Rein durch KI entwickeltes Spiel gescheitert: Technologie "konnte Talent nicht ersetzen"
Mit "Project Ava" untersuchte das Unternehmen Keywords Studio die Frage, ob Künstliche Intelligenz ein komplettes Spiel eigenständig entwickeln kann. Das Experiment wurde aber als gescheitert erklärt - die Technologie konnte menschliches Talent nicht ersetzen.
Kann Künstliche Intelligenz den Prozess der Spieleentwicklung vollständig ersetzen? Ein erster Versuch beantwortet diese Frage eindeutig mit Nein, wie das irische Serviceunternehmen Keywords Studios im jüngsten Finanzbericht erklärt. Im "Project Ava" getauften Experiment der R&D-Abteilung (Research & Development) der Entwickler, die unter anderem an Baldur's Gate 3, Alan Wake 2 oder Tears of the Kingdom mitgewirkt haben, sollte ein 2D-Videospiel ausschließlich durch generative KI entwickelt werden. Konkrete Informationen über das Spiel wurden nicht erwähnt, auch das Genre bleibt unter Verschluss, da es sich hierbei nur um ein Forschungsprojekt gehandelt habe.
Im Rahmen des insgesamt sechsmonatigen Prozesses habe Keywords Studios "mehr als 400 Tools identifiziert, bewertet und jene mit dem größten Potenzial genutzt". Explizit genannt wurde hierbei allerdings keine KI-Software. Im Laufe der Entwicklung habe das Unternehmen jedoch feststellen müssen, dass die Tools nicht in der Lage waren "menschliches Talent zu ersetzen". Entsprechend musste schlussendlich wieder auf zurückgestellte Ressourcen zurückgegriffen werden; insgesamt sieben verschiedene Entwicklerstudios sollen an der Fertigstellung des Projekts mitgewirkt haben.
Komplett neu ist die Idee des vollständig per Künstlicher Intelligenz entwickeltem Spiel indes nicht: Mit Angry Pumpkins ist ein Angry-Birds-Klon Entwicklerangaben zufolge ausschließlich per Generativer KI konzipiert worden. Generell öffnet sich die Spieleindustrie sukzessive für den Einsatz von KI-Inhalten, denn sowohl Electronic Arts als auch Valve äußerten sich bereits wohlwollend gegenüber solchen Tools. Kritische Stimmen gibt es hingegen des Öfteren bei Bekanntwerden von KI-Einsatz; etwa von der Schauspieler-Gewerkschaft SAG-AFTRA oder der System-Shock-Community zum Release der Neuauflage.
Keywords Studios selbst zieht trotz des fehlgeschlagenen Experiments ein grundsätzlich positives Fazit. Demzufolge bleibt als eine der wichtigsten Erkenntnisse, dass generative KI zwar bestimmte Prozesse vereinfachen oder beschleunigen könne; das beste Ergebnis und die erforderliche Qualität könne jedoch nur von Experten auf dem jeweiligen Gebiet erzielt werden, die generative KI als neues, leistungsstarkes Werkzeug in ihrem kreativen Prozess einsetzen.

Es gibt nen unterschied zwischen projektarbeit und festanstellung.... Insofern gab es hier auch kein studio welches als konsequenz geschlossen und keine mitarbeiter die entlassen werden mussten....
Das ist doch jetzt grade so in Mode ...
aufmerksamkeit ist mir ehrlich gesagtg egal. wie kommst du darauf? und was meinst du mit werkzeug emfehlungen? ich kann dir sagen das die metabo ks 85 fs in verbuindung mit der führungsschiene ganz gut ist, schliesslich baue ich gerade damit neue möbel für das boot. oder was meinst du jetzt?
Das Ergebnis war wohl eher dass KI in seiner jetzigen Version nicht in der Lage wäre ALLE Prozesse der Spiele Entwicklung zu ersetzen.
Wenn du unbedingt in Metaphern denken möchtest hat die KI wohl wunderbar gesägt, nägel gehämmert, Wände gestrichen und geschraubt aber beim maurern und verschweißen ist sie gescheitert.
Ergebnis. Mit KI als Werkzeug lässt sich kein Haus bauen....
Du hast den Artikel schon gelesen und verstanden oder ist es Absicht sowas zu schreiben für mehr Aufmerksamkeit?
die sind warscheinlich auch gegen c02, vieleicht sollten sie mal testen ob drei tage luft anhalten dagegen helfen könnte.....
Du hast den Artikel schon gelesen und verstanden oder ist es Absicht sowas zu schreiben für mehr Aufmerksamkeit?