Geforce RTX 3060: Comeback im deutschen Handel ab 333 Euro
Nach Monaten ist die Nvidia Geforce RTX 3060 wieder im deutschen Handel zu finden, ab 333 Euro mit 12 GiB GDDR6. Günstiger als die schnellere Geforce RTX 5060 mit 8 GiB GDDR7 ist die altehrwürdige Ampere-Grafikkarte damit allerdings nicht.
Spieler, die mit schmalem Budget nach einer neuen Grafikkarte Ausschau halten, erhalten im Einstiegssegment eine weitere Option, welche zudem mit einem noch zeitgemäßen Speicherausbau aufwarten kann.. Bereits im Januar berichtete PCGH über das Comeback der Nvidia Geforce RTX 3060, welche jetzt auch im deutschen Einzelhandel angekommen ist. Für das momentan günstigste Custom-Design, die kompakte Asus Dual Geforce RTX 3060 OC V2, wird gleich von mehreren Einzelhändlern ein Preis von etwa 333 Euro in deren Shops aufgerufen.
GDDR6 statt GDDR7: Das steckt hinter dem Comeback
Auslöser ist die anhaltende Speicherkrise, welche den älteren GDDR6-Grafikspeicher wieder zu einer sehr gefragten Ressource macht. Nvidia hat die Geforce RTX 3060 mit GA106-Grafikprozessor gemeinsam mit seinen Boardpartnern wie Asus, Gigabyte, MSI und PNY zurück in den deutschen Handel gebracht. Dass die Ampere-Grafikkarte nach längerer Abwesenheit wieder breit gelistet ist, meldete zuerst HardwareLuxx. Als Einstiegslösung ergeben Ampere-GPUs mit GDDR6 durchaus Sinn, da die neueren Speicherbausteine ("ICs") aus GDDR7-Speicher extrem kostenintensiv sind.
Geforce RTX 3060: Preise und verfügbare Custom-Designs
Die Geforce RTX 3060 startet im deutschen Einzelhandel bei in etwa 333 Euro, aufgerufen für die Asus Dual Geforce RTX 3060 OC V2. Mehrere Händler führen die Karte ab Lager, weitere Modelle von Gigabyte, MSI und PNY reihen sich knapp darüber ein. Asus bestätigte gegenüber Medien, dass es sich hierbei um Ware aus frischer Produktion und nicht etwa um etwaige Restbestände der Grafikkarte handelt.
Im Sommer 2025 wechselte dasselbe Custom-Design der Geforce RTX 3060 noch für etwa rund 245 Euro den Besitzer, beim Comeback werden also rund 90 Euro mehr als vor einem Jahr aufgerufen, was sogar noch über der ursprünglich aufgerufenen UVP von 329 Euro liegt. Den tagesaktuellen Bestpreis liefert der PCGH-Preisvergleich.
Comeback: Warum Nvidia auf Ampere und GDDR6 setzt
Den Ausschlag für das Comeback der Geforce RTX 3060 gibt die Speicherkrise: GDDR6 ist günstiger und besser verfügbar als das knappe GDDR7 der Geforce RTX 50 alias "Blackwell". Die Ampere-GPU entsteht bei Samsung im 8-nm-Verfahren, nicht in TSMCs gefragtem 4-nm-Prozess. Damit hält Nvidia die teurere 5-nm-Kapazität für Blackwell und die margenstärkeren KI-Beschleuniger frei und bedient so das Einstiegssegment mit bewährter und weniger preisintensiven Technik.
Parallel dazu pausiert der Hersteller laut mehrerer Branchenberichte die Planungen einer 9-GiB-Variante der Geforce RTX 5050, welche dem Ampere-Veteranen sonst ins Gehege käme. Nvidia-CEO Jensen Huang merkte im Rahmen der CES auf die Frage nach älteren Ampere-Grafikkarten lediglich an, man schaue sich diese "gute Idee" momentan an. Die Umsetzung erfolgt nun im Handel mit der alten RTX 3060.
Geforce RTX 3060 vs. Geforce RTX 5060: Wer schneller rechnet
Die Geforce RTX 5060 mit GB206-Grafikprozessor rechnet trotz nur 8 GiB Speicher schneller als die Geforce RTX 3060 mit 12 GiB und kostet im Einzelhandel mit Preisen ab 295 Euro teils deutlich weniger. Das einzige verbliebene Argument der älteren Grafikkarte ist ihr 12 GiB großer Speicher, welcher in speicherhungrigen Titeln gegenüber Grafikkarten mit nur 8 GiB deutlich mehr Reserven bietet.
In der reinen Rechenleistung liegt selbst die kleinere Geforce RTX 5050 vorn. Hinzu kommt der Architekturnachteil: Ampere unterstützt DLSS 4.5 Super Resolution, nicht aber die (Multi) Frame Generation der Geforce-RTX 50, und arbeitet zudem spürbar ineffizienter. Wer auf aktuelles Featureset Wert legt, greift daher besser zur moderneren Geforce RTX 5060 (PCGH-Test) mit Blackwell-Architektur.
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Quelle: HardwareLuxx


Aber diese Prozessoren auf Cartridges sind noch richtig sexy verpackt für jemanden, der Spielen mit Atari, SNES usw angefangen hat. Ich mag die Teile
Habe aber auch noch so ein Regal für ÜEier mit einem Bündel Prozessoren. AMD 386 DX 40 usw. dürften da noch schlummern. Leider aus Platzgründen keine Boards mehr.
Ein paar Wochen später versenkte Intel offiziell den Preis -- auf die Hälfte.
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Da nehm ich persönlich lieber das hier: Statt Werverlust, der noch schockierender als bei einem Neuwagen ist, bekäme ich selbst nach Jahren noch Gebraucht-Geld für meine 3060.
#EsWarNichtAllesGut
486 DX2-66, 8 MB RAM, 520 MB Festplatte, zwei Diskettenlaufwerke, Soundblaster 16 mit Waveblaster II als Upgrade ... DOS 6.2 und Windows 3.11 ... ach ja, eine Voodoo 2 rennt aucxh noch
gestern getestet: Wing Commander 3 und Privateer laufen super
Das Mainboard wird 2 neue Kondensatoren brauchen.
Aber ich habe ja noch einen kleineren Desktop mit einem PII 350 oder 400 mit gleichem Chipsatz und 98SE. Da kann der große ggf. rein. Die onBoard Rage machte mir aber hier Probleme mit sporadischen kurzen Bildaussetzern. Immer unter Last. Unter Windows 2000 auch im Desktop. Hier will ich die Rage XL nochmal gegentesten. Könnte ja vielleicht auch ein IRQ Konflikt sein oder sowas.
Das ist keine Neukaufempfehlung mehr. Aber: Mit DLSS4-Upscaling und Reglern ist das Durchhalten bis zur PS6-Ära sicher.
Moment. Warum ausgerechnet 40fps?
Easy: Weil sie der ultimative Geldcheat sind -- Konsolen mit ihren Balanced-Modi wissens schon lange.
30 fps = 30 Bilder in jeder Sekunde oder 33 Millisekunden pro Frame
60 fps = 60 Bilder in jeder Sekunde oder 16,6 Millisekunden pro Frame (+100% mehr Leistung erforderlich)
40 fps = 40 Bilder in jeder Sekunde oder 25 Millisekunden pro Frame, Mittelwert (+33.3% mehr Leistung erforderlich)
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Mit anderen Worten: Von 30 auf 40 sind es nur 10 Bilder die Sekunde für die Hardware -- aber ein großer Schritt für den Geldbeutel. Wir nehmen keine FPS wahr, sondern Frametimes! Obwohl der gefühlte Ruckelfaktor™ damit bereits bei 40fps auf halbem Weg zu 60fps-Feels ist, brauchts dafür nur 33.3% mehr Power. (Intuitiv nimmt man ja an, das sei erst bei 45 fps der Fall).
In einer Welt, in der zuletzt selbst die neue 2000-Kröten-Grafikkarte die letzte 2000-Kröten-Grafikkarte nur mehr um 15-20% überboten hat, wird die Entdeckung dieses Cheatcodes den Nobel-, Wucher- und Verbraucherschutz-Preis erhalten.
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Nebenbei: Vor 10-15 Jahren wäre das noch kein Aufschrei, sondern die Profi-Empfehlung gewesen (<-siehe Fließtext im Link). Damals, als die Grafikhardware noch sooo viel kleinere Anschaffungspreise hatte. Obs da einen Zusammenhang gibt? Who knows.
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Quelle: Guru3D.
486 DX2-66, 8 MB RAM, 520 MB Festplatte, zwei Diskettenlaufwerke, Soundblaster 16 mit Waveblaster II als Upgrade ... DOS 6.2 und Windows 3.11 ... ach ja, eine Voodoo 2 rennt aucxh noch
gestern getestet: Wing Commander 3 und Privateer laufen super