Nvidia Geforce GT 1010: Neues Lebenszeichen von der Low-End-Grafikkarte
Mehr als ein Jahr sind Berichte um eine Geforce GT 1010 bereits her, nun gibt es ein neues Lebenszeichen von der Low-End-Grafikkarte. Die zeigte sich kürzlich inklusive zusätzlicher Spezifikationen in der Datenbank von Geekbench.
Schon im vergangenen Januar gab es Gerüchte um eine neue Nvidia Einsteiger-Grafikkarte am untersten Ende des Mainstream-Aufgebots. Dort bildet die Geforce GT 1030 derzeit das Minimum in Sachen Leistung, sollte aber gemäß den damaligen Meldungen in diesem Punkt von einer Geforce GT 1010 abgelöst werden. Einen entsprechenden Hinweis lieferte die Produktlistung auf Nvidias Treiber-Webseite. Seitdem ist es still um eine mögliche Geforce GT 1010 geworden.
Ein neues Lebenszeichen liefert mehr als ein Jahr nach den ersten Gerüchten nun ein Eintrag in der Datenbank des Geekbench, der zusätzlich auch einige Eckdaten zur technischen Ausgestaltung der Low-End-Grafikkarten bereithält. Schon im Vorfeld war aufgrund der in den Treibern enthaltenen Daten bekannt, dass die Geforce GT 1010 auf eine Pascal-GP108-GPU setzt. Gegenüber der GT 1030, die selbige GPU ebenfalls als Herzstück verbaut hat, ist die in der GT 1010 verbaute Variante jedoch auf 256 CUDA-Kerne beschnitten.
Erwartbar geringer fällt dementsprechend die Leistung aus. Im Schnitt arbeitet die GT 1030 rund 35 Prozent schneller als die GT 1010, deren GPU darüber hinaus auf einen Boost-Takt von 1.468 MHz kommt. Bei der Speicherbestückung lassen die Daten die Annahmen zu, dass 6 Gbit/s GDDR6-Speicher zum Einsatz kommen, womit die beiden Low-End-GPUs in diesem Punkt gleichauf liegen würden. Der verfügbare Grafikspeicher von 2 GiByte ist ebenso identisch.
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Fraglich bleibt, ob und wann Nvidia einen Start einer Geforce GT 1010 im freien Handel geplant hat. Dort steht ohnehin erst einmal der Launch der Geforce RTX 3050 gegen Monatsende an, deren Preise mitunter durch die aktuelle Marktsituation womöglich ein deutliches Stück über der ursprünglich genannten unverbindlichen Preisempfehlung liegen dürften.
Quelle: via videocardz.com

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Für 60€ wurde es auch die GT1010 tun, schätze ich ausreichend für 2560x1440 Pixel auf dem Desktop.
Ich habe einige Fälle, wo das nicht mehr der Fall ist, und dann ruckelt es, oder der Ton ist weg, diese Sachen halt. Ärgerlich.
Habe den Ryzen 5 5600G mal unter 3DMark getestet.
Kommt ungefähr bei einer GTX 750 ti aus
(wenn man nur den Graphics Score von Fire Strike sich anschaut)
Wenn nicht alles dabei ist, schreibt ihn doch mal an.
Dann setzt er da sicher auch noch eine 1030 und 1010 mit rein - wenn er denn an so eine Testkarte kommt, oder von jemandem aus dem Forum zur Verfügung gestellt bekommt.
Für 60€ wurde es auch die GT1010 tun, schätze ich ausreichend für 2560x1440 Pixel auf dem Desktop.
Lohnt sich das dann überhaupt?
Gruß T.
Bildausgabe benötigen die alle wenn sie was sehen wollen, ein Vergleich mit APUs hängt da irgendwie.
Übrigens, die neuesten APUs haben kein RDNA, sondern Vega.
Da ist selbst eine RX460 rund 49 und 39 Prozent schneller:
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Da ist auch eine GT1030 im Test, die GT1010 wird sicher deutlich langsamer sein, aber wohl auf Intel IGP Niveau sein.