Pragmata begeistert: Starke Wertungen vor Release bei Open- und Metacritic
Pragmata erhält kurz vor dem Release starke Wertungen von der internationalen Presse. Capcoms neues Sci-Fi-Spiel überzeugt demnach mit Technik, Kämpfen und frischen Ideen.
Die Reviews zu Pragmata sind da und zeichnen ein außerordentlich positives Bild. Nicht nur den hauseigenen Testern nach macht das Spiel eine inhaltlich sowie technisch gute Figur - auch die internationale Presse überhäuft es derzeit mit weit überdurchschnittlichen Wertungen. Zum Zeitpunkt der Artikelerstellung liegt der Top-Review-Durchschnitt bei Opencritic bei 87 % - der Metascore bei Metacritic wiederum bei 86 %. Einen Userscore gibt es selbstverständlich bislang nicht, da das Spiel erst am 17. April 2026 für PC, PS5, Nintendo Switch 2 und Xbox Series erscheint.
Quelle: PCGH/Opencritic
Auf Opencritic scheint Pragmata sehr gut anzukommen und sahnt reihenweise 80er- und 90er-Wertungen ab.
Was sich aber bis dato festhalten lässt: Der Sci-Fi-Hacking-Shooter scheint sehr gut anzukommen. Während das für die einen erwartbar gewesen sein könnte - immerhin steckt mit Capcom kein unbekannter Entwickler hinter dem Projekt -, sind andere Nutzer sichtlich erleichtert über die positive Resonanz. Im zugehörigen Reddit-Thread schreibt ein User etwa: "Res9, Monster Hunter Stories 3 und jetzt das. Capcom ist 2026 in Hochform."
Neue IPs funktionieren nicht nur im Indie-Bereich
Der Unterschied zu den anderen Titeln ist jedoch, dass mit Pragmata wieder einmal eine gänzlich neue IP das Licht der Welt erblickt, die kein Live-Service-Game ist, sondern sich auf ein stringentes Einzelspielererlebnis fokussiert. Gamerant, das mit 70 % noch eine der bislang niedrigsten Wertungen auf Opencritic vergeben hat, bemängelt etwa, dass es sein Potenzial nicht ganz ausschöpft und daher nur bedingt bis zum Abspann fesselt. Gleichzeitig schreibt das Magazin aber von "unterhaltsamen Kämpfen und Erkundungselementen" und nennt es ein "größtenteils lohnenswertes Abenteuer."
Ob Pragmata allerdings auch bei den Spielern so gut ankommen wird, muss sich noch zeigen. Erst danach wird sich nämlich entscheiden, ob es sich für Capcom gelohnt hat, in einer Zeit voller Langzeitspiele, Remakes, Reboots und unendlicher Fortsetzungen ein Risiko einzugehen, oder ob neue Ideen weiter eher dem Indie-Segment vorbehalten sind.
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Quelle: Opencritic, Metacritic & Reddit

Auch ein Rekord
KI wird die erste Spezies sein, die der Mensch selbst erschafft. Intelligent. Empfindungsfähig, etc. Der Mensch sieht sich als Mittelpunkt allen Lebens, als die Krone der Schöpfung. Man dachte auch, alles würde sich um die Erde drehen, bis man herausfand, dass die Erde nur ein Staubkorn ist, das sich um einen Stern dreht, der einer von Trillionen ist.
Genau so ist das mit KI. Wir sehen uns selbst als viel zu wichtig und einmalig an. Allein zu sagen, dass KI irgendwann auch fühlen wird oder irgendwann als Leben kategorisiert werden kann, erscheint ja manchen schon als pure Blasphemie. Find ich nur zum Schmunzeln. History repeats itself.
Bereits jetzt zeichnet sich deutlich ab, dass die Gedankenvielfalt und Vielfalt an Ideen DRASTISCH abgenommen hat und mit steiler Tendenz nach unten geht, wenn man sich einfach mal die Filme oder die Musik der letzten Jahre anschaut, im Vergleich zu vor 20 Jahren. Mittlerweile ist alles eine Kopie einer Kopie, alles folgt nur noch irgendwelchen Formeln, die sich irgendwann mal als profitabel erwiesen haben. Der gegenwärtige Zustand der Unterhaltungsindustrie ist nichts weiter als ein Spiegel der schwindenden Kreativität der Menschheit selbst. Der Gesellschaft wird immer weniger Raum für Gedankenvielfalt gegeben und das ganz bewusst. Durch die Digitalisierung von Zahlungsmitteln und zunehmende Kontrolle und Überwachung im Internet, wird gerade genau dieser Raum verkleinert. Nichts davon wird getan, um uns einen Gefallen zu tun, egal unter welchen absurden Vorwänden diese gravierenden Einschnitte in unsere Meinungs- und gedankenfreiheit durchgewunken werden.
In nur ein paar Generationen wird es die Individualität, die jeden Menschen ausmacht nicht mehr geben, weil Technologie aus uns ein homogenisiertes Schwarmvolk gemacht hat, das nur noch brav konsumiert, keine Fragen stellt und außer seiner biologischen Hülle nichts menschliches mehr übrig hat.
KI wird die erste Spezies sein, die der Mensch selbst erschafft. Intelligent. Empfindungsfähig, etc. Der Mensch sieht sich als Mittelpunkt allen Lebens, als die Krone der Schöpfung. Man dachte auch, alles würde sich um die Erde drehen, bis man herausfand, dass die Erde nur ein Staubkorn ist, das sich um einen Stern dreht, der einer von Trillionen ist.
Genau so ist das mit KI. Wir sehen uns selbst als viel zu wichtig und einmalig an. Allein zu sagen, dass KI irgendwann auch fühlen wird oder irgendwann als Leben kategorisiert werden kann, erscheint ja manchen schon als pure Blasphemie. Find ich nur zum Schmunzeln. History repeats itself.