Geforce RTX 3090 Ti: Verkaufsverpackung eines Asus-Modells abgelichtet
Im Internet kursieren aktuell Bilder einer Verkaufsverpackung eines Custom-Modells der RTX 3090 Ti. Die soll laut aktuellen Gerüchten im Januar im Handel erscheinen. Weitere Ampere-Modelle seien ebenfalls geplant, wurden zum Teil jedoch vorerst nach hinten verschoben.
Nvidia plant laut bisherigen Gerüchten mit möglicherweise vier neuen Ampere-Grafikkarten für das kommende Jahr. Ursprünglich war für alle besagten Modelle ein Marktstart im Januar vorgesehen, allerdings soll sich die Planung vor dem Hintergrund von Engpässen in der Produktion zum Teil nach hinten verschoben haben.
Angedacht seien eine Geforce RTX 3050 mit 8 GiByte VRAM, eine RTX 3070 Ti mit 16 GiB, eine RTX 3080 mit 12 GiB sowie eine RTX 3090 Ti. Eine offizielle Bestätigung gibt es zwar noch für keine der Grafikkarten, allerdings scheint nun zumindest die Existenz einer Geforce RTX 3090 Ti indirekt durch einen Leak bestätigt worden zu sein.
So zeigen Bilder die Verkaufsverpackung eines Custom-Modells von Asus, die zusätzlich auch mit Render-Bildern der Grafikkarte versehen ist. Genauer handelt es sich um ein Modell aus der TUF Gaming-Reihe des Nvidia-Boardpartners. Genauere Eckdaten abseits des verfügbaren Grafikspeichers von insgesamt 24 GiByte an GDDR6X geben die Fotos allerdings nicht her.
Im ursprünglichen Bericht der chinesischen Webseite ITHome (via videocardz.com), in dem die Bilder gezeigt werden, werden einzig bisherige Gerüchte um die Spezifikationen wiedergegeben. Herzstück der Grafikkarte sei demnach eine GA102-350-GPU mit insgesamt 10.752 Shader-Einheiten, während besagter Grafikspeicher in Form von 2 GiByte Speicher-Chips aus der Fertigung von Micron stamme. Die TDP steige indes auf 450 Watt, womit diese 100 Watt höher gegenüber der RTX 3090 ausfallen würde.
Bildergalerie
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Seitens Nvidia sei laut den aktuellen Gerüchten weiterhin ein Verkaufsstart am 27. Januar 2022 für die RTX 3090 Ti vorgesehen. Anders sehe es bei den ebenfalls kolportierten Modellen RTX 3080 12 GiB und der RTX 3070 Ti aus, die vorerst auf Eis liegen sollen.

und 2. mit unter 800€ war die 3080FE einfach zu geil.
Far Cry 6 ist das Spiel, was bei mir zur Zeit läuft.
Die älteren Spiele, die ich gerade zocke (Rise of the Tombraider und Need for Speed Hot Pursuit Remastered) nimmt die Karte im Tiefschlaf mit.
Einzig Cyberpunkt maxed out mit Raytracing hat die Karte gefordert. Sonst hab ich noch kein Spiel, wo ich "Probleme" sehe.
Aber da ich seit ein paar Monaten mit 4k spiele, sieht es anders aus. In 4k ist die Karte fast immer im 350W Limit, selbst bei "normalen" Spielen. Für 120 FPS reicht es auch nicht immer aus.
Dennoch würde ich die 3090 als erste ECHTE 4k 60FPS Karte nennen.
Ohne 3090 würde ich derzeit kein 4k empfehlen, außer man plant von vornerein Abstriche zu machen.
Ja 450W ist relativ viel. Aber es gab früher schon Setups mit mehreren GPUs die mehr gezogen haben.
Dennoch GPUs werden immer effizienter. Nur ist die Leistungssteigerung so hoch, das die Effizienzsteigerung nicht mehr mithalten kann. Dadurch steigt die TDP.
Als Vergleich meine Strix 1080TI hat umdie 280-290W (in 1440p) gezogen. Und die 3090 mit 80-90% mehr Leistung "nur" 350W. Mit UV zog die 3090 NICHT mehr als die 1080Ti in 1440p.
Da meine 3090FE immer im Powerlimit ist bei 350W, kann ich durchaus noch 15% mehr Leistung bei 450W sehen.
Wenn die 4090 450W zieht, erwarte ich mind 100% mehr Leistung als eine 3090 XD.
Bei MCM-Designs kommt es darauf an wieviel Strom eine GPU ziehen wird. Ich würde fast schon sagen ein monolithisches Design wird IMMER besser sein, aber auch deutlich teurer wegen einer geringeren Ausbeute.
Aber am Ende kann man die GPUs begrenzen ein Teil der Leistung einbüßen, aber dafür diese sparsamer laufen lassen. Meine 3080FE, die ich vor der 3090FE hatte, konnte ich ohne Powerlimiter mit UV bis auf <200W in Port Royale drücken. Dafür ging rund 25% Leistung drauf, was aber immernoch mehr war als die 1080Ti.
War also eine Einsparnis von über 35% Watt für rund 25% weniger Leistung. Möglich wäre also eine "sparsame" Karte.
Ich sehe Kühlung als größten Problempunkt jenseits der 350W. Schließlich will ich ja auch eine leise Karte haben.
Die 3090FE ist schon ein brachialer Kühler und das Design gefällt mir sehr. Mehr als 40% RPM kann ich aber nicht laufen lassen, da die Lüfter zu laut werden. Dank extra Slim 120mm Lüfter darunter braucht es die Karte auch nicht, um trotz 350W Kühler zu laufen als damals die STRIX 1080Ti, welche mit 280-290W brachial laut UND trotzdem lauter war >_>....bis auf den VRAM auf der Rückseite der 3090FE...der soll ja bei der 3090Ti wegfallen.
P.S.
Normal hätte ich mein PC 2020 bzw 2021 noch gar nicht upgegradet.
Aber ich wollte 1. RT haben für Cyberpunk
Tatsächlich ist mir das relativ egal was die Super-Premium Modelle an TDP haben, ich kaufe eher Oberklasse und undervolte die dann.
das hier genau so auf die 2070S -> 3070 angewendet werden kann und ähnliche Steigerungen rauskommen. Das ist einfach ein schlechtes Argument, die 5700XT (bzw RDNA1) war trotz weit besserem Prozess unterirdisch im Vergleich zu Turing.
Man sollte auch nicht vergessen von wo AMD kam. Vega war und ist ein reines Desaster und wenn man von der R VII ausgeht waren das bei gleichen Prozess bereits deutliche Verbesserungen. Ca. Gleiche Perf. wie R VII bei 75W weniger. Ineffizienter und langsamerer GDDR6 wurde zusätzlich kompensiert. AMD hatte konsequent an den eigenen Problemen gearbeitet und das man eine Katastrophe innerhalb einer Gen vollständig behebt und den gesamten Rückstand aufholt hätte glaube ich nicht mal der größte AMD Fanboy geglaubt.
Das RDNA1 ggü. Turing klar unterlegen war ist ja ein unumstößlicher Fakt
Auch wenn es da einen gab, der die 2070s vs 5700(Oder was war die effizienteste RDNA1 karte?) verglichen hatte und zu einem vernichtetenden Urteil bei der P/W und Turing kam.
Hauptsache ein AMD vs Nvidia Fass aufmachen...
Wenn du meine Posts verfolgst wüsstest du auch, dass ich die höhere Leistungsaufnahme der Karten generell kritisiere. Und wenn man den Bericht von igor gesehen hat, wo möglicherweise gar 600W bei der GPU drohen könnten, dann finde ich das fürn arsch. Du kannst gerne diese technische Entwicklung bejubeln für mich ist das ein Rückschritt.
Tatsächlich ist mir das relativ egal was die Super-Premium Modelle an TDP haben, ich kaufe eher Oberklasse und undervolte die dann.
Wenn man die 3070 auf 100% normiert erhält man folgendes:
3070 = 100% => 220W
2070 = 67% (Techpowerup) => 175W
Perf/W => 3070 = 0,455%/W 2070 => 0,383 %/W Geht man von deinen 20% aus wären am Ende 0,459%/W für die 2070.
Man kann das ganze auch anders gehen. Eine 2080ti duelliert sich mit der 3070, hat 3 GDDR6 Dies mehr und läuft in einem ineffizienteren Prozess. Rechnet man diese Nachteile raus erhältst du effizienztechnisch auch hier eine Nullrunde.
Generell war der Sprung von Turing auf Ampere erschreckend schlecht. Selbst Turing konnte deutliche Effizienzgewinne ggü. Pascal verzeichnen ohne den Nodesprung zu benötigen. Einzig der Prozesssprung rettet Ampere vor einem schlechteren P/W ratio und angesichts dessen, dass Ampere eine Weiterentwicklung von Turing sein soll, kann das den neutralen Leser nur enttäuschen.
Minimale Effizienzsteigerung bei deutlicher Anhebung der TDP. Das widerlegt nicht wirklich meine Kritik oder? Eine RX 6700 XT z.B. ist gegenüber der RX 5700 XT um ca. 30% schneller bei gleicher TDP. Das ist dann schon ein deutlich größerer Schritt in die richtige Richtung oder?
In Sachen Verbrauch, vielleicht (aber nur vielleicht) ist in Zukunft so ein kleiner RBMK-Reaktor hinten im Garten eine (mögliche) Alternative
Gruß