Nvidia: Spiele-Bundle für RTX 4070 bis 4090, RTX Remix Runtime jetzt Open Source

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Zum Release der RTX 4070 macht Nvidia weitere Ankündigungen, die ein neues Spielebundle sowie den aktuellen Zustand von RTX Remix Runtime umfassen.
Quelle: Nvidia

Zum Release der RTX 4070 macht Nvidia weitere Ankündigungen, die ein neues Spiele-Bundle sowie den aktuellen Zustand von RTX Remix Runtime umfassen. Einerseits gibt es das Overwatch-2-Ultimate-Battle-Pass-Bundle beim Kauf ausgewählter Geforce-RTX-40-Produkte und andererseits ist die Runtime-Komponente von Nvidias RTX-Remix-Modding-Plattform nun Open Source und über Github erhältlich.

Nvidia feiert derweil die Veröffentlichung seiner neuen Grafikkarte auf Ada-Lovelace-Basis, die Geforce RTX 4070. PCGH hat sich bereits die Founders Edition des GPU-Herstellers zur Brust genommen und diese im XXL-Format analysiert. Die entsprechende Weiterleitung zum Test finden Sie innerhalb dieses Artikels. Zur Feier des neuen Modells bietet Nvidia aber auch ein Spiele-Bundle beim Kauf ausgewählter RTX-40er-Produkte an. Möglicherweise ist dieses Angebot für Overwatch-Spieler interessant, denn an diese richtet es sich.

So erhält man das Overwatch-2-Ultimate-Battle-Pass-Bundle

Konkret können Interessenten bis zum 8. Mai das Overwatch-2-Ultimate-Battle-Pass-Bundle beanspruchen, indem sie bei teilnehmenden Händlern eine Geforce RTX 4090, 4080, 4070 (Ti) oder einen qualifizierten Desktop-PC erwerben. Hierzulande nehmen an der Bundle-Aktion etwa die Onlinehändler Computer Universe, oder Mifcom teil. Folgende Inhalte bietet das Overwatch-2-Ultimate-Battle-Pass-Bundle:

  • 3.000 Overwatch-Münzen
  • Premium Battle Pass für Saison 4
  • Infinite Guard: legendärer Skin für 76
  • Infinite Ace: epischer Skin für D.Va
  • 20 Tier-Skips
  • Waffentalisman "Infinite Airwings"

RTX Remix Runtime ab sofort quelloffen

Zudem bietet Nvidia laut eigenen Angaben die RTX Remix Runtime als Open Source auf Github mit einer freizügigen MIT-Lizenz an. RTX Remix ist eine Modding-Plattform zum Remastern klassischer DirectX-8- und 9-Spiele mit Pathtracing, DLSS, KI-erweiterten Texturen und von Benutzern erstellten Assets. Dabei besteht RTX Remix aus zwei Kernkomponenten, einerseits aus dem Creator Toolkit und andererseits aus der Runtime. RTX Remix basiert auf dem Nvidia Omniverse und kam bereits bei Portal with RTX zum Einsatz.

Auch interessant: Geforce RTX 4070 im Benchmark-Test: Vergleich mit 43 Grafikkarten seit GTX 1050 Ti

Mit der nun auf Github als Open Source verfügbaren RTX Remix Runtime (auch: Laufzeitumgebung) können Spieler eine Szene erfassen und die Objekte darin bei der Wiedergabe, während RTX-Technologien wie Pathtracing, DLSS 3 und Reflex in das Spiel integriert werden, ersetzen. Welche Komponenten die Open-Source-Laufzeitumgebung umfasst und welche Möglichkeiten diese exemplarisch beim Modden liefert, können Sie auf der offiziellen Webseite zur Ankündigung von Nvidia erfahren.

Quelle: Nvidia (1), Nvidia (2)

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    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Freakless08 Volt-Modder(in)
        Weshalb verschweigt PCGH eigentlich, dass RTX-Remix auf dem Quellcode von DXVK basiert?
      • Von Freakless08 Volt-Modder(in)
        Weshalb verschweigt PCGH eigentlich, dass RTX-Remix auf dem Quellcode von DXVK basiert?
      • Von twack3r Software-Overclocker(in)
        Zitat von Govego
        Ich sag jetzt mal das offensichtliche:
        Das ist schon cool, wenn man damit was anfangen kann. Wenn nicht dann nicht.
        Man muss sich schon maximal dumm anstellen um den Mehrwert davon nicht erkenn zu können.

        Schaffen aber offensichtlich einige hier.
      • Von Govego BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Bobhais
        Das wirklich interessante Tool (Remix) mal eben Open Source zu machen und jedem zu ermöglichen Pathtracing in Spiele zu integrieren, verstehen hier eben zu wenige.
        Ich sag jetzt mal das offensichtliche:
        Das ist schon cool, wenn man damit was anfangen kann. Wenn nicht dann nicht.
      • Von Maddoc6 Software-Overclocker(in)
        Zitat von wr2champ
        Es geht weniger um das Scannen der Hardware, als das, was GeForce Experience an Leistung kostet.
        Performance spielt bei beiden keine Rolle, da die jeweilige Software ja nur für die Aktivierung installiert sein muss.
      • Von Terracresta BIOS-Overclocker(in)
        Würde es nun nicht unbedingt "Spielebundle" nennen, wenn man kein eigenständiges Bezahlspiel bekommt, sondern "Mikro"transaktionsmüll zu einem "Free" to Play Spiel.

        Generell finde ich Spielebundles langweilig, da dort meist nicht viel dabei ist, was mich interessiert und / oder war ich noch nicht habe.

        Übrigens, was haben die bekommen, welche das PCG(H) Abo mit Bloodlines 2 gewählt hatten?
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