DRAM-Preise: DDR4-RAM soll stärker anziehen als erwartet
Die Preise für Arbeitsspeicher sind im PC-Bereich bereits seit einiger Zeit stark im Anstieg, was sich im laufenden Quartal besonders beim DDR4-RAM nun noch deutlicher bemerkbar machen soll, als erwartet. Mit einer Entspannung ist derweil weiterhin nicht vor Ende des Jahres zu rechnen.
Nachdem zuletzt bereits eine weitere Anspannung bei der Preislage am DRAM-Markt prognostiziert wurde, ist laut den Marktbeobachtern von DRAMeXchange für das laufende Quartal mit einer größeren Verteuerung bei DDR4-RAM zu rechnen, als bisher angenommen. Im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres würde demnach der durchschnittliche Lieferpreis seitens der Hersteller für ein 4 GByte-Modul um rund 12,5 Prozent und somit von 24 US-Dollar auf 27 US-Dollar steigen.
Hauptsächlich verantwortlich sollen neben der hohen Nachfrage im Bereich der Speicherlösungen für Mobilgeräte auch Probleme bei der neuen Fertigung in 18 nm und 17 nm der führenden Hersteller Samsung respektive Micron sein. Aufgrund des Verzichts zum Umstieg auf ein fortschrittlicheres Fertigungsverfahren soll SK Hynix als Dritter im Bunde derweil nicht die besagten Probleme haben. Generell soll der DRAM-Markt im laufenden Quartal um 10 bis 15 Prozent anziehen, wobei der Speicher für Mobilgeräte mit schätzungsweise unter 5 Prozent die geringste Preissteigerung erfahren soll.


Wer's nicht glaubt kann ja Dr. Bones fragen.
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Dafür hat man bei uns kleine Chinesinnen importiert beim R300.
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