Wer hätte das gedacht? Pragmata eines der bestbewerteten Capcom-Spiele überhaupt
Pragmata überrascht auf Steam mit Top-Wertungen: Das Sci-Fi-Spiel zählt schon jetzt zu Capcoms bestbewerteten Titeln überhaupt.
Mit Pragmata hat Capcom offenbar einen echten Überraschungshit abgeliefert. Nur wenige Tage nach Release am 17. April überzeugt das Sci-Fi-Abenteuer auf Steam mit herausragenden Nutzerwertungen und stabilen Spielerzahlen. Damit reiht es sich direkt unter den bestbewerteten Titeln des Publishers ein.
Pragmata: Top-Bewertungen und starker Start
Auf Steam steht Pragmata aktuell bei rund 96 Prozent positiven Bewertungen basierend auf mehreren Tausend Rezensionen. Auch die Spielerzahlen können sich sehen lassen: In der Spitze waren über 67.000 Spieler gleichzeitig online. Die SteamDB-Wertung liegt momentan bei 94.11 Prozent.
Damit gehört Pragmata schon jetzt zu den bestbewerteten Capcom-Spielen auf Steam. Nur knapp dahinter liegt es hinter Schwergewichten wie Resident Evil 4 (96,11 Prozent SteamDB-Wertung) und Resident Evil 9 Requiem (94,93 Prozent). Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: Bereits vor Release erhielt das Spiel starke Kritiken aus den Fachmedien, die vor allem die frischen Ideen und die technische Umsetzung lobten.
Besonders hervorgehoben wurden bei Pragmata das anspruchsvolle Kampfsystem, die moderne Technik auf Basis der hauseigenen Engine sowie die emotionale Story rund um die beiden Protagonisten. Der Weg dahin war allerdings alles andere als einfach. Ursprünglich für 2022 geplant, wurde Pragmata mehrfach verschoben. Ein Grund dafür war die komplexe Balance zwischen den spielbaren Figuren Hugo und Diana, die zusätzliche Entwicklungszeit erforderte.
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Quelle: SteamDB

Das Gefühl, dass kaum noch interessante neue IPs erscheinen und man als Konsument nur noch als Melkvieh angesehen wird, habe ich schon seit der PS4/XB-ONE-Generation...
Aktuellstes Gegenbeispiel: Epic Games läuft genau die Gegenteilige Denke im Panikmodus. Scheinbar ist der BS so in den Köpfen der CEO und oberen Hierarchien verankert ... die sehen gar nichts, vor lauter $-Zeichen vor den Augen und dem Kopf voller Watte.
Da geht der Popo auf Grundeis und was ist die Lösung? Entlassungen, Preiserhöhungen, Loot-boxen, Micropayments, unfertige Massive-Online Live-Service Extraction-Shooter...
Das Gefühl, dass kaum noch interessante neue IPs erscheinen und man als Konsument nur noch als Melkvieh angesehen wird, habe ich schon seit der PS4/XB-ONE-Generation...
Aber man sollte nicht nur schwarz sehen. Wenn man sich damit arrangieren kann, dass ein Game nicht mit 3-stelligem Millionenbudget erschaffen wurde ist alles okay. Ich spiele kaum noch AAA, zu profan. Aber Pragmata interessiert mich tatsächlich
Way to go.
Sie müssen nur die Kunden zufriedenstellen und nicht ver*rschen, um den letzten Cent aus dem Geldbeutel zu pressen - wie das die anderen tun.
Wenn sie das konsequent so weiter machen, kommt langsam auch das verbrannte Vertrauen zurück.
Das ist nun mal der Lauf der Zeit. Irgendwann stirbt alles, auch das noch so größte Studio verliert seine Identität und wird von Corporate Interessen zerfressen.
KEINES der Studios von früher hat ewig bestanden. Warum sollte es bei diesen anders sein?
(Bullfrog, Westwood, LucasArts, Max Designs, reLINE, Starbyte, ORIGIN, Ensemble, Lionhead, Monolith, usw.)
Ich sage jetzt nicht, dass CAPCOM schon da angekommen ist - die haben vermutlich noch ein paar gute Jahre zu kicken, wenn sie sich wieder auf ihre Stärke der Single-Player-Spiele konzentrieren.
Aber man sollte nicht nur schwarz sehen. Wenn man sich damit arrangieren kann, dass ein Game nicht mit 3-stelligem Millionenbudget erschaffen wurde ist alles okay. Ich spiele kaum noch AAA, zu profan. Aber Pragmata interessiert mich tatsächlich