Die besten Spiele des Jahres: Wir krönen die PCGH-Technik-Highlights 2025
Das Jahr 2025 ist beinahe vorbei und die Spiele des Jahres sind gekürt. Auch wir wollen das Jahr noch einmal Revue passieren lassen und obendrein unsere Highlights aus 2025 honorieren. Wie immer steht dabei die Technik im Fokus.
Inhaltsverzeichnis
Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Zu jedem Jahrsausklang werden unter anderem bei den The Game Awards die besten Spiele des Jahres gekürt - und zugleich für die kommenden Monate ein paar appetitliche Happen in Aussicht gestellt, darunter ein neues Tomb Raider und Star Wars: Kotor. Auch 2025 selbst wartete mit einigen freudigen Überraschungen auf: etwa einem unerwartet fehlerarmen und spaßigen Battlefield 6 oder dem herzerweichend melancholisch-schönen Clair Obscur: Expedition 33, das bei den The Game Awards Eindruck hinterließ und reichlich Trophäen einsammelte.
2025 war auch aus technischer Perspektive interessant. Assassin's Creed Shadows entfachte im März spielerisch keine Begeisterungsstürme und die Story animierte eher zum Gähnen, doch die Weltdarstellung - das virtuelle, mittelalterliche Japan - ist den Entwicklern wirklich gut gelungen. Die zugrunde liegende Technik, die modernisierte Anvil Engine, ist ebenfalls beeindruckend: Nanite-ähnliche Virtualized Geometry, ein nahezu pop-up-freies Level-of-Detail und - auch dank Raytracing-Implementierung - dynamische Jahreszeiten samt schicker, wechselhafter Beleuchtung.
Die technischen PCGH-Highlights 2025
Wir haben zwar keine Preise zu verleihen, wollen aber dennoch einige unserer Spieleglanznummern 2025 krönen. Wie immer legen wir dabei einen technischen Schwerpunkt. Der geht jedoch über die Optik hinaus und berührt in einigen Bereichen auch subjektive Eindrücke - etwa die wahrgenommene Geschmeidigkeit oder eine eindrückliche Audio-Untermalung. Natürlich können wir Performance messen, und Audio hat oft auch spielerische Relevanz. Trotzdem verschwimmen an diesen Stellen die Grenzen: Eine hübsche Grafik lässt sich eben nur begrenzt mit Daten belegen. In diesem Artikel lassen wir deshalb bewusst etwas mehr Meinung einfließen, statt wie üblich technokratisch mit trockenen Zahlen zu dozieren.

Die Umgebungszerstörung kann es ja wohl nicht sein. Die ist schlechter, als in früheren Spielen.
Da spielt die Bewertung des Spielspaßes doch überhaupt keine Rolle ...
Die Umgebungszerstörung kann es ja wohl nicht sein. Die ist schlechter, als in früheren Spielen.
Der Grind?
Der In-game-Store?
Die "tolle" hit-detection oder "stabile" Serververbindung?
Das Match-making? Ach hör doch auf ...
Dieses Jahr fand ich grafisch gut, aber für mich bilden Avatar und AC Shadows grafisch weiterhin die Spitze, auf die letzten Jahre gesehen.
Spielerisch / grafisch war Hell is Us auch ganz gut.