16 oder 32 GiByte RAM: Was braucht man zum Spielen wirklich?

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16 oder 32 GiByte RAM: Was braucht man zum Spielen wirklich?
Quelle: Corsair

Speicherpreise von 200 Euro für 16 GiByte und 400 Euro für 32 GiByte DDR4-6000 sind in Zeiten der globalen Speicherkrise leider keine Seltenheit mehr und lassen viele Spieler zweimal darüber nachdenken, wie viel RAM wirklich nötig ist.

In Zeiten der globalen Speicherkrise, welche von der nach wie vor exorbitant hohen Speichernachfrage aus dem KI-Segment getrieben wird, sind hohe Speicherpreise von 200 Euro für 16 GiByte und 400 Euro für 32 GiByte DDR4-6000 leider keine Seltenheit mehr und lassen viele Spieler zweimal darüber nachdenken, wie viel DRAM wirklich nötig ist, um aktuelle Spiele ohne Einschränkungen spielen zu können. Um dem aktuellen "RAMageddon" etwas entgegenzusetzen, hat die PCGH-Redaktion entsprechende Inhalte im Angebot, welche dieses Thema beleuchten.

Wie viel RAM benötigt man?

In der aktuellen PCGH-Ausgabe 04/2026 hat sich unser Redakteur Philipp Reuther angesehen, ob Spieler auch mit 16 GiByte Arbeitsspeicher auskommen, oder besser weiterhin zur Standardempfehlung mit 32 GiByte greifen sollen. Anhand von Spielen wie The Elder Scrolls IV: Oblivion Remastered und Kingdom Come: Deliverance 2 sowie verschiedener Tuning-Benchmarks, welche mit 2 × 8 und 2 × 16 GiByte durchgeführt wurden, liefert unser Experte dabei wichtige Erkenntnisse.

Spielern, welche sich mit der Frage konfrontiert sehen, ob es dabei unbedingt aktueller DDR5-Arbeitsspeicher sein muss, oder ob auch ältere Plattformen wie AM4 mit DDR4 noch immer ausreichend gut performen, sei der aktuelle Plus-Artikel von unserem CPU-Experten David Krausbauer aus der PCGH-Ausgabe 04/2026 empfohlen.

Auch auf YouTube bringt die PCGH-Redaktion das Thema besonders kurz und knackig auf den Punkt und gibt dabei entsprechende Empfehlungen zur adäquaten Speicherausstattung für aktuelle Gaming-PCs ab.

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Neben der anhaltend hohen Nachfrage aus dem KI-Segment droht aufgrund des Krieges im Iran bereits neues Ungemach, denn die Branche steuert gerade auf eine weltweite Helium-Knappheit zu, was die Preise weiter steigen lassen könnte. Ein Ende der Speicherkrise wird mittlerweile frühestens Ende 2027 prognostiziert. Grund genug, sich mit diesem Thema einmal ganz ausführlich zu beschäftigen.

Ihre Meinung ist gefragt!

Wie stehen Sie zu diesem Thema? Die PCGH-Redaktion freut sich über Ihre fundierte Meinung in den Kommentaren zu dieser Meldung. Um zu kommentieren, müssen Sie auf PCGH.de oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie bisher noch keinen Account haben, könnten Sie sich hier unverbindlich registrieren. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die geltenden Forenregeln.

Quelle: PCGH

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    • Kommentare (92)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Zitat von PhiMaBo
        Vielleicht solltest du deine eigenen Theorien mal einem Praxistest unterziehen?
        Haben etliche Leute schon getan, gerade in der "Krise". Computerbase, HW Unboxed, PCGH, GameStar.. Bin selbst noch mit 16GB unterwegs, obwohl ich seit Juni 2025 ein 32er-Kit hier habe, unausgepackt. Schocker, oder? Aber wenn das so weitergeht, verkaufe ich das Ding -- das nächste System wird sowieso kein DDR4-System mehr. Obwohl, wer weiß. Bis 2020 kam man auch mit 8GB rund, ohne existenzielle Spielekrisen zu bekommen -- das war der Wechsel PS4->PS5. Da bin ich auch von 8 auf 16.
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Zitat von PhiMaBo
        Vielleicht solltest du deine eigenen Theorien mal einem Praxistest unterziehen?
        Haben etliche Leute schon getan, gerade in der "Krise". Computerbase, HW Unboxed, PCGH, GameStar.. Bin selbst noch mit 16GB unterwegs, obwohl ich seit Juni 2025 ein 32er-Kit hier habe, unausgepackt. Schocker, oder? Aber wenn das so weitergeht, verkaufe ich das Ding -- das nächste System wird sowieso kein DDR4-System mehr. Obwohl, wer weiß. Bis 2020 kam man auch mit 8GB rund, ohne existenzielle Spielekrisen zu bekommen -- das war der Wechsel PS4->PS5. Da bin ich auch von 8 auf 16.
      • Von PhiMaBo Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von FatalEvent
        @[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        steam ist nicht representiv fuer weltweite gamer zahlen...

        Etwa 1.8 Milliarden pc gamer, gerade mal ~300 Mill sind "high end", was hw betrifft.

        Und wie gesagt, da haben wir noch nicht uber monitor/aufloesung/title oder settings gesprochen.
        Und deine Zahlen ohne Quellenangaben sind es? Aha...
        Hier geht es um die Frage nach 16 oder 32 GB. Von 64 GB ist nicht die Rede.

        Bei meinen Beispieltiteln hab ich auch mit 1600p getestet und nicht in 4K. Und ob ich Anno 1800, Deus Ex: MK oder Age of Mythology Retold jeweils in 1600p mit maximalen Details oder in 1200p mit minimalen Details anwerfe, der Unterschied in der RAM-Belegung des gesamten Systems ist minimal.
        Anno 1800: 30,4 vs 29,0
        DE:MK: 18,1 vs 16,9
        AoM Retold: 16,0 vs 15,7

        Vielleicht solltest du deine eigenen Theorien mal einem Praxistest unterziehen?
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Svenc
        Hier im Thema gings um den Arbeitsspeicher -- nicht um den VRAM.
        Stimmt, da habe ich mich vertan.
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Zitat von JoM79
        Ne, es werden meist weit vorher von modernen Spielen schon die Texturen runter gefahren.
        Gleiche Performance, schlechteres Bild.
        Hier im Thema gings um den Arbeitsspeicher -- nicht um den VRAM.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Svenc
        Dass die Performance nicht sofort betroffen wird, bloß weil ausgelagert wird, die meisten auch nicht.
        Ne, es werden meist weit vorher von modernen Spielen schon die Texturen runter gefahren.
        Gleiche Performance, schlechteres Bild.
      Direkt zum Diskussionsende
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