Dank RTX und KI: Nvidia verspricht 1.000.000-mal schnelleres Pathtracing
Nvidia stellt auf der GDC 2026 ein ambitioniertes Ziel in Aussicht: Im Vergleich zur Pascal-Ära soll die Pathtracing-Leistung um das Millionenfache ansteigen. Natürlich spielt dabei KI eine fast schon exklusive Hauptrolle.
Auf der GDC 2026 hat Nvidia eine ambitionierte Grafik-Vision für kommende Gaming-GPUs skizziert. In einer Sitzung mit John Spitzer, dem Vizepräsidenten der Sparte "Developer and Performance Technology", spricht das Unternehmen von aktuell 10.000-facher Pathtracing-Leistung gegenüber der Pascal-Ära und blendet auf einer Folie als Fernziel einen Faktor von 1.000.000 ein.
Pathtracing bleibt Nvidias Leitbild für Spiele
Spitzer nennt mehrere Gründe für den heutigen Faktor 10.000 entlang der Generationen. Auf der Folie gibt Nvidia dafür RT-Cores der vierten Generation, Tensor-Cores der dritten Generation, DLSS 4.5 und Path-Tracing-SDKs bei Blackwell an. Im auf Youtube abrufbaren Vortrag sagt Spitzer zudem, DLSS 4.5 könne 23 von 24 Pixeln inferieren.
"Diese Faktoren wirken multiplikativ. Man kann sie also miteinander multiplizieren, um auf einen Skalierungsfaktor zu kommen, der zusammen mit den Algorithmen am Ende zu einer hundertfachen Verbesserung bei der Anzahl der eingesetzten Rays geführt hat.
Insgesamt ergibt sich so ein multiplikativer Gesamtfaktor von 10.000, um den wir die Leistung in den vergangenen zehn Jahren verbessert haben.
Aber wir geben nicht auf. Wir sind noch nicht dort, wo wir hinwollen. Wir wollen, dass Echtzeitbilder von der Realität nicht mehr zu unterscheiden sind. Wir wollen, dass sie wie ein Film aussehen."
Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, sei reine Rechengewalt nicht genug - das Moore'sche Gesetz könne nicht mehr bedient werden; in Spitzers "Lebzeiten werden wir beim Silizium keine hundertfache Verbesserung mehr erleben".
Um also auf solche Sprünge der Performance zu kommen, müsse Nvidia zwangsläufig "KI konsequent einsetzen", um die Lücke zwischen Echtzeitgrafik und Film-Rendering zu überbrücken.
Angesichts dessen ist und bleibt Pathtracing für Nvidia weiterhin der "Goldstandard" für Echtzeit-Rendering in Spielen.
- Als Beispiele für den aktuellen Fortschritt nennt Spitzer bereits erschienene Titel wie Cyberpunk 2077 oder Black Myth: Wukong sowie kommende Spiele wie 007 First Light oder Control Resonant.
- Parallel dazu hat Nvidia auf der GDC neue Technikbausteine rund um ReSTIR PT und RTX Mega Geometry hervorgehoben, die ebenfalls zum hehren Ziel beitragen sollen.
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Die Grafikkarte bzw dein KI Beschleuniger bestimmt am Ende nur die Auflösung und framerate
Radeons kacken in PT noch immer ab da hat sich nichts geändert
Schon sehr übertrieben was Du hier erzählst, als ob das in jedem Spiel der Fall wäre.
Mit dem was Du hier erzählen willst wäre auch die Masse der NV Karten für PT praktisch unbrauchbar.
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