CPU-Kernen ein leichtes Plus von 0,28 Prozent verzeichneten (insgesamt 27,71%), ebenso wie Dual-Core-Prozessoren mit +1,33 Prozent (insgesamt 18,27 Prozent), wobei es keine genaue Aufschlüsselung zu Hexa- und Octacores gibt. Beim Arbeitsspeicher waren weiterhin 8 GByte RAM mit 38,36 Prozent (+1,27%) und 16 GByte mit 33,89 Prozent (-0,54%) am verbreitetsten.
Windows 10 vorne, VR stagniert
Auf Seiten der Betriebssysteme konnte Windows 10 64 Bit mit 70,92 Prozent (+3,08%) seine Führung weiter vor Windows 7 64 Bit mit 21,34 Prozent (-2,09%) und Windows 8.1 64 Bit mit 2,74 Prozent (-0,18%) ausbauen. Im Bereich VR gab es leichte Verschiebungen unter den Wettbewerbern, wobei die Oculus Rift mit 0,44 Prozent (-0,02%) das am häufigsten genutzte Modell war, vor der HTC Vive mit 0,41 Prozent ohne Veränderung zum Vormonat und Windows Mixed Reality mit 0,11 Prozent (+0,01%).
Die Teilnahme an der Hard- und Softwareumfrage von Steam ist für Nutzer freiwillig und genaue Angaben zur Zahl der Teilnehmer oder den einzelnen Märkten werden nicht publik gemacht, dennoch dürfte die Verteilung relativ aussagekräftig sein. Auch PC Games Hardware führt regelmäßig Umfragen durch, die sich unter anderem mit Grafkkarten und Prozessoren beschäftigen und an denen alle angemeldeten Nutzer des PCGHX-Forums teilnehmen können.
Bildergalerie
Quelle: Steam
Man glaubt es nicht, was man alles spielen kann wenn man mit der Auflösung etwas runter geht.
Final Fantasy 14 auf 30 FPS und Dragon Age Inquisition mit 25-40 FPS. Gerade letzteres hat mich total umgehauen, vor allem weil es sogar noch einigermaßen ansehnlich war. (Man muss aber sagen, Dragon Age war echt gut optimiert auf Low End Hardware, da gabs hässlichere Spiele die schlechter liefen)
Und die meisten wollen sich etwas kaufen und dann haben. Nicht erst Bestellen und warten und dann vielleicht noch einbauen und einrichten.
Was nicht bein örtlichen Händler da ist, wird auch nicht gekauft. So denkt noch immer die Mehrheit.
Die junge Jugend ist da Anders.
1920x1200 (WUXGA),1920x1920, 2560x1080 (UW-UXGA), 2560x1440 (WQHD), 2560x1600 (WQXGA), 3440x1440 (UWQHD), 3840x1080, 3840x1200 und 3840x1600 (QHD+).
Keine Ahnung, hätte doch sein können dass da noch ein großer Teil (oder sogar der Großteil) der erwähnten 30% drauf entfällt.
Bin auch auf 32GB gegangen (Signatur veraltet). Und zweiter PC ist von 8GB auf 16GB gehüpft, vor allem weil RAM günstig geworden ist - also warum nicht mehr davon reinschieben. Zu viel RAM schadet nie, zu wenig ist pfuj