Crucial M550: SSDs um bis zu 18 Prozent im Preis gefallen, 1 TByte ab 351 Euro
Die US-amerikanische Micron-Tochter Crucial hat offenbar die Preise seiner M550-Serie gesenkt. Das Topmodell mit einer Kapazität von 1 Terabyte ist auf 351 Euro gesunken, vor zwei Wochen waren es noch mindestens 380. Ähnlich verhält es sich bei den kleineren Modellen mit 512 beziehungsweise 256 Gigabyte, die nunmehr 181 und 115 Euro kosten.
Crucial hat spätestens mit seiner neuesten SSD-Baureihe MX100 (PCGH-Test) bewiesen, was ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis in Sachen NAND-Flash-Speicher darstellt. Die nur wenige Monate älteren M550-SSDs (PCGH-Test), darunter auch eine 1-TByte-Ausführung, waren pro Gigabyte deutlich teurer und mussten sich so in Sachen Preis der Samsung-Konkurrenz in Form der SSD 840 Evo geschlagen geben. Dieser Umstand war Crucial offenbar ein Dorn im Auge, denn alle drei M550-SSDs sind kürzlich schlagartig im Preis gefallen.
Der größte Unterschied ist bei dem Laufwerk mit 512 GByte festzustellen, das von gut 220 auf 181 Euro gesunken ist – ein Ersparnis von rund 18 Prozent beziehungsweise 7 Cent pro Gigabyte. Die MX100 mit gleicher Kapazität ist bei einem Kostenpunkt von 33 Cent pro Gigabyte, sprich insgesamt 168 Euro, immer noch ungeschlagen. Die SSD 840 Evo mit 500 GByte kommt hingegen auf einen Preis von 194 Euro.
Die M550 1 TByte wechselt nunmehr für 351 Euro (- 9 %) den Besitzer und ist damit fast haargenau auf dem Niveau der Samsung-Konkurrenz. Der kleinste Unterschied ist bei der M550 256 GByte auszumachen, die um gut 4 Prozent auf 115 Euro gesunken ist. Auch hier ist die MX100-Alternative für 88 Euro weiterhin deutlich günstiger, nichtsdestotrotz ist eine solche Entwicklung für den Kunden immer erfreulich.

Es wird zwar gesagt das eine SSD, um so öfters man diese beschreibt, die Lebensdauer verringert aber die wird mind genauso lange "halten" wie eine HDD
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