Crash in Black Myth: Wukong - Raptor Lake macht bei Streamer Probleme
Der Streamer Asmongold wollte eigentlich Black Myth: Wukong spielen, sein Raptor-Lake-Prozessor machte ihm aber einen Strich durch die Rechnung. Die Entwickler haben für diesen Fall schon erste Empfehlungen parat.
Wie schon im Vorfeld erwartet wurde, hat das neue Action-RPG Black Myth: Wukong zum Launch hervorragende Spielerzahlen erreicht. Auf Steam lag der bisherige Spitzenwert bei über 2,3 Millionen und der Titel kann momentan durchgehend die Position als meistgespieltes Spiel auf der Plattform halten. Wie üblich, gibt es aber auch bei diesem Launch auch einige Berichte über Probleme. Die Entwickler empfehlen deshalb unter anderem, den passenden Grafiktreiber zu verwenden.
Bekannter VRAM-Crash
An den Abstürzen sind aber nicht immer die Entwickler oder veraltete Hardware Schuld, zuweilen ist auch die Hardware selbst das Problem. Das demonstrierte unfreiwillig der bekannte Twitch-Streamer Asmongold, der das Spiel eigentlich live übertragen wollte. Stattdessen machte ihm aber sein Raptor-Lake-Prozessor, ein Intel Core i9-14900K, zu schaffen. Die entsprechende Generation ist schon seit Monaten dafür bekannt, dass vereinzelte Modelle mit Abstürzen zu kämpfen haben. Und genau dieses Verhalten war auch im Livestream zu beobachten.
Asmongold hing in der Shaderkompilierung fest, Black Myth: Wukong stürzte dort immer wieder ab. Dabei wurde ihm eine Fehlermeldung präsentiert, die wohl so mancher betroffene Spieler schon nicht mehr sehen kann: Angeblich ist der VRAM voll. Ausgelöst wird dieser Fehler aber nicht durch die Grafikkarte, sondern - wie gesagt - durch den Prozessor. Die Ursache ist laut Intel ein Fehler im Mikrocode, durch den zum Teil zu hohe Spannungen anliegen und damit die Alterung des Prozessors beschleunigt wird.
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Zwar gibt es inzwischen einen Patch für das Problem, eine bereits ausgelöste, zu hohe Alterung kann dadurch aber nicht rückgängig gemacht werden. Inwiefern der Patch auch in Grenzfällen helfen kann, die Stabilität zu verbessern, ist dabei nicht bekannt. Und leider gibt es auch zum von Asmongold genutzten System nicht allzu viele Details. Es ist also unbekannt, ob bei ihm das entsprechende Update schon installiert ist. Die Entwickler empfehlen dabei, falls dieses Problem auftritt, ein manuelles Underclocking. Alternativ kann man zudem die Shaderkompilierung deaktivieren. Dann erfolgt dieser aber zur Laufzeit, man muss dann also mit Mikrorucklern rechnen.
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Quelle: Tom's Hardware

Ich dachte man kann Intel CPUs dann wieder empfehlen.
Der 14700 ohne k läuft weder mit hohen Takt noch mit hohen Spannungen. Ist also deutlich sicherer als eine CPU mit k.
Selten mal auf 125 Watt gehabt.
Alles über 125 Watt Verbraucht nur doppelt so viel Strom für 5-10% mehr Leistung, das lohnt sich nicht.
Der Strom ist mir egal, die Abwärme nicht.
Dadurch sollte der 14900k die 250W locker erreichen und deswegen kriegt der Streamer Probleme die er beim normalen spielen nicht hat.