Rainbow Six: Siege in der E3-Vorschau: Terroristen-KI sucht Hochschulabschluss
Rabiate Hausbesetzer: In Rainbow Six: Siege verschanzen sich Terroristen in allerlei Gebäuden, die vom Team Rainbow auf spektakuläre Weise gestürmt und befreit werden. Unsere E3-Vorschau.
Schon auf der letzten E3 durften wir Ubisofts neuen Rainbow-Six-Ableger bestaunen und sogar selbst anspielen. Rainbow Six: Siege ist ein kerniger Schlagabtausch zwischen Hausbesetzern und Mitgliedern des Team Rainbow, die sich gegenseitig das Leben schwer machen. Die Gangster vernageln Türen und Fenster, nehmen Geiseln und platzieren allerlei hindernde Gerätschaften im Gebäude, die Retter versuchen ihrerseits, die Positionen der Bösewichte auszuloten und dann die Bude zu stürmen, ohne dass die Geiseln ins Gras beißen. Denn bei der Befreiungsaktion lässt sich die Behausung auf spektakuläre Art und Weise lädieren - von Einschusslöchern in Türen bis zu aufgesprengten Wänden ist alles dabei, was einem Sprengmeister leuchtende Augen bereiten würde.
Globaler Terror meets Hollywood
Am Vortag des ersten E3-Messetages enthüllte Ubisoft weitere Details des Action-Krachers. Schienen 2014 die Aktionen der Verbrecher noch lokal begrenzt, handelt es sich tatsächlich um eine global operierende Terrororganisation namens White Masks. Die beanspruchen nicht nur Gebäude, sondern auch Orte wie ein Flugzeug für sich. Das verrät uns die stellvertretende Leiterin der Rainbow-Six-Einheit mit dem so treffenden Namen Six, die der Hollywood-Schauspielerin Angela Bassett (Strange Days, What's Love got to do with it) wie aus dem Gesicht geschnitten schien. Und in der Tat: Wenig später betritt die 57jährige die Bühne. Bassett wirkt dabei vielleicht durch einen Spezialeffekt aus der Filmindustrie locker 20 Jahre jünger und preist ihre Arbeit mit dem Entwicklerteam, das wenig später die Controller in die Hand nimmt.
Kampf gegen die Bots
Ein berühmtes Gesicht ist noch nicht alles: Der Mehrspielermodus Terrohunt gibt sich ebenfalls die Ehre. Darin gehen wir allein oder mit bis zu vier Unterstützern gegen KI-Bots vor, die nach Entwicklerangaben wirklich schwer zu schlagen sein sollen. Jede dieser KI-Missionen soll sich durch unterschiedliche Ziele und Aufgaben mehrfach angehen lassen und so dauerhaft spannend bleiben. Auch soll es vier unterschiedliche Terrohunt-Modi geben, zu deren Eigenheiten es allerdings noch nichts zu hören gab. Zu sehen bekamen wir hingegen, wie fünf Entwickler live ein besetztes Haus stürmten, in dem sich nicht nur Terroristen verschanzt, sondern auch noch eine Bombe deponiert hatten. Optisch und spielerisch hat sich auf den ersten Blick nicht überragend viel verändert. Der größte Unterschied ist bei dieser Demo primär, dass nur eine der beiden Gruppen von Menschen gesteuert wird.
Menschen: 1, KI: 0
Wie schon im letzten Jahr "betreten" wir das Gebäude durch die Fenster. Die Zimmertüren sind blockiert, also bauen wir uns mit Präzisionssprengladungen einfach ein paar neue in nichtsahnenden Wänden. Die Gegenwehr der White-Masks-Schergen fällt zunächst etwas bescheiden aus. Nur in einem etwas unübersichtlichen Moment geht einer der Ordnungshüter zu Boden, wird aber rasch von einem Mitstreiter ins Leben zurückgeholt. Indes machen wir uns auf die Suche nach der Bombe, die wir nicht einfach mit einer Drahtschere entschärfen können: Stattdessen kommt eine elektronische Entschärfungseinheit zum Einsatz, die sich allerdings mit ihrer Aufgabe etliche Sekunden Zeit lässt. Zeit, in der uns die KI-Kollegen mit unbarmherzigen Angriffen das Leben schwer machen. Sie flankieren uns gar von zwei Seiten und strecken einen weiteren Retter nieder, doch der gab sein Leben für die gute Sache: Die Bombe wurde rechtzeitig unschädlich gemacht.
E3-Fazit: Rainbow Six: Siege
In der Generalprobe hat uns die Terroristengruppe noch besiegt.
Uns beschlich bei der Vorführung gelegentlich der Eindruck, dass die ach so fortschrittliche KI irgendwie nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist. Doch die Ubisoft-Entwickler vermelden: "In der Generalprobe hat uns die Terroristengruppe noch besiegt." Und wem es an einer Herausforderung mangelt, erhöht den Schwierigkeitsgrad der Terroristen, damit die Bots nicht auf der Verliererseite bleiben. Selbst ausprobieren dürfen Spieler rund um den Globus den Intelligenzgrad der Bots ab dem 24. September - dann nämlich beginnt die geschlossene Beta. An der nehmen alle Vorbesteller von Rainbow Six: Siege teil, genauso wie einige auserwählte Personen, die sich auf der Homepage des Spiels angemeldet haben. Glücklich sind auch Besitzer einer Xbox One: Sie erhalten zum Spiel kostenlos die Klassiker Rainbow Six: Vegas sowie Rainbow Six: Vegas 2 dazu. Mal schauen, ob sich Ubisoft etwas Ähnliches auch für PC-Spieler ausdenken wird.

Jetzt wisst ihr warum ich sobald mal was von Lan lese so euporisch werde,aber bisher immer auf den boden der tatsachen gebracht werde,immer und immer wieder.Ich werde aber trotzdem die hoffnung nicht verlieren.Zwar habe ich inwischen einen überdimisionierten Pc für meine Spiele ,aber man kann ja nicht genug Leistung haben oder.
Sollte ich also unrecht haben,kann mir das ja einer direkt kundtun bzw weis mehr über das Spiel,dann weis ich bescheid.
Wenn das so wie bei steam sein wird wo jeder einen eigenen Account braucht und es jeder rein und raus gehen kann vom Server dann können sie ihr Spiel doch echt glatt behalten,weil auf so ein schmarn stehe ich nicht.Also weiß vielelciht einer mehr von euch?
Nun jedenfalls kannst du Freunde in deine Party mit einladen und dann schlussendlich zusammen spielen, musste ich gestern und heute auch bei der Gamescom mit 3 anderen Leuten.
Wenn das so wie bei steam sein wird wo jeder einen eigenen Account braucht und es jeder rein und raus gehen kann vom Server dann können sie ihr Spiel doch echt glatt behalten,weil auf so ein schmarn stehe ich nicht.Also weiß vielelciht einer mehr von euch?