Star Citizen Roadmap: Dogfights, First-Person-Kampf, Singeplayer-Alpha und mehr
In der neuesten Ausgabe von "10 for the Chairman" beantwortet Chris Roberts wieder Fragen von Star-Citizen-Unterstützern. Diesmal geht es um Sound, Sicherheit, spielbare Spezies, Organisationen, den Einzelspieler-Part Squadron 42 und um die aktuelle Roadmap der Entwickler.
In der aktuellen Folge von "10 for the Chairman" geht es zunächst um den Sound des Spiels, der laut Roberts in einem kleinen Studio in einem neuen Büro in Austin und in einem Studio in Los Angeles, das ebenfalls erweitert wird, erstellt wird. Dort werden dann auch Schauspieler als Synchronsprecher engagiert. Ob dabei eine bekannte Personen wie John Rhys-Davies oder Ron Perlman dabei sein werden, wird erst entschieden, sobald das "Drehbuch" für Squadron 42 fertig ist. Allerdings geht Roberts davon aus, dass er mit ihm bekannten Personen zusammenarbeiten wird und kündigt an, dass auch er und andere Entwickler als Charaktere im Spiel zu finden sein werden.
Eine Frage beschäftigt sich mit der Sicherheit der Spielerkonten, in die manche Unterstützer schon jetzt Hunderte oder Tausende Dollar gesteckt haben. Laut Roberts ist er selbst damit zwar nicht beschäftigt, doch Mitarbeiter wie John Erskin, die viel Erfahrung mit MMOs und Kontensicherheit haben, würden sich damit beschäftigen, wie die Konten abgesichert werden sollen. Irgendwann wird es im Star Citizen neben Menschen auch außerirdische Spezies wie die Banu oder Xi'An als spielbare Charaktere geben, doch bei Erscheinen wird sich Star Citizen auf die Menschen beschränken. Danach soll es auch größere Updates geben, mit Inhalten für Squadron 42, aber auch mit neue Spezies. Zu den vielleicht irgendwann in der Zukunft liegenden Plänen könnte auch die von einem Fan angefragte TV-Serie zu Star Citizen liegen, aber das Spiel sei das wichtigste und alles andere sei bei genügend Interesse vielleicht denkbar.
Die Entwickler denken auch darüber nach, ob und in welchem Umfang es möglich sein wird, im Spiel die Mitgliedschaft in einer Organisation zu verbergen, damit es beispielsweise möglich wird, eine gegnerische Organisation zu infiltrieren und auszuspionieren. Die Erforschung des Weltraums bringt laut Roberts ein gewisses Risiko mit sich, gegen andere Spieler im PvP kämpfen zu müssen, auch wenn Piraten in unerforschten Systemen eher selten sein dürften. Das Spiel soll aber sowohl im PvE als auch im PvP Spaß machen. Squadron 42 soll vor dem persistenten Universum veröffentlicht und gespielt werden und an eine Fernsehserie mit Cliffhangern erinnern.
In diesem Zusammenhang nannte Roberts auch die Roadmap für die weitere Entwicklung von Star Citizen. Zunächst kommt das Dogfighting-Modul für einsitzige Raumschiffe, dann auch für Raumschiffe mit Crew. Danach soll das FPS-Modul als Testlevel auf einer verlassenen Minen-Kolonie folgen. FPS und Dogfighting werden danach kombiniert, um beispielsweise Entermanöver zu ermöglichen. Es folgt das Planeten-Modul und erst danach die ersten zehn Episoden von Squadron 42. Diese Episoden haben aber keinen Einfluss auf das persistente Universum, dass erst danach als Alpha-Version online geht. Zwischen den Episoden von Squadron 42 vergeht zudem keine Zeit im Spiel. Danke an PCGHX-User lol2k für seine Hinweise im Star-Citizen-Sammelthread.
Quelle: RSI


"Star Citizen Roadmap (Stand 1.4.) von Reddit "
Zudem die Infos ja nicht an den Haaren herbeigezogen sind. Die basieren auf Chris Roberts Aussage, daher verlinke ich an dieser Stelle auch gern nochmal:
https://www.youtube.com/w...
Mark Hamill an Bord von SC? Wäre sicher nice
Würde ich richtig gut finden wenn Herr Roberts neben den Dreaharbeiten von Star Wars mal durchklingelt und fragt ob er Zeit hätte
Absolut richtig und das Bild erhebt auch keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit - unterstreicht aber die Faktenlage, die durch Roberts bereits im Interview geäußert wurde. Damit ist die bildhafte Darstellung also korrekt.
An dieser Stelle sei nochmal erwähnt, dass die Community bei Reddit das Bild bereits ein drittes Mal auf den neusten Stand gebracht hat um auch alles korrekt auf den Punkt zu bringen.
Die Jungs und Mädels sind wirklich sehr genau wenn es um die Zusammenstellung von Infos geht.