Playstation 5: Wie teuer werden Nachrüst-SSDs?
In einem amerikanischen Markt hat ein Kunde ein Preisschild für eine M.2-SSD fotografiert. Diese SSD soll sich explizit für den Einbau in die kommende Konsole PS5 eignen.
Um den Speicher der PS5 zu erweitern gibt es einen zugänglichen freien M.2-Slot, der eine M.2-SSD mit bis zu einer Länge von 80 mm aufnehmen kann. Es können allerdings ausschließlich von Sony zertifizierte PCI-Express-4.0-SSDs hier eingebaut werden, damit die Performance von darauf installierten Spielen genauso ist, wie auf der internen SSD mit 825 Gigabyte. Nun hat ein Kunde bei Walmart ein Preisschild zu einer explizit für die PS5 geeigneten SSD entdeckt. Die Nachrüst-SSD mit einer Kapazität von 500 Gigabyte soll demnach 115 US-Dollar kosten.
Speichererweiterungskarte bei Xbox Series X kostet rund 240 Euro
Dieser Preis ist aber noch nicht offiziell bestätigt worden. Zudem müssen PS5-Kunden aktuell auf die Liste mit kompatiblen SSDs warten. Sony möchte zeitnah zum Marktstart der Playstation 5 am 19. November eine Auflistung mit zertifizierten PS5-SSDs veröffentlichen. Alternativ kann man auch externen Speicher via USB an die Playstation 5 anschließen. Hierzu stehen drei USB-Anschlüsse mit einer theoretischen Datentransferrate von jeweils 10 Gbit/s parat.
Bei der Konkurrenz aus dem Hause Microsoft ist bereits öffentlich gemacht worden, was die Speichererweiterung kostet. Die Seagate Speichererweiterungskarte für Xbox Series X und S hat eine Speicherkapazität von 1.000 Gigabyte und kostet rund 240 Euro. Perspektivisch soll es auch noch von anderen Herstellern und SSD-Speichererweiterungskarten für die beiden Xbox Series-Konsolen geben, die zudem auch noch andere Kapazitäten offerieren sollen. Die Xbox Series-Konsolen bieten auch drei USB-Ports mit einer Datentransferrate von 5 Gbit/s an, die ebenfalls zur Speichererweiterung verwendet werden können.
Ebenfalls lesenswert: Sony PS5: 825 GByte große SSD sollen dank flexibler Installationen ausreichen
Sammlung zur Speichererweiterung bei der Playstation 5:
- Zur Erweiterung des internen Speichers steht bei Sonys Playstation 5 ein freier M.2-Slot parat. In diesen können explizit von Sony freigegebene SSDs eingebaut werden.
- Die Nachrüst-SSD mit einer Kapazität von 500 Gigabyte soll - laut eines Walmart-Kunden -115 US-Dollar kosten. Offiziell bestätigt ist dieser Preis noch nicht.
- Alternativ kann man auch externen Speicher via USB 3.2 an die Playstation 5 anschließen.
Quelle: Twitter

Diese sind bei SATA und bei NVME PCI-E SSD's gleich (eine Ausnahme dürfte Intel Optane darstellen).
Darum geht es in SC und nicht um die Leserate. Mit einer schnelleren Leserate und Direct Storage würde man nur nicht mehr ewig laden bis man im Game ist, aber danach würde sich dadurch nichts verändern, da es bereits mit normalen SATA's funktioniert wie es angedacht ist.
Ich sehe außerhalb der Ladezeit keinen Vorteil der NVME, wird sicherlich auch bei Schnellreisen sehr interessant, aber beim normalen rum Laufen? Wohl kaum, da gibt es nirgendwo Probleme. Bei den Games bei welchen Objekte vor einem aufploppen ist nicht die Geschwindigkeit der Festplatte das Problem sondern die Engine und die Programmierung.
ne ssd ist immer schneller bei lesezugriffen als einer hdd, spätestens wenns viele dateien sind und wenn die platte fragmentiert ist.
der unterschied beim laden zwischen m2 und sata ssd's liegt bei gefühlt 0. in benchmarks habe ich höchstens 0.1s gesehen und das könnte schon eine messvarianz sein.
und ich kenne keine enterprise hdd welche ansatzweise 6gbit/s vollbekommt. zumindest bei sata, da is 200mb/s ne grenze bei sequentiellen daten. ohne cache! mit cache siehts wieder anders aus.
hol dir mal 2 hdd's pack die ins raid und staune über die großen zahlen wenn im cache die daten noch liegen. dann kopier daten von laufwerk zu laufwerk. du wirst merken das jede, einigermaßen, preiswerte (nicht günstige!)ssd beim lesen immer schneller ist.
wenn du nicht gerade mit oo defrag für schnelle zugriffzeiten die daten in der spur liegen hast, wirste merken das die max. lese geschwindigkeit da gar nicht erreicht werden kann.
was du glaube verwechselst ist die iops rate mit dem laden.
Diese sind bei SATA und bei NVME PCI-E SSD's gleich (eine Ausnahme dürfte Intel Optane darstellen).
Darum geht es in SC und nicht um die Leserate. Mit einer schnelleren Leserate und Direct Storage würde man nur nicht mehr ewig laden bis man im Game ist, aber danach würde sich dadurch nichts verändern, da es bereits mit normalen SATA's funktioniert wie es angedacht ist.
Ich sehe außerhalb der Ladezeit keinen Vorteil der NVME, wird sicherlich auch bei Schnellreisen sehr interessant, aber beim normalen rum Laufen? Wohl kaum, da gibt es nirgendwo Probleme. Bei den Games bei welchen Objekte vor einem aufploppen ist nicht die Geschwindigkeit der Festplatte das Problem sondern die Engine und die Programmierung.
Selbst mittelklasse SATA-SSD's bewegen sich gerne bei 500MB+ lesend, SEHR Gute Festplatten schaffen evtl mal kurzfristig 100MB . NVMe's fangen erst bei 2GB so richtig an .
SObald also viele Daten zu schaufeln sind ist eine HDD extrem weit abgeschlagen und gerade in SC merkt man auch zwischen SATA und NVMe noch einen deutlichen Unterschied beim Ins spiel Laden und auch bei anderen Games wie z.B. dem Witcher laden Spielstände deutlich schneller in die "Welt".
Das hat mit "zugriffszeiten" rein GARnichts zu tun, das ist "nur" die Transferrate und die IOPS sofern es sehr viele winzige Dateien sind bzw. der Fraktionierungsgrad hoch ist.
Soll sich mit neuen Engine und Direct Storage von MS auch irgendwann mal ändern.
Diese sind bei SATA und bei NVME PCI-E SSD's gleich (eine Ausnahme dürfte Intel Optane darstellen).
Darum geht es in SC und nicht um die Leserate. Mit einer schnelleren Leserate und Direct Storage würde man nur nicht mehr ewig laden bis man im Game ist, aber danach würde sich dadurch nichts verändern, da es bereits mit normalen SATA's funktioniert wie es angedacht ist.
Müsste man theoretisch an einem softwareseitigen Riegel interessiert sein.
Aber ich möchte betonen dass nur theoretisch so sein könnte. Kann eben auch sein dass der ganze Aufbau durchaus so seinen Sinn hat selbst wenn es in Zukunft nur 3-4 Games wirklich nutzen.
Bewegen wir uns halt im Bereich der Spekulationen.
Man wird ja dann zum PC und anderen Plattformen sehen ob sich Vorteile ergeben (Abseits paar Sekunden Ladezeiten) oder eben nicht.
MfG
Bleibt man auch weiterhin bei den Fakten, kann man feststellen, dass der Preis pro TB mit steigender Kapazität sinkt.
Der günstigste Preis für eine 500 GB 980 Pro liegt, laut Geizhals, bei 133€:
https://geizhals.de/samsu...
Die 1 TB Version dagegen bei 205€:
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Die SSD, welche hier in der News erwähnt wird, kostet lediglich 115$ für 500GB.
Damit dürfte die 1 TB Version also noch deutlich günstiger sein als erwartet und damit auch fernab von "fast gleichen Preisen".