Nvidia Geforce 2018: Gigabyte rechnet mit Mobile-Grafikkarten zum Jahresende
Im Forum der britischen Caseking-Tochter overclockers.co.uk hat sich ein Gigabyte-Mitarbeiter zu einer Aussage bezüglich kommender Geforce-Grafikkarten hinleiten lassen. Es geht um ein etwaiges Aero-15X-Notebook mit stärkerer Hardware - ein solches werde nicht als Refresh, sondern erst mit Nvidias neuer Generation erscheinen und das erst zum Jahresende hin.
Nachdem die Gerüchteküche bereits davon ausging, dass Nvidia neue Geforce-Grafikkarten unter dem Codenamen Turing ab dem dritten Quartal 2018 veröffentlichen könnte und auch der Partner SK Hynix die Serienproduktion von GDDR6-RAM in diesem Zeitraum bekannt gab, verdichten sich die Anzeichen auf eine Markteinführung im späten Jahr 2018 ein weiteres Mal. Im Forum von overclockers.co.uk, einem britischen Händler unter der Führung Casekings mit zahlreichen Herstellervertretern, wurde ein Gigabyte-Mitarbeiter über ein potenzielles Aero-15X-Notebook mit stärkerer Hardware gefragt.
Weitere Refreshes seien derzeitig nicht geplant, bis die nächste Grafikkartengeneration angekündigt würde. Da der Hersteller Nvidias Geforce-GPUs verbaut, sollte der Pascal-Nachfolger mit dem mutmaßlichen Codenamen Turing gemeint sein. Der Mitarbeiter führt aus, dass neue Notebooks zurzeit "eher zum Jahresende hin" geplant seien. Die Antwort wurde inzwischen wieder gelöscht, die Webseite videocardz.com hat die Aussage jedoch anhand eines Screenshots gesichert.
Üblicherweise veröffentlicht Nvidia seine mobilen Ableger etwas später als die Desktop-Modelle. Im Falle der Pascal-Reihe, in der Nvidia die Grenzen zwischen Mobile und Desktop endgültig aufgegeben hat, erschienen die Notebook-Grafikkarten rund drei Monate nach den großen Desktop-Schwestern. Die GTX-1100- beziehungsweise -2000-Reihe könnte also noch im späten Sommer debütieren, womit eine neue Notebook-Generation im frühen Winter denkbar wäre.

Was hinter den Kulissen so läuft weiß man ja nicht.
Unterm Strich ändert sich so wahrscheinlich gar nichts, nur dass GPP jetzt aus den Medien verschwindet.
Was hinter den Kulissen so läuft weiß man ja nicht.
Unterm Strich ändert sich so wahrscheinlich gar nichts, nur dass GPP jetzt aus den Medien verschwindet.
Bin schon gespannt wie Asus und Co. reagieren werden. Behalten sie die Segregation bei, da schon Geld investiert oder machen sie es wieder rückgängig, da besser für die eigene Gaming-Marke?
Danke für die Info/Schätzung.
Mein Plan könnte noch funktionieren: neues System, inkl. Pascal Nachfolger um August herum.
Nur den CL8Kerner dazu, werd' ich mir wohl abschminken, wenn es stimmt, mit "late November".
Aber der 8600k passt eigentlich eh besser zu einem reinen Gaming System.