Star Citizen: 2025 war das "Jahr der Spielbarkeit"
Auch Chris Roberts wirft einen Blick auf das Jahr 2025 zurück. Dazu gibt es jedoch auch einen kleinen Ausblick darauf, was für Star Citizen in 2026 ansteht.
Chris Roberts, Gründer und Chef von Cloud Imperium Games, ließ das aktuelle Jahr in einem Brief an die Spieler von Star Citizen Revue passieren. So hätten sich die Entwickler für die Weltraum-Simulationen nicht nur um neue Technologien bemüht, sondern auch einen starken Fokus auf Fehlerbehebungen und Komfortfunktionen gelegt. Darum war 2025 laut Roberts ein "Jahr der Spielbarkeit" für Star Citizen.
So geht es 2026 weiter
2025 machte Star Citizen "unterhaltsamer, stabiler und spielbarer denn je", gab Chris Roberts in dem Brief auf der offiziellen Webseite von Star Citizen an. Dies würde sich auch an den Spielerzahlen zeigen. In diesem Jahr konnte mit mehr als 64 Millionen Spielstunden ein neuer Rekord aufgestellt werden. 2024 waren es noch 48 Millionen Spielstunden. Auch die Stabilität konnte laut dem Entwickler deutlich verbessert werden. So gab es im Vergleich zu 2024 57 Prozent weniger Verbindungsabbrüche pro 1 Million Spielerstunden.
Dazu blickt Roberts auch voraus und gibt an, worauf sich das Studio bei Star Citizen als nächstes konzentriert. So soll 2026 weiter an der Stabilität und Spieltiefe gearbeitet werden. Auch sollen Kernsysteme, die das Spielerlebnis prägen, erweitert und miteinander verknüpft werden. Dies umfasst etwa das Inventar, das Crafting oder auch soziale Tools. Außerdem soll das spielbare Universum selbst weiter ausgebaut werden.
Das Server-Meshing wird in 2026 dynamisch, wodurch sich die Technologie in Echtzeit an die Spieleraktivität und die Serverlast anpassen soll. Mit den Genesis-Planeten sollen zusätzlich auch die Welten des Universums vertieft werden. Dazu kommt eine Aktualisierung der Kernsysteme, die die Spieler bereits seit Jahren begleiten.
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Quelle: Cloud Imperium Games

Aber, erstmal muss SQ42 raus kommen, wurde schon häufig ganz dolle versprochen, dass es raus kommt und wurde am ende verschoben.
So war es in Privateer doch auch. Killrathi gabs in ein paar Sternensystemen fürs Bountysystem zum Jagen.
Den Hauptkampf gabs halt in den WC Spielen.
Aber mir fehlte bisher der Content zur Sache. Ich hab mein Lebenlang MMOs gespielt, aber trotzdem dies auch gern alleine getan. Solange da nicht ne Geschichte zu eingesponnen wird, sondern es ne "Lebenssimulation" bleibt, fehlt mir der Anreiz.
Ich hab die Patches übrigens jeden Tag gespielt und hatte keine größeren Probleme.
Die Versionen waren wie üblich, wie andere Patchversionen, nicht ohne Bugs, aber Gamebreaking war da für mich nichts.
Wäre das Ubisoft oder EA wäre hier die Hölle los. Der Schwadlappen soll endlich mit dem mir vor über einem Jahrzehnt versprochenem Wingcomander um die Ecke kommen.