Raptor Lake-Leak: Core i9-13900K den 6 GHz ganz nah
Marketing-Material von Intel bestätigt nun einen Boost von 5,8 GHz für den Core i9-13900K. Wer übertaktet, kann also die 6-GHz-Marke sehen.
Taktraten, von denen ein Pentium geträumt hätte: Raptor Lake soll in Gestalt eines Core i9-13900K einen maximalen Boost von 5,8 GHz erreichen und kratzt damit ganz knapp an der Marke zu 6 GHz. Die Auskunft kommt von Intel selbst in polnischem Marketingmaterial, das verspricht: "Leistung, von der man nicht zu träumen gewagt hätte". Die Spezifikationen waren schon vor einiger Zeit geleakt: Darunter auch die P-Kerne des Flaggschiffs, von denen acht Stück verbaut sind und denen bereits da 5,8 GHz nachgesagt wurde. Damals gab es auch das Detail, dass das der Boost für ein bis zwei Kerne ist; bei drei bis acht Kernen bleiben noch 5,5 GHz.
Wer die 6 GHz sehen will, kann das wohl auch bei den K-Modellen. Intel sprach in eigenem Material bereits von der Marke - vermutlich großzügig gerundet, aber auch Übertakter ließen wissen, dass 6,5 GHz (auf einem Kern) nicht unrealistisch sein sollen. Das war aber wohl, so heißt es, ein "Golden Sample". Bei 6,5 GHz hat der Core i9-13900K laut dem OC-Versuch nicht einmal 300 bis 400 W verbraucht. Für die Kühlung nutzte er einen Luftkühler, der wohl 20 US-Dollar gekostet und den Prozessor unter 90 °C gehalten haben soll. Bei Volllast sollen nach eigener Aussage die P-Kerne auf 5,7 GHz getaktet haben.
Im Cinebench R23 soll ein einzelner Kern des Core i9-13900K laut einem frühen Review 2.292 Punkte erreichen, wohingegen es der Intel Core i9-12900K auf 2.020 Punkte schafft. Damit wäre die neue Generation hier gute 13 Prozent schneller. Deutlich größer ist der Unterschied hingegen im Mehrkern-Benchmark: Hier soll es der Core i9-13900K in Cinebench R23 auf 40.662 Punkte schaffen, womit die CPU knapp 47 Prozent über den 27.682 Punkten des Vorgängers liegen würde. Der Grund dafür dürften dabei insbesondere die zusätzlichen acht E-Kerne des Modells sein, die nun mit bis zu 4,4 GHz zu Werke gehen. Intel stellte auf einem Event 15 und 41 Prozent in Aussicht.
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Die neuen Raptor-Lake-Prozessoren werden zum 27. September erwartet - zumindest die ersten drei K-Modelle und der Z790. Wie zuletzt bei quasi allen vorgestellten Produkten soll es auch hier teurer werden. Laut Gerüchten im Bereich um bis zu 12 Prozent. Im schlechtesten Fall wären dann für einen Core i9 13900K 729 US-Dollar fällig und transkribiert sich aktuell in der Regel zu knapp 870 Euro inklusive Steuer.
Quelle: x-kom (Youtube, privat), via Videocardz

Denn da hat AMD auch erst verboten Updates für alte Chipsätze zu liefern, erst ganz zum Schluss hat sich AMD umentschieden.
Mal schauen wie AMD mit diesem Thema diesesmal umgeht
Ich müsste ja irgendwann ja ehe auf DDR5 umsteigen und dann kommt spätestens dann ein neues Board dazu.
Denn die übernehmen einiges an Hintergrundaufgaben, wozu dann Hauptkerne nicht mehr tätig sein müssen. Aus diesem Grund sehe ich meinen 12900K auch nicht als richtigen 16 Kerner an. Ein reiner 16 Kerner wäre mir für Gaming zu groß. Klar, mit Anwendungen wo es auf Rechenleistung ankommt, kommen solche Prozessoren richtig zu Geltung, deshalb kommt es auch ganz darauf an, was für Anwendungen jeder letztendlich nutzen wird und nicht wie manche Tests mit den Prozessoren abschneiden.
In meinem Fall könnte ich problemlos auf den neuen 13900K wechseln, da ich momentan das Glück habe nur den Prozessor dazu austauschen zu müssen. Aber die Mehrleistung ist mir zum Verhältnis zu den Anschaffungskosten nicht wert. Dazu kommt noch, dass ich keine Games habe, mit denen ich nicht gut auskommen würde. Mein System läuft daher sehr gut und ein Wechsel hätte nur mit dem Haben wollen was zu tun.
Aber ich sehe es schon kommen, sobald ich doch was Neues haben möchte, dann wird ein neues Mainboard fällig.
Ist ja mit Intel nach jedem zweiten Chipsatz oft der Fall.
Gut, hätte dann aber auch Grund dazu auf DDR5 zu gehen.