Nvidia Geforce-Treiber: 456.55 WHQL mit Nvidia Reflex für CoD: Warzone und CoD: Modern Warfare
Der Grafikkarten-Hersteller Nvidia hat das Feature Nvidia Reflex unter anderem für Call of Duty: Warzone mit dem neuen WHQL-Treiber 456.55 freigeschaltet. Zudem gibt's Support für den DLSS-8K-Ultra-Performance-Modus bei Control und Death Stranding. Wer eine RTX 3080 oder 3090 hat, sollte ebenfalls den Download anwerfen.
Im Zuge der Präsentation der Ampere-Grafikkarten hatte Nvidia das neue Feature Nvidia Reflex vorgestellt, das den Inputlag reduzieren soll. Mit dem WHQL-Treiber 456.55 hat Nvidia diese Funktion nun für Grafikkarten-Nutzer aus der Geforce GTX 900-Serie oder einer Geforce RTX-Karte im Zusammenhang mit CoD: Warzone und Call of Duty: Modern Warfare freigeschaltet.
DLSS-8K-Ultra-Performance-Modus für Control und Death Stranding
Nvidia Reflex soll die Systemauslastung in GPU-lastigen Szenarien sinken, verspricht Nvidia. So sollen die Latenzzeiten niedriger ausfallen, da der Low Latency Modus direkt ins Spiel eingebaut werden kann, wenn der jeweilige Spieleentwickler das Nvidia Reflex SDK benutzt. Erste unterstützte Spiele für Nvidia Reflex sind neben CoD: Warzone und CoD: Modern Warfare, Fortnite, Call of Duty: Black Ops Cold War und Watch Dogs: Legion. Künftig kommen weitere PC-Spiele wie Apex Legends und Destiny 2 dazu. Neben "just-in-time" Rendering sollen mittels des Nvidia Reflex Latency Analyzers etwa auch die Klicks von Mäusen erfasst werden, umso die Latenzen niedrig zu halten. Hierzu muss die Maus an den USB-Anschluss eines unterstützten Monitors angeschlossen werden, sodass dann die Nvidia-Software die Systemlatenz messen kann und letztlich mittels Reflex Low-Latency-Modus in unterstützten Spielen die Latenz verringern soll. Laut Nvidia soll sich die Latenz nach Installation des Treibers 456.55 in CoD: Warzone um 10 Millisekunden reduziert haben, wenn man eine Geforce GTX 1660 Super in Verbindung mit einem Monitor mit G-Sync einsetzt.
Ergänzend bringt der neue WHQL-Treiber Unterstützung für Star Wars: Squadrons mit sich. Zudem erhalten Control und Death Stranding offiziell die Unterstützung für den DLSS-8K-Ultra-Performance-Modus, welches durch den Einsatz von KI eine Auflösung von 8K-UHD bietet, aber dafür nur ein Neuntel der Pixel tatsächlich rendert. Der Geforce-Treiber mit der Versionsnummer 456.55 kann ab sofort direkt bei Nvidia heruntergeladen werden.
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Sammlung zum neuen Geforce-Treiber 456.55 von Nvidia:
- Mit dem WHQL-Treiber 456.55 hat Nvidia das Feature Nvidia Reflex nun für Grafikkarten-Nutzer aus der Geforce GTX 900-Serie oder einer Geforce RTX-Karte im Zusammenhang mit CoD: Warzone und Call of Duty: Modern Warfare freigeschaltet.
- So sollen die Latenzzeiten deutlich geringer ausfallen, als zuvor. Mittels des Nvidia Reflex Latency Analyzers können auch Mausklicks erfasst werden, wenn die PC-Maus direkt am USB-Port eines G-Sync-Monitors betrieben wird.
- Zudem erhalten Control und Death Stranding offiziell die Unterstützung für den DLSS-8K-Ultra-Performance-Modus.
Quelle: Nvidia

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