RAM-Preise: Speicherkrise könnte AM4 und DDR4 reanimieren
Die Preise für DDR5-Speichermodule steigen aufgrund der historischen Speicherkrise und der exorbitant hohen Nachfrage aus dem KI-Segment immer weiter. Das könnte die Lebenszeit der altehrwürdigen AM4-Plattform mit DDR4 verlängern.
Wie ein kurzer Blick in den PCGH-Preisvergleich von Geizhals offenbart, werden die Speicherchips ("ICs") von Samsung, Micron und SK Hynix für DDR5-Arbeitsspeicher so exorbitant hoch nachgefragt, dass sich die durchschnittlichen Verkaufspreise für viele der populärsten DDR5-Speicherkits in den vergangenen Wochen teilweise mehr als vervierfacht haben. Während DDR5-Speicher seit September um 250 Prozent im Durchschnittspreis gestiegen sind, könnte sich damit der Lebenszyklus der altehrwürdigen AM4-Plattform noch einmal deutlich hinausschieben.
Wie die Website XDA Developers berichtet, könnte die im März 2017 eingeführte Plattform mit Sockel AM4 ("PGA 1331") jetzt möglicherweise davon profitieren, dass diese noch auf DDR4-Speichermodule setzt. Während sich Preise für DDR5-Speicher verdreifacht und vervierfacht haben, sind die populärsten DDR4-Speicherkits, wie beispielsweise das Corsair Vengeance LPX mit 32 GiB DDR4-3200 CL16 vergleichsweise "günstig" und "nur" um etwa 150 Prozent angestiegen.
Spieler, welche noch mit Ryzen 2000 ("Pinnacle Ridge") oder Ryzen 3000 ("Matisse") unterwegs sind, könnten auf Ryzen 5000 ("Vermeer") umsteigen und dabei entweder ihren DDR4-Arbeitsspeicher einfach 1:1 übernehmen, oder vergleichsweise günstig von 16 auf 32 GiB oder von 32 auf 64 GiB aufrüsten. Der Ryzen 7 5700X daher noch immer vergleichsweise stark nachgefragt und kostet aktuell ab 149 Euro.
Während sich die Lebenszeit der AM4-Plattform durchaus verlängern könnte, werden viele Spieler aktuell zweimal überlegen, ob sie von AM4 und DDR4 auf AM5 und DDR5 "upgraden" sollen. Auch für die Verlaufszahlen der AMD Ryzen 7000 ("Granite Ridge") und der AM5-Mainboards haben die DDR5-Rekordpreise negative Auswirkungen.
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Quelle: XDA Developers via VideoCardz
Nur sieht auch das nicht so rosig aus und die Pläne hängen schief...
Dann wird einiges kleiner skaliert was dann die dram preise drückt auf etwa das niveau von juli 2025 (32gb 90€)
ddr6 kommt
amd am6 dürfte mit ryzen ai 600 kommen ab q2 2027
Das ist zen7 +udna 100 Serie bis 4se a20cu a128 alu
DDR4 wurde schon länger in der Produktion eingestellt daher werden die preise steigen ab q2 2026 da passt der Absturz der ddr5 preise sehr gut.
auf am4 neu zu setzen ist keine gute idee da man in ner Sackgasse ist die ipc ist begrenzt womit die passende gpu maxed ne rx9060xt 1080p und rtx4080/rx9070xt 1440p ist
Es gibt ja auf PCGH reichlich Artikel zum Thema RAM. Was aber braucht man wirklich? Ich spiel zB überwiegend Elder Scrolls Online. Manchmal auch Cyberpunk 2077. in beiden Games hab ich null Problem mit dem Ram.
Falls ZOS / Microsoft bei Elder Scrolls Online 2026 oder 2027 grundlegend etwas an der Engine ändert, passe ich mein System halt an. Mit DDR5 bin ich wohl bis 2027 gut aufgestellt.
MfG
So viel Geld für nur[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen], da warte ich lieber auf Zen 7 und habe eine FPS Verdopplung gegenüber meinem 5800X3D.
In 4k macht es 1-3 % maximal unterschied ob du nen 5800x3d oder 9800x3d hast. Ist also völliger unsinn.
D7e graka macht d7e ganze Arbeit.
Na, liegt erstmal gut -mittlerweile verpackt- im Keller. Man weiß ja nie, AM4 Nachtigal, ich hör dir tapsen 🙂