DDR6: Next-Gen-RAM mit bis zu 21.000 MT/s soll 2026 starten
DDR6-Arbeitsspeicher der nächsten Generation wird deutlich schneller als aktueller DDR5-Arbeitsspeicher, wie aus einem Dokument der JEDEC Solid State Technology Association ("JEDEC") hervorgeht. Bereits 2026 soll der Startschuss fallen.
DDR6-Arbeitsspeicher der nächsten Generation wird deutlich schneller als aktuell gebräuchlicher DDR5-Arbeitsspeicher, wie aus einem Dokument der Organisation zur Standardisierung von Halbleiter-Chips, der JEDEC Solid State Technology Association - vormals Joint Electron Device Engineering Council ("JEDEC") -, und des Herstellers Synopsys hervorgeht. Die Website TrendForce wiederum berichtet, dass eine Markteinführung des neuen Speicherstandards im Jahre 2026 erfolgen soll.
DDR6-Speicher mit bis zu 21.000 MT/s ist vorgesehen
Wie aus dem Dokument der JEDEC hervorgeht, sollen DDR6-Speichermodule in einem ersten Schritt mit Geschwindigkeiten von 8.800 bis 17.600 MT/s spezifiziert werden, während dann im späteren Verlauf des DDR6-Lebenszyklus eine Erweiterung der Speichergeschwindigkeit auf bis zu 21.000 MT/s möglich sein soll. Danach spezifiziert die JEDEC selbst vorerst DDR6-8800 bis DDR8-17600.
Quelle: JEDEC
Wie aus dem Bericht der chinesischen Website China Times hervorgeht, auf den sich auch TrendForce beruft, haben mittlerweile sämtliche führende DRAM-Hersteller, darunter Samsung, Micron und SK Hynix, bereits ihre DDR6-Produktion eingeleitet und konzentrieren sich derzeit auf das finale Design der Speicherbausteine ("ICs") und die Controller-Validierung sowie das Packaging. Die ersten Prototypen seine verfügbar, weshalb AMD und Intel schon für Schnittstellentests mit im Boot sitzen, so das chinesische Wirtschaftsmagazin. Der Marktstart werde bereits vorbereitet.
Markteinführung bereits im kommenden Jahr
Weiter heißt es in dem Bericht, dass die ersten professionellen Systeme, wie Supercomputer für HPC ("High-Performance Computing") und KI-Server bereits im kommenden Jahr mit DDR6-Arbeitsspeicher an den Start gehen werden. Nach dem Abschluss der Validierung sollen zumindest große Prestige-Projekte schon mit dem RAM der nächsten Generation an den Start gehen. Gleiches gelte für Notebooks, welche mit LPDDR6 und 10.667 bis 14.400 MT/s bestückt werden sollen.
Quelle: JEDEC
Im Massenmarkt, wie dem Desktop-PC, soll DDR6 mit 8.800 bis 17.600 MT/s allerdings erst im Jahre 2027 durchstarten, wenn die entsprechenden Plattformen verfügbar sein werden. AMDs nächste Desktop-Plattform mit dem Sockel AM6 sowie Intel Titan Lake könnten wohl hier den Anfang machen. DDR6 soll dabei sowohl bei der Leistung als auch in der Architektur große Fortschritte liefert, so TrendForce.
Strukturell soll DDR6 zu einem Multi-Channel-Design mit insgesamt vier 24-Bit breiten Sub-Channels übergehen, was zu einem noch höheren Speicherdurchsatz und einer verbesserten Bandbreitennutzung beitragen wird. Aktueller DDR5-Speicher nutzt hingegen nur zwei 32-Bit breite Sub-Channels und wird deutlich übertroffen.
Der Wechsel auf DDR6 und dessen hohe Speichergeschwindigkeiten und Bandbreiten bringt aber auch ganz neue Herausforderungen mit sich.
Wechsel von DIMM auf CAMM2 soll anstehen
Die hohen Speichergeschwindigkeiten, die schon heute immer häufiger den Einsatz der neuen CUDIMM-Speichermodule notwendig machen, könnten für DDR6 das Ende der DIMMs bedeuten. Während sich die erste Ausbaustufe mit bis zu 12.800 MT/s sowohl mit DIMMs als auch CUDIMMs realisieren lassen würde, stellen enorme Geschwindigkeiten von bis zu 21.000 MT/s ganz andere Anforderungen an Speichercontroller ("IMC"), Speicherbausteine ("ICs") und die Module.
Um die physikalischen Grenzen zu überwinden, mit denen DIMM-Speichermodule durch die höheren Geschwindigkeiten und Bandbreiten konfrontiert sind, werde die Branche für DDR6 auf CAMM2-Speichermodule setzen, heißt es. Nachdem es nach der Computex 2024 ruhig um CAMM2 ("Compression Attached Memory Module 2") wurde, hat G.Skill zuletzt gezeigt, dass die Entwicklung des Standards aktuell noch immer mit Nachdruck vorangetrieben wird und nicht eingestellt wurde.
Wie die China Times berichtet, können CAMM2-Speichermodule die für DDR6 benötigte höhere Bandbreite, größere Dichte, geringere Impedanz und einen schlankeren Formfaktor bieten und damit die physikalischen Grenzen der traditionellen 288-poligen (CU)DIMM-Speichermodule überwinden.
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Quelle: China Times via TrendForce

cod mittlerweile total uninteressant
Der Sp soll meh sein dann kann es auch weg bleiben.
Eher wird dieses Jahr noch doom da und gears of war reloaded geholt zwecks dxr =lumen test
2025 war relativ teuer 2026 dürfte deutlich weniger sein
geplant sind
grim dawn addon (indi)
far cry 7 aus Tradition und weil das studio es kann. ubisoft
judas (indi)
control 2 sollte sicher sein remedy hat bisher geliefert. (dürfte Selbstveröffentlicht sein)
project z (indi)
shadowman dark legacy (indi ue5)
neo berlin 2087 (indi)
death strandding 2 Sony
clockwork revolution (indi)
Was Auffällt kein cod und co weil es mich langweilt.
Beifang habe ich auch zwecks epic Geschenke und humble deals
Wer sagt das Pc spielen teuer wäre irrt
Letzter Einkauf sherlock holmes bundle und bendy bundle wusste gar nicht das dies ne Serie ist.
auch was besser ist aber kein shooter wäre banisher erfreulich lang und fordernd kein stumpfes Geballer wie in cod
Da ist mir doom deutlich lieber. rein technisch wär es aber nett zu wissen wie cod bo7 läuft also wie sehr man cpu limitiert ist.
Anbei ich kämpfe gerade bei legacy spielen mit dem Stromsparmodus dadurch hat meine aktuelle gpu sogar weniger fps als mit der alten gpu. Und das trotz neuere cpu
Abhilfe ist hier höhere Auflösung als 1080p oder 1200p was aktuell nicht geht dank 1080p display
Wird zeit das pholed kommen
2k bzw relic soll mal wieder ein xcom liefern das warn Brett 2012-2016
Wenn wir noch ganz viel Glück haben, hat sich bis dahin die Speicherkrise beruhigt und mit ganz ganz ganz viel Glück ist die KI-Blase bis dahin auch noch geplatzt x) (man wird ja wohl noch hoffen dürfen).
Wenn wir noch ganz viel Glück haben, hat sich bis dahin die Speicherkrise beruhigt und mit ganz ganz ganz viel Glück ist die KI-Blase bis dahin auch noch geplatzt x) (man wird ja wohl noch hoffen dürfen).
Oder bleibt die Ram-Spannung ungefähr gleich?
SDR zu DDR waren noch von 3,3 auf 2,5 V und damit 24 % weniger, bei DDR4 auf DDR5 sind es von 1,2 auf 1,1 V und damit nur 8,3 % weniger.
Oder bleibt die Ram-Spannung ungefähr gleich?