Geforce GTX 1050 (Ti): Leak zeigt Release und Preis
Derzeit macht eine angeblich von Nvidia stammende Präsentationsfolie die Runde, welche grobe Daten zur Geforce GTX 1050 Ti und GTX 1050 zeigt. Die bisher geleakten Spezifikationen werden so weiter untermauert. Als Veröffentlichungstermin wird der nächste Dienstag, der 25. Oktober, in den Raum gestellt. Preislich würden 139 respektive 109 US-Dollar aufgerufen.
Bereits vergangene Woche stammte ein Gerücht aus Japan, dass Nvidia am kommenden Dienstag, den 25. Oktober, die Geforce GTX 1050 Ti und die GTX 1050 gleichzeitig veröffentlichen werde. Im Vorfeld war von zwei unterschiedlichen Daten die Rede, eines davon der heutige 18. Oktober. Nun zeigt die Webseite videocardz.com eine angeblich von Nvidia stammende Präsentationsfolie, mit welcher der 25. Oktober in beiden Fällen bestätigt werden soll.
Zunächst einmal bestätige die Folie die bislang mehrfach geleakten Spezifikationen: Die Geforce GTX 1050 Ti beherberge 768 Shader-Einheiten und nutze 4 GiByte GDDR5-Speicher. Die GTX 1050 werde auf 640 Shader beschnitten und mit 2 GiByte GDDR5 ausgestattet. Die nominelle maximale Leistungsaufnahme soll sich mit 75 Watt nicht unterscheiden. Die Custom-Designs der Boardpartner dürften zum Teil wieder mit sechspoligen Stromsteckern erscheinen und mehr Taktspielraum zulassen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die GP107-GPU eingesetzt werden. Wegen des 128 Bit breiten Interfaces komme die GTX 1050 Ti in die Verlegenheit, mehr Grafikspeicher zu besitzen als die GTX 1060 mit 3 GiB.
Als Preisschilder werden 139 US-Dollar im Falle der Geforce GTX 1050 Ti und 109 USD bei der GTX 1050 genannt - je 10 USD weniger als noch früher prognostiziert. Umgerechnet entspräche das inklusive 19-prozentiger Mehrwertsteuer rund 150 beziehungsweise 120 Euro. Der typische Euro-Aufschlag dürfte kaum größer ausfallen, da bei etwa 200 Euro bereits die GTX 1060 3GB beginnt. Mehr als 160, vielleicht 170 Euro sollten selbst die aufwendigeren Custom-Designs nicht kosten.

Um eine breite Palette an Games in FHD zocken zu können stellen m.E. die oben genannten das Minimum dar.
Für die sog. Casual Games genügen heutzutage doch die IGPs in den CPUs.
Die Hersteller sollten ihre Ressourcen lieber in die Entwicklung der Karten oberhalb dieser Grenze stecken.
Spiele wie Dota 2, League of Legends, CS:GO, Team Fortress 2, World of Warcraft, Starcraft 2, Overwatch, Rocket League etc.
Und es gibt genug Leute da draußen, die sich auf diese Games festgelegt haben und gar nichts anderes mehr spielen. Genau für diese Leute sind Karten wie die GTX1050 gemacht. Mit der Karte und einem relativ kleinen Budget kannst du so einen Rechner bauen, der all diese Spiele (und viele viele Indietitel) mit guten FPS in 1080P auf den Bildschirm bringt.
Genau so ist es.
Nicht jeder muss den aktuellsten AAA-Titel in 1440p auf Ultra in 144FPS spielen.
Am 25. Oktober geht z.B. auch der Landwirtschaftssimulator in eine neue Runde (Zufall?) und ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, der wird wieder tausendfach gekauft und gespielt.
Gleiches gilt für Fifa, Overwatch, WoW, CS, Minecraft und wie sie nicht alle heißen.
Das sind alles Titel mit Zehntausenden von Spielern täglich.
Viele ältere Titel bekommen z.Z. eine Remaster-Version (Skyrim, Bioshock).
Dann gibt es eine riesige Indie (nein nicht das NT) Community.
Und nicht zuletzt die Leute, die eben noch die Beispielhafte GTX 650 haben. Oder eine GTX 750 (Ti), oder die eine APU nutzen.
Das ist die Zielgruppe.
Die brauchen keine Grafikkarte für 400€ und mehr. Viele geben nicht so viel für den gesamten Rechner aus
Um eine breite Palette an Games in FHD zocken zu können stellen m.E. die oben genannten das Minimum dar.
Für die sog. Casual Games genügen heutzutage doch die IGPs in den CPUs.
Die Hersteller sollten ihre Ressourcen lieber in die Entwicklung der Karten oberhalb dieser Grenze stecken.
Um eine breite Palette an Games in FHD zocken zu können stellen m.E. die oben genannten das Minimum dar.
Für die sog. Casual Games genügen heutzutage doch die IGPs in den CPUs.
Die Hersteller sollten ihre Ressourcen lieber in die Entwicklung der Karten oberhalb dieser Grenze stecken.
Das liegt zum einen daran, dass ich nicht immer die neusten Spielen daddeln muss und ich auch damit leben kann, wenn ich keine 60 FPS, sondern wegeb mir 20 - 30 habe. Die Optik selbst ist mir dabei auch nicht das wichtigste, solange ich noch was erkenne.
Mit dem folgendem Punkt schließt sich der Kreis -> Ich habe selbst nicht soviel Zeit zum spielen. Wenn ich eine 300+ Euro Grafikkarte kaufen würde, dann wäre das vergeudetes Geld, weil ich es kaum nutze. Dadurch, dass ich mich als bspw. mit den o.g. Punkten zurecht finden kann, sind solche Grafikkarte um die 150 Euro sehr interessant.. vor allem wenn man bedenkt, dass ich selbst mit so einer Karte einen guten Performance-Sprung zu meiner 6870 mache, vom geringeren Verbrauch abgesehen. Abgesehen davon geht es ja auch im neue Standards und Technologien der Chips.
Also unterm Strich:
Die machen für regelmäßige Spieler sicher wirklich keinen Sinn, weil man da ja möglichst gute Qualität haben möchte. Wie bei einem Stuhl, auf dem ich viel sitze -> der soll auch bequem sein.
Wenn ich aber in der Woche nur 2 Stunden auf dem Stuhl sitze, dann kann der auch aus Holz sein.. weißte ?
Ich freue mich jedenfalls sehr darüber, dass es günstige Karten gibt, bei denen ein Austausch nach einem jahr auch nicht sonderlich weh tut.