Probleme mit älteren RTX-GPUs bestehen weiter: Entwickler raten vom neuesten Treiber ab
Die Entwickler von Inzoi und The First Berserker: Khazan raten vom neuesten Game-Ready-Treiber Version 572.83 für ältere RTX-Grafikkarten ab, da dieser immer noch für viele Probleme sorgt.
Schon seit Längerem berichten Spieler über Probleme, die mit der Nutzung einer Geforce-RTX-40- oder -30-GPU im Zusammenspiel mit einem Game-Ready-Treiber in der Version 572.XX auftreten können. Die Instabilitäten sollen vielfältig ausfallen, ob schwarze Bildschirme, plötzliches Abstürzen, Einfrieren oder sogar Leistungseinbußen. Selbst Spieleentwickler raten aktuell davon ab, 572.XX-Game-Ready-Treiber für ältere Geforce-Grafikkarten zu verwenden.
Treiberdrama bei Nvidia
So wurden Ende vergangener Woche mit Inzoi und The First Berserker: Khazan zwei neue und äußerst gut aufgenommene Spiele veröffentlicht. Als Hinweis zur idealen Nutzung haben Krafton und Neople die empfohlenen Treiberversionen genannt. Für RTX-50-GPUs wird der aktuelle Game-Ready-Treiber in Version 572.83 empfohlen. Dieser sollte bedenkenlos mit Blackwell-GPUs genutzt werden können, wenngleich es in der Vergangenheit auch bei diesen Grafikkarten zu Problemen mit 572.XX-Treibern gekommen ist.
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Bei RTX-40-Grafikkarten empfehlen die Entwickler von Inzoi und The First Berserker: Khazan jedoch den GPU-Treiber in der Version 566.36 aus dem Dezember 2024, da die besagten Probleme mit dem neuen Treiber noch immer bestehen und bislang von Nvidia noch nicht einmal eingeräumt worden sind. Nutzer von Ampere-Grafikkarten aus der RTX-30-Generation und noch älteren Modellen sollen hingegen den aktuellen Treiber ausprobieren. Sollten hierbei jedoch Probleme auftreten, raten die Entwickler ebenfalls zur Version 566.36.
Quelle: Screenshot/Krafton
Quelle: Screenshot/Neople
Wer eine neue RTX-50-Grafikkarte nutzt, ist generell an einen 572.XX-Treiber gebunden, da 566.XX-Treiber die neuen GPUs nicht unterstützen. In einem solchen Fall wären Instabilitäten daher besonders ärgerlich. Derartige Probleme mit Game-Ready-Treibern in dieser Häufung sind für Nvidia eigentlich ungewöhnlich und lassen einen Teil der Nutzer daran zweifeln, ob das Unternehmen noch dieselbe Sorgfalt für seine Gaming-Sparte walten lässt wie in vergangenen Jahren. Ohne Frage liegt der Fokus bei Nvidia schon längst bei KI- statt Gaming-Anwendungen; die Treiberproblematik reiht sich jedoch ein in eine auffällige Kette von Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten, die der diesjährige Blackwell-Launch mit sich brachte.
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Edit: Hab's nun begriffen. Trotzdem einfach nur peinlich.
Bei 1,0 V habe ich ein stabiles Profil bei 2745 Mhz mit Treiberversion 566.36 und dem alten CNN-Modell.
(bei mir ist aber auch immer ein Sicherheitspuffer von mindestens 15 Mhz drin, können aber auch 30 Mhz sein)