Netflix-Serie zu Resident Evil: Produktion aus Deutschland bestätigt

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Quelle: Capcom

Rund um Resident Evil wird es eine Serie beim Streaming-Dienst Netflix geben. Die Serie spielt in New Racoon City, in der es zwei Jugendliche mit dem T-Virus zu tun bekommen.

Im nächsten Jahr soll Resident Evil 8 erscheinen und die Erfolgsgeschichte fortschreiben. Schließlich konnten bisher mehr als 100 Millionen Spiele der Reihe verkauft werden. Nun hat Netflix bestätigt, dass es eine exklusive Serie zu Resident Evil aus deutscher Produktion geben wird. Die erste Staffel soll acht Folgen mit einer Länge von jeweils rund 60 Minuten umfassen und von Showrunner Andrew Dabb, der auch für die TV-Serie Supernatural verantwortlich war, von der Produktionsfirma Constantin Film aus München gedreht werden. Noch ist unklar, wann Resident Evil bei Netflix abrufbar sein wird.

Personal von Supernatural und The Walking Dead

Bei den ersten beiden Episoden soll Bronwem Hughes, von der Serie The Walking Dead, die Regie übernehmen. Bereits offiziell ist, dass die Serie "inspiriert von Capcoms legendärer Resident-Evil-Videospielreihe" ist und ihre "völlig neue" Geschichte auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen erzählt. In der ersten ziehen die beiden 14 Jahre alten Schwestern Jade und Billie in die Stadt New Racoon City. Beiden wird klar, dass ihr Vater dunkle Geheimnisse verbirgt, die die Welt zerstören könnten.

Die zweite Erzählebene spielt mehr als zehn Jahre in der Zukunft. In dieser leben nur noch 15 Millionen Menschen auf der Erde, sowie mehr als sechs Milliarden Monster, die mit dem T-Virus infiziert sind. Nun kämpft etwa Jade ums Überleben. Seit dem Jahr 2002 produziert Constantin Film passende Filme zu Resident Evil. Mittlerweile gibt es sechs Filme der Produktionsfirma aus Deutschland, die bisher 1,2 Milliarden Dollar eingespielt haben und die Filme somit zum bisher erfolgreichsten, auf einem Videospiel basierenden Franchise machen, so zumindest die Aussage des Filmstudios.

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Sammlung zur Serie Resident Evil bei Netflix:

  • In Zusammenarbeit mit Constantin Film aus München wird Netflix eine Serie zu Resident Evil produzieren. Die erste Staffel mit acht Folgen wird von Andrew Dabb - bekannt durch die TV-Serie Supernatural - geleitet.
  • Bei den ersten beiden Episoden soll Bronwem Hughes, von der Serie The Walking Dead, die Regie übernehmen.
  • Die Netflix-Serie wird das Überleben in der Stadt New Racoon City aufzeigen und hierzu in zwei Zeitebenen spielen.
  • Noch ist unklar, wann Resident Evil bei Netflix abrufbar sein wird.

Quelle: Dwdl

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    • Kommentare (7)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von xActionx Software-Overclocker(in)
        Bitte nicht
      • Von xActionx Software-Overclocker(in)
        Bitte nicht
      • Von yingtao BIOS-Overclocker(in)
        Hoffentlich sieht man der Serie dann nicht so stark an, dass es eine deutsche Produktion ist. Ich persönlich finde das die deutschen Produktionen (Resident Evil Filme oder auch Dark) einfach zu sehr nach Soap Opera/Reality Show ausschauen. Ich weiß das man bei Dark diesen Look gezielt gewählt hat um insgesamt mehr Aufmerksamkeit auf deutsche Produktionen zu lenken aber für mich schaut es immer ein wenig nach billig aus.
      • Von Baer85 Software-Overclocker(in)
        Die Resident Evil Filme waren recht erfolgreich. Anscheinend gibt es genug Leute, die solche Filme mögen. (Den ersten Teil mochte ich auch)
        Ich persönlich hoffe, dass sie eine gute Mischung aus Horror, Detektiv und Action machen.

        Aber bitte nicht die ersten 3 Teile verwursten, denn das kann ja nur zu großen Empörungsschreien führen, da man den ewigen Nörglern wieder Munition liefert aus denen sie dann eine Mücke zu einem Elefanten aufblasen können. Darauf habe ich keinen Bock. Lieber neue Charaktere und eine neue Geschichte.
      • Von Alex2150 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich hätte ja einfach mit dem Herrenhaus angefangen, um sehr viel Atmosphäre aufzubauen. Ehrlich gesagt, diese Action Call of Duty Nummer sagte mir leider nicht so zu, da ich halt noch Fan der alten Games bin. Auch mit Mr X hätte man so viele coole Dinge anstellen können. Daher hoffe ich, dass die Serie nicht mehr diese Action Jackson Nummer hinlegt, sondern wirklich Grusel, Mystery usw. impliziert. Kann mir natürlich auch vorstellen, dass andere da lieber die Action haben wollen. Die können die ja zum großen Finale an den Schluss legen. Im Endeffekt würde ich die Story so aufbauen, dass ich die ersten drei Resis mit verschiedenen Storys der jeweiligen Chars parallel laufen lassen würde und der eine Handlungsstrang dann auch die Situation des anderen begünstigt usw.
      • Von Cobar BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Regenerator
        Mich wundert es, dass Capcom nach den Resident-Evil-Filmen überhaupt noch damit einverstanden war, die Produktion der Serie in dieselben Hände zu legen...
        Solange nicht wieder Uwe Boll... ähm, ich meine natürlich Paul W. S. Anderson die Regie übernimmt und wir Captain Marvel... Mist, ich meine Super-Alice sehen, besteht noch Hoffnung.
      Direkt zum Diskussionsende
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