Marvel's Spider-Man Remastered im Test - Der PC grüßt die freundliche Spinne aus der Playstation-Nachbarschaft [Update 3]

Update mit zahlreichen Benchmarks der Release-Version: Spider-Man, der erfolgreichste Playstation-4-Titel der legendären Sony-Schmiede Insomniac Games, beglückt endlich auch den PC. Spielerisch hat das Action-Adventure viel zu bieten. Auch technisch fährt die PC-Version einiges auf, darunter nochmals detaillierte Raytracing-Spiegelungen sowie mehrere moderne Upsampling-Verfahren. PCGH lädt zum Technik-Test.

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Marvel's Spider-Man Remastered im Test - Der PC grüßt die freundliche Spinne aus der Playstation-Nachbarschaft
Quelle: PC Games Hardware
Aktuelle Änderungen hervorheben

Update vom 16. August: Wie versprochen, haben wir Teile des Wochenendes und den Montag genutzt, um alle Grafikkarten- und Prozessor-Benchmarks auf den aktuellen Stand zu bringen. Jeder nun abgebildete Messwert stammt aus der "Day-1"-Version von Spider-Man Remastered und wurde mit aktuellen Grafikkarten-Treibern angefertigt. Sie finden die Ergebnisse und Erläuterungen auf der Benchmarkseite.


Update vom 13. August: Spider-Man Remastered wurde am Abend des 12. August um 17 Uhr bei Steam freigeschaltet. Eine Stunde zuvor erblickte auch die von uns erwartete AMD Software 22.8.1 mit offiziellem Support für das Spiel das Licht der Server. Wir haben daher eine weitere Sonderschicht eingelegt und die ersten Grafikkarten mit der finalen Spielversion sowie aktuellen Treibern getestet. Sie finden die Benchmarks nebst aktualisierter Textpassagen auf der entsprechenden Artikel-Seite. Schwingen Sie bereits durch den Big Apple? Dann sind Sie, wie immer, eingeladen, unsere Benchmarks nachzustellen - die Savegames lassen sich löblicherweise Account-weit transferieren. Sie finden unser GPU-Savegame nun auf der Benchmarkseite.


Update vom 11. August: Wir haben die Nacht genutzt, um einige weitere Betrachtungen vorzunehmen. Sie finden nun einen Upscaling-/Anti-Aliasing Benchmark aller Verfahren sowie die ersten drei Vergleichs-Videos in diesem Artikel. Zur Erinnerung: Weiteres Material und umfangreiche Grafikkarten-Benchmarks liefern wir nach, sobald Spider-Man Remastered PC offiziell freigeschaltet und mutmaßlich erneut aktualisiert wurde. Bis dahin hat AMD Zeit, einen angepassten Radeon-Treiber (AMD Software 22.8.1) zu veröffentlichen. Bis dahin wünschen wir viel Spaß mit diesem Artikel und empfehlen Ihnen auch den Test-Artikel samt Video unserer Kollegen der PC Games:

Auf Wunsch haben wir außerdem einige Vorab-Benchmarks mit Grafikkarten aus der oberen Mittelklasse angefertigt, damit Sie einen ersten Eindruck von der Grafik-Performance des Spiels erhalten. RTX 3060/12G und RX 6600 XT treten an, Sie finden die Vorab-Messungen sowie eine Abhandlung unserer genutzten Benchmark-Szene bei den GPU-Benchmarks.


Der japanische Hersteller und Konsolen-Entwickler Sony engagiert sich seit einiger Zeit merklich für PC-Spieler. Die Initiative ist nicht nur an neuen Produkten, darunter die für PC und Playstation 5 ausgelegte Inzone-Serie, die Gaming-Displays und -Headsets umfasst, sondern auch an PC-Releases ehemals exklusiver Playstation-Hits ersichtlich. Marvel's Spider-Man ist einer dieser Titel und obendrein ein echter Blockbuster - einzig GTA 4 und 5 haben sich auf Sonys Daddelkisten erfolgreicher verkauft. Der Superhelden-Hit um den sympathischen, jugendlich-heiteren und trotz seiner Fähigkeiten wenig abgehobenen Spinnen-Mann stammt außerdem aus dem Hause des legendären Entwicklers Insomniac Games zu deren Portfolio einige wohlbekannte Playstation-Hits gehören. Zu diesen zählen etwa die Ratchet-&-Clank-Titel und die Resistance-Reihe.

Während Insomniac Games zuvor auch einige Spiele für andere Plattformen und Publisher veröffentlichte, darunter etwa 2014 Sunset Overdrive, das von Microsoft veröffentlicht wurde, gehört das Studio seit 2019 ganz zu Sony und deren Playstation Studios. Zu diesen gehört seit 2021 auch der niederländische Entwickler Nixxes Software. Das in Utrecht ansässige Studio ist insbesondere für handwerklich und technisch gelungene Ports von Konsolen-Titeln auf den PC bekannt, darunter etwa die Tomb-Raider-Titel, Spiele der Hitman- und Deus-Ex-Reihe oder auch Horizon Zero Dawn. Die Akquirierung von Nixxes Software ist Teil von Sonys PC-Offensive, der Entwickler soll in Zukunft dabei helfen, weitere Playstation-Spiele auf den PC portieren. Die PC-Version von Spider-Man ist die erste dieser Arbeiten seit dem Kauf durch Sony im Jahre 2021.

Wir haben uns eine fast fertige Review-Version von Spider-Man Remastered (PC) kurz vor dem offiziellen Release am 12. August angesehen. Während des erfreulich langen Testzeitraums erhielt das über Steam bereitgestellte Spiel mehrere Updates mit Technikverbesserungen. Ein erster, rund 45 GiByte großer Patch erreichte uns am 8. August, dieser behob einige Grafikfehler sowie insbesondere Probleme mit der CPU-Last in Verbindung mit Raytracing. Ein zweiter, etwa 3,5 GiByte kleiner Patch schlug am 10.08. um etwa 15:00 Uhr ein, dieser ergänzte einige Einstellungen, darunter Crowd- und Vehicle-Density sowie die neuen Raytracing-Optionen, die nun nicht mehr aus den drei Qualitäts-Presets bestehen, sondern aus zwei Einstellungen für Auflösung und Detailgrad (jeweils "Hoch" und "Sehr hoch") sowie einen Regler mit 10 Stufen, mit dem Sie die Raytracing-Sichtweite konfigurieren können. Unsere RT-Vergleichbenchmarks basieren bereits auf dieser Version und nutzen diese Einstellungen.

Spider-Man Remastered - Die glorreiche PC-Version

Die PC-Version von Marvel's Spider-Man hat gegenüber der Playstation-(5)-Version eine ganze Reihe Updates erhalten. Neben vielen offensichtlichen Anpassungen für die Plattform, darunter Maus-und-Tastatursteuerung, ein angepasstes HUD sowie Support für verbreitete Auflösungen und Bildformate, darunter auch 21:9, 32:9 oder Multimonitor-Setups, hat das Spiel außerdem eine ganze Reihe grafischer Updates und Grafikoptionen erhalten. Im umfangreichen Optionsmenü finden sich nicht nur Regler für diverse Details, sondern auch für die PC-Version neu hinzugekommene Schmankerl. Unter diesen befinden sich neben Schaltern für die nochmals verfeinerten Raytracing-Reflexionen obendrein verschiedene Optionen für moderne Upsampling-Verfahren. Zu diesen zählen neben Nvidias DLSS sowie AMDs FSR 2.0 obendrein Insomniacs hauseigenes Temporal-Upsampling-Verfahren IGTI (Insomniac Games Temporal Injection), das bei zugeschaltetem TAA alternativ zu DLSS oder FSR auch für eine dynamische Renderskalierung genutzt werden kann. Neben DLSS steuert Nvidia obendrein die Deep-Learning-Kantenglättung DLAA bei, für die Umgebungsverdeckung der PC-Version kann neben SSAO alternativ Nvidias HBAO+ genutzt werden. Zudem bietet die PC-Version (bis 250 Fps) freigeschaltete Bildraten und eine erweiterte Detaildarstellung. Die PC-Version bietet zudem Support für die Playstation Dualsense-Controller, inklusive haptischem Feedback.

Die PC-Version von Marvel's Spider-Man Remastered fußt auf der ehemals im September 2018 erschienenen, originalen Playstation-4-Version des Spiels. Die PC-Fassung enthält allerdings eine ganze Reihe inhaltlicher und technischer Verbesserungen, die im Rahmen der Playstation-5-Version sowie dem Stand-Alone-Ableger Miles Morales Einzug erhielten - an einer PC-Version von Miles Morales wird im Übrigen aktuell bei Nixxes gewerkelt, diese soll im Herbst erscheinen. Für das Remaster wurden viele der genutzten Assets, darunter Texturen und Modelle überarbeitet und deutlich verfeinert, die Beleuchtung verbessert und ausgebaut, neue Effekte hinzugefügt, die Charakterdarstellung sowie deren Haut- und Haar-Rendering veredelt. Außerdem verfügt die PS5-Version über sehr ansehnliche und geschickt implementierte Raytracing-Reflexionen, die selbstverständlich auch in der PC-Version - in optional höherer Qualität - glänzen dürfen. Die offiziellen Systemanforderungen geben dank Frameraten- und Detailangaben einen guten Überblick auf die Anforderungen. Spider-Man setzt ein 64-Bit-Windows ab Version 10 sowie DirectX 12 voraus und ist unter anderem bei Steam und dem Epic Store erhältlich. Die PC-Version ist obendrein kompatibel mit dem Steam Deck und hat eine offizielle Verifizierung erhalten.

  Minimal Empfohlen Sehr hoch Amazing Raytracing Ultimate Raytracing
Avg.-Fps 30 Fps bei 720p 60 Fps bei 1080p 60 Fps bei 4K 60 Fps bei 1440p oder 30 Fps bei 4K 60 Fps bei 4K
Grafik-Preset Sehr niedrig Mittel Sehr hoch Hoch, Raytracing Hoch Hoch, Raytracing Sehr hoch
Grafikkarte Nvidia GTX 950 oder vergleichbare AMD-GPU Nvidia GTX 1060/6G oder AMD RX 580 Nvidia RTX 3070 oder AMD RX 6800 Nvidia RTX 3070 oder AMD RX 6900 XT Nvidia RTX 3080 oder AMD RX 6950 XT
Prozessor Intel Core i3-4160 oder vergleichbare AMD-CPU Intel Core i5-4670 oder AMD Ryzen 5 1600 Intel Core i5-11400 oder AMD Ryzen 5 3600 Intel Core i5-11600 oder AMD Ryzen 7 3700 Intel Core i7-12700K oder AMD Ryzen 9 5900X
Hauptspeicher 8 GiByte 16 GiByte 16 GiByte 16 GiByte 32 GiByte
Windows Windows 10 x64 Windows 10 x64 Windows 10 x64 Windows 10 x64 Windows 10 x64
API Direct X 12 Direct X 12 Direct X 12 Direct X 12 Direct X 12
Speichermedium 75 GiByte HDD 75 GiByte SSD 75 GiByte SSD 75 GiByte SSD 75 GiByte SSD

Spider-Man Remastered: Technik-Fest

Optisch fährt die PC-Version von Marvel's Spider-Man einiges auf. Der technische Unterbau ist Insomniacs hauseigene Grafikengine, die ursprünglich für den Microsoft-Titel Sunset Overdrive entwickelt wurde und 2016 für das damalige Playstation-4-Exclusive Ratchet & Clank tiefgreifende Änderungen erhalten hat, darunter Optimierungen für 4K-Content und HDR-Darstellung. Für Spider-Man hat Insomniac Games abermals Hand angelegt, und die Engine für die Darstellung der Stadtlandschaft und das geschwinde Hangeln durch die detaillierten Straßen des virtuellen Manhattens optimiert. So nutzt Spider-Man viele prozedurale Methoden und Algorithmen, darunter ein geschicktes System für die LoD-Erstellung, welches drastisch in ihrer Komplexität abgespeckte 3D-Imposter-Versionen etwa der Hochhäuser erstellt. Diese "Vorgaukler" ersetzen im mittlerer bis hoher Distanz die höher aufgelösten High-Res-Modelle inklusive deren LoD, die in Nahdistanz sichtbar sind. Ähnliche Systeme kommen auch in den meisten anderen aktuellen Spielen zum Einsatz. Eine bekannte und recht häufig genutzte Middleware für diesen Zweck ist etwa InstaLOD - dem Sie in Ihrer Spielelaufbahn eventuell schon begegnet sind, etwa in The Witcher 3.

Das LoD-System und die Imposter sind allerdings eine Eigenkreation von Insomniac Games und obendrein für das städtische Szenario optimiert. Statt wie in einigen anderen Spielen werden die Modelle der Gebäude in hoher Entfernung beispielsweise nicht durch 2D-Bitmaps ersetzt, sondern behalten einen 3D-Körper, um dem Tiefeneindruck von Manhattan nicht zu schaden. Dieses LoD für Gebäude samt deren Low-Poly-Impostern ist obendrein so gestaltet, dass ein Umschalten zwischen den unterschiedlich komplexen 3D-Modellen möglichst wenig auffällt. Die Imposter werden in mehreren Schritten prozedural erstellt, dabei wird außerdem auf verdeckte, also nicht sichtbare Geometrie geprüft und diese für die grafische Darstellung unnötigen Elemente vor dem Rendern entfernt. So kann etwa ein High-Poly-Mesh eines Gebäudes, welches in der höchsten LoD-Stufe aus über 150.000 Polygonen besteht, durch das LoD-System auf einen 3D-Imposter mit nur knapp 5.000 Polygonen heruntergerechnet werden, sodass die Qualität in hoher Entfernung möglichst wenig leidet. Mehrere Imposter können zusammengefasst und so ganze Straßenblöcke als einzelne Cluster in einem Stück berechnet werden. Für die Texturierung der entfernten LoDs werden deren Texturen aufgegriffen und in einen separaten Buffer geschrieben. Für große, zusammengefasste LoD-Modelle kann eine Atlas-Textur genutzt werden. Eine Atlas-Textur ist eine einzelne, große Pixeltapete, die viele kleinere, separate Texturen zusammenfasst.

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Das eigentliche Manhattan basiert auf einem Grid-System, das (jedenfalls für das Manhattan des Hauptspiels) aus insgesamt 726 Kacheln besteht - jede dieser Kacheln misst 128 × 128 Ingame-Meter. Auf Basis dieses Gitters können Gebäude platziert, LoDs zusammengefasst und obendrein die Beleuchtung appliziert werden. So wurden Lichtquellen wie Straßenlaternen auf dieser Grundlage prozedural verteilt, auf Basis des Gitters wird obendrein ein Light Grid erstellt, das zum Auftragen des Environment Lightings dient. Dazu werden in der Umgebung von der Engine anhand des Gitters sowie der darin enthaltenen Geometrie Light Probes verteilt, die wiederum dazu dienen, die Globale Beleuchtung in Form von zur Laufzeit generierten Cube Maps zu applizieren. Cube Maps kommen außerdem bei deaktiviertem Raytracing für Reflexionen und zur Unterstützung von Screen-Space-Reflections zum Einsatz, obendrein dienen vorberechnete Cube Maps für die täuschend dreidimensionale Darstellung von Innenräumen hinter den spiegelnden Scheiben.

Während die indirekte Beleuchtung auf Cube-Map-Basis (auch als Image Based Lighting bekannt) zwar ansehnlich ist und direkter Lichteinfall etwa stimmig durch einige nette volumetrische Nebeleffekte unterstützt wird, mit der das Licht etwa in Form von God-Rays interagieren kann, die direkte Beleuchtung stellenweise obendrein ausgesprochen hübsch ausfällt und insbesondere auf Spider-Man selbst schicke Lichtspiele zaubert, lässt die Ausleuchtung wohl am ehesten erkennen, dass Spider-Man im Kern ein schon etwas älteres Spiel ist. Mit einigen aktuellen Krachern in Sachen dynamischer Beleuchtung, vornehmlich jenen mit Raytracing-GI, darunter etwa Cyberpunk 2077, Metro Exodus EE oder kommende Titel auf Basis der UE5, aber auch einigen Titeln mit vorberechneter indirekter Beleuchtung auf Voxelbasis, etwa Assassin's Creed Valhalla, dem ebenfalls aus dem Hause Sony stammenden Horizon Zero Dawn und viele neuere Unreal-Engine-4-Titel, kann Spider-Man nicht ganz mithalten. Dies gilt allerdings speziell für den Umstand der Dynamik, denn Spider-Man hat keinen "echten" Tag-Nacht-Zyklus. Die Urzeit und Beleuchtung wird von den Missionen vorgegeben beziehungsweise kann in Forschungsstationen vom Spieler umgeschaltet werden. Die Dynamik ist also eingeschränkt, mehr noch als in vielen Titeln mit vorberechneter Beleuchtung.

Dennoch zaubert Spider-Man auch Grafik-Fans ein Lächeln auf die Lippen - die Darstellung der Stadt ist beispielsweise sehr detailliert, was speziell deswegen beeindruckend ist, weil sich der ausgesprochen geschmeidig animierte Peter Parker in dem erfreulich feindetaillierten Spinnenmann-Kostüm in einem absoluten Affenzahn durch die Häuserschluchten hangeln kann. Ihr für einen durch die Lüfte gleitenden Superhelden sympathisch bodenständiger Protagonist gehört definitiv zu den grafischen High-Lights, was neben dem spaßig-dynamischen Geschwinge durch die Schluchten des virtuellen Manhattans vorwiegend in den optisch sehr unterhaltsam animierten Kämpfen auffällig ist. Während die Klopperei spielerisch an Spiele wie die Batman-Arkham-Reihe oder Middle-Earth Shadow of Mordor/War erinnert, so elegant und beweglich vermöbelt nicht einmal Cat Woman Bösewichter.

Die Animationen und Charakterdarstellung kommen auch in den toll inszenierten Zwischensequenzen zum Einsatz. Dabei setzt Insomniac Games wie so viele Spiele auf Motion Capture. Während für die Zwischensequenzen digitalisierte Schauspieler ihre Darbietung in die virtuelle Realität transferieren, sind die Kämpfe eine handoptimierte Melange aus Einzelanimationen von diversen Kampfkünstlern und einer Vielzahl Stunt-Profis. Die ausgesprochen feinen, geschmeidigen und mit einem feinen Motion Blur veredelten Kampfanimationen sind ein Hingucker, sehr gefällig ist aber auch die Charakterdarstellung in den Zwischensequenzen, insbesondere der diversen Bösewichter und Spider-Man höchstselbst.

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  1. Seite 1 Spider-Man Remastered: Technik-Details
  2. Seite 2 Spider-Man Remastered: Raytracing
  3. Seite 3 Spider-Man Remastered: AA- & Upscaling-Vielfalt
  4. Seite 4 Spider-Man Remastered: GPU- und CPU-Benchmarks
  5. Seite 5 Spider-Man Remastered: Bilder und Fazit
    • Kommentare (119)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Tripleh84 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von bonesai
        RTX OFF Für den Fotomodus kann man es dann ja eh wieder aktivieren
        Ja normal mache ich es ja aus, wenn ich es nicht sehe. Aber bei Spiderman macht es schon was aus.. Aber es liegt eigentlich nichtmal an meiner Karte beim Spidey sondern am CPU Limit. Ohne Hyperthreading geht einiges an FPS hoch. Aber das stell ich doch nicht ab wegen einem spiel.
      • Von Tripleh84 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von bonesai
        RTX OFF Für den Fotomodus kann man es dann ja eh wieder aktivieren
        Ja normal mache ich es ja aus, wenn ich es nicht sehe. Aber bei Spiderman macht es schon was aus.. Aber es liegt eigentlich nichtmal an meiner Karte beim Spidey sondern am CPU Limit. Ohne Hyperthreading geht einiges an FPS hoch. Aber das stell ich doch nicht ab wegen einem spiel.
      • Von DARPA Volt-Modder(in)
        Schwingt Spidey eigentlich immer noch an den Wolken wie bei den älteren Titeln oder wurde das mal realistischer gemacht?
      • Von Rivellon Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Finde die 1080ti von der Platzierung etwas überraschend, hätte sie eher bei der 2070 Super gesehen.
      • Von Darkearth27 BIOS-Overclocker(in)
        Heute das erste mal zu mehr als nur zum benchen gekommen, also auch mal 4 Stunden am Stück gespielt, inklusive Streaming und keine Probleme gehabt.

        Abstürze nur dann, wenn ich die GPU zu weit übertaktet habe.
        Somit gehe ich davon aus, dass wenn es zu Crashes kommt es an instabilen OC Settings liegt (was bei den Boosts heutzutage auch mal @ stock passieren kann).

        RT auf MAX und 1440p geht auch über einen längeren Zeitraum.

        Probleme die vom GPU Treiber ausgehen mal außen vorgelassen...
      • Von Blackvoodoo Lötkolbengott/-göttin
        Sagt mal läuft das Spiel bei euch Stabil? Bin bei fast 29 Stunden spielzeit. Aber ich habe bei jeder Runde die ich spiele 1-2 Abstürze. Das ist dank sehr fairer Checkpoints zwar nicht so tragisch aber trotzdem.
        Mein PC ist nicht übertaktet (tu ich schon lange nicht mehr), Treiber sind aktuell. Und andere Spiele laufen ja auch stabil.
      Direkt zum Diskussionsende
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