Nvidia: Mehrheit nutzt Raytracing und DLSS mit RTX 40
Nvidia hat zum Launch der Geforce RTX 4070 eigene Zahlen zur Nutzung von Raytracing und DLSS veröffentlicht. Rund 80 % der Besitzer einer RTX-40-Karte aktivieren Raytracing und DLSS.
Mit der Geforce RTX 4070 hat Nvidia gestern eine Grafikkarte auf den Markt gebracht, die bei einer vergleichsweise geringen VRAM-Ausstattung von 12 GiB durch eine hervorragende Effizienz besticht. Im Rahmen der Vorstellung der RTX 4070 hat Nvidia eigene Daten zur Nutzung von Raytracing und Deep Learning Super Sampling (DLSS) zur Verfügung gestellt. Diese Zahlen wurden mit der hauseigenen Software Geforce Experience ermittelt, allerdings ohne genaue Angaben zur Datenerhebung. Wie immer ist also etwas Vorsicht geboten, wenn Hersteller Statistiken zu ihren eigenen Produkten präsentieren.
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Raytracing und DLLS sind bekanntlich nur auf RTX 20-, RTX 30- und RTX-40-Serie, welche mit RT- und Tensor-Kerne verfügen, aktivierbar. Eine Grafik (siehe Abbildung) zeigt, dass bei Nvidia-Turing-GPUs (RTX 20) nur 37 % der Spielerinnen und Spieler Raytracing aktivieren, DLLS wird von 26 % der RTX-20-Kartenbesitzer eingeschaltet. Ganz anders sieht es laut Nvidia-Statistik bei den Ada-Lovelace-Karten (RTX 40) aus: Hier wird in 83 % der Fälle mit aktiviertem Raytracing und in 79 % der Fälle mit der hauseigenen Upscaling/Frame-Generation-Technologie gespielt. Da diese Zahlen über Geforce Experience erhoben wurden, sind Geforce-RTX-Besitzer, die auf die Installation dieser Software verzichtet haben, entsprechend nicht berücksichtigt.
Quelle: PC Games Hardware
Nvidia: Mehrheit nutzt Raytracing und DLSS mit RTX 40
Es liegt auf der Hand, dass Besitzerinnen und Besitzer von RTX-20-Grafikkarten mit Raytracing-GPUs der 1. Generation aufgrund der geringeren Rechenleistung eher auf Raytracing verzichten müssen als Besitzerinnen und Besitzer der aktuellen 3. Generation. Natürlich könnten Spielerinnen und Spieler mit Turing-GPUs durch DLSS eine Leistungssteigerung erzielen. Warum dies aber laut Nvidia nur knapp ein Viertel der Nutzer tut, bleibt unklar.
Quelle: Tomshardware
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