Hoffnung für Battlefield und Co.? EA will mit KI das Geschäft beleben
Künstliche Intelligenz findet immer weiter ihren Weg in die Spieleentwicklung. EA will die Arbeit an Games durch generative KI effizienter und lukrativer gestalten.
Andrew Wilson, der CEO von Electronic Arts, sprach kürzlich auf der Morgan Stanley Technology, Media & Telecom Conference über seine Ideen für den Einsatz generativer KI in den Entwicklungsprozessen des Unternehmens. Während der Veranstaltung gab Wilson an, dass seine Denkweise über die Technologie auf den drei Grundsätzen der Effizienz, Erweiterung und Transformation beruhe. Die Ära der generativen KI bezeichnete der CEO als "unglaublich aufregend" und gab an, dass sein Unternehmen die Möglichkeiten "tief in sich aufgenommen" habe.
KI für Effizienz und Monetarisierung
Zur Effizienz gab Wilson außerdem an, dass das Geschäft von Electronic Arts einen "unglaublich iterativen Entwicklungszyklus" umfasse. Infolgedessen falle der Arbeitsumfang von Spielen "unglaublich zeitaufwändig" aus, mit typischen Entwicklungszeiten zwischen sechs und sieben Jahren für einen Titel. Laut einer Studie über eine Integration von KI in diese Prozesse, die von EA durchgeführt wurde, könnten gut 60 Prozent der Entwicklung positiv von künstlicher Intelligenz beeinflusst werden.
Als Beispiel für diesen positiven Effekt gab der EA-CEO an, dass der Bau eines Stadions für ein Sportspiel in der Vergangenheit sechs Monate dauerte. Im letzten Jahr konnte die Zeit auf sechs Wochen gekürzt werden. Es sei nicht zu weit entfernt, dass der Prozess in den nächsten Jahren nur noch sechs Tage dauern könnte. Auch die Mitarbeiter bei dem Entwickler würden die Technologie annehmen, so Wilson.
Weiter gab Andrew Wilson bei der Veranstaltung an, dass es möglich sei, durch Personalisierung, Kulturalisierung und tiefere, immersivere Erfahrungen 50 Prozent mehr Nutzer anzulocken und sie dazu zu bringen, dank generativer KI 10 bis 20 Prozent mehr für die Spiele auszugeben. "Wir beobachten gerade, wie sich generative KI auf die Monetarisierung auf anderen Plattformen auswirkt", so Wilson. "Was wir sehen, ist, dass dort, wo es wirklich personalisierte Inhalte gibt, die auf mich und meine Freunde zugeschnitten sind, die Monetarisierung um 10 bis 20 Prozent höher liegt."
Quelle: TechRaptor

Also die haben doch massive Mitarbeiter entlassen müssen,ist das nur ein Gerücht oder wirklich so?
Und nun noch viel mehr Mitarbeiter entlassen.Ich richte massive Entlassungen wenn sie das so machen.Allerdings ab einen gewissen Punkt kann man keine Mitarbeiter mehr entlassen weil sonst würden es irgendwann zu wenig Arbeiter dann wird die Qulität immer noch viel schlechter,bis halt mal dann doch ein Absturz kommt.
Das übliche gehaltlose marketinggesülze as usual.
Aber Mal ehrlich, so viel Dummschwätzerei mit so wenig Worten ist bemerkenswert.
Am Ende kackt die Ente und aus spielerischer Sicht besteht aus dem investierten Geld für ein Spiel ein adäquater Gegenwert an Unterhaltung, KI hin oder her... völlig egal!
Klingt eher nach dem Argument die Preisschraube drehen zu können, die böse KI ist ja soooo teuer...ich würde die Anzugfuzzis mal gerne live sehen und ihr gehaltloses Gelaber in der Luft zerreißen, die können nichts, wirklich gar nichts!
Nach außen eloquent auftreten, aber eigentlich sind das richtig arme Würstchen mit komplett braunen Hälsen. Denn im Mittelpunkt steht niemals der Konsument, sondern der Investor.
Es wird so lange gemogelt, betrogen und verarscht beim Konsumenten, bis der Investor glücklich ist, selbst wenn der Hintern die nächsten drei Tage schmerzt, der Investor steht im Mittelpunkt.
Mögen sie alle an ihren leeren Worten ersticken! Es findet gerade ein Umschwung statt, ein frühe Alpha floppt nach der anderen als sogenannte Goldversion oder AAAA....
Klingt ja wirklich wunderbar...
Das ist sehr lukrativ wenn die Konsumlemminge mitmachen