Lenovo Thinkpads mit AMD Ryzen Pro 4000 oder Intel-Core-CPU

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Lenovo Thinkpad T14 Gen1 03
Quelle: Lenovo (Pressemitteilung)

Wie der chinesische PC-Hersteller Lenovo via Pressemitteilung bekanntgegeben hat, gibt es in diesem Jahr wieder neue Thinkpad-Notebooks. Bei manchen Modellen können Kunden zwischen Intel Core aus der 10. Generation und AMD Ryzen Pro 4000 wählen.

Laut eigenen Angaben ist die T-Serie die am meiste verkaufte Notebookreihe bei den Lenovo Thinkpads. Der chinesische PC-Hersteller hat nun den Jahrgang 2020 offiziell vorgestellt. Alle Thinkpads dieses Jahres verfügen über einen eingebauten Fingerabdrucksensor zur sicheren Anmeldung an Windows 10 sowie über einen Kensington-Sicherheitsschloss-Anschluss und über eine Webcam, die mit einer mechanischen Abdeckung versehen ist. Zudem ist immer ein WiFi-6-Modul verbaut. Bei den 14-Zoll-Versionen namens Thinkpad T14s und T14 können Kunden selbst auswählen, ob dieses mit einem Intel Core aus der 10. Generation oder mit einem AMD Ryzen Pro 4000 ausgestattet sein sollen. Die Preise starten bei knapp 900 Euro für das T14 mit AMD-Renoir-Chip. Die Intel-Version kostet 50 Euro Aufpreis. Das mit einem größeren Akku ausgestattete T14s kostet mit AMD-CPU ab knapp 1.100 Euro, die Intel-Version ist hier ebenso 50 Euro teurer.

Auch das kompakter und leichter ausfallende Thinkpad X13 ist wahlweise mit Intel oder AMD Ryzen Pro 4000 zum Preis von knapp 1.000 Euro verfügbar. Auch hier beträgt der Preisunterschied 50 Euro, wobei die AMD-Version mit einem Kostenpunkt ab knapp 1.000 Euro günstiger ausfällt, als das Intel-Pendant. Alle T-Serie-Modelle bieten Thunderbolt 3 und einen micro-SD-Kartenslot. Exklusiv den Intel-Varianten vorbehalten bleiben die gegen Aufpreis verfügbaren Optionen eines Displays mit UHD-Auflösung und dem Einbau von NFC. Zudem können die Intel-Versionen gegen Aufpreis mit einer Nvidia Geforce MX330 mit zwei GiByte GDDR5-Speicher und einer zwei Terabyte SSD ausgerüstet werden.

Thinkpad L-Serie soll günstigen Einstieg bei Business-Notebooks ermöglichen

Neben den 14-Zoll-Versionen der Thinkpad-T-Serie bietet Lenovo auch zwei Versionen mit 15 Zoll an. Das Thinkpad T15 und T15s jedoch sind ausschließlich mit Intel-Core-CPUs der 10. Generation verfügbar. Nicht jeder Arbeitgeber oder Kunde will jedoch gut 1.000 Euro für ein Notebook ausgeben. So hat sich Lenovo entschlossen, eine neue Geräteserie namens Thinkpad L einzuführen. Hierbei wird auf Thunderbolt 3 verzichtet. Zudem müssen Nutzer mit einer Auflösung von HD oder Full-HD auskommen. Die 14-Zoll-Version Thinkpad L14 und das größerer L15 wird es wahlweise mit Intel-Core-i-Prozessoren der 10. Generation oder AMD Ryzen Pro 4000 geben. Die AMD-Version mit 14 Zoll startet bei etwa 800 Euro, während die Intel-Variante ab Ende Mai ab 850 Euro erhältlich sein wird. Die 15-Zoll-Modelle starten mit AMD-Chip bei 830 Euro beziehungsweise bei 880 Euro mit Intel-CPU. Sowohl das Thinkpad L14, als auch das L15 können gegen Aufpreis mit LTE-CAT9 ausgestattet werden. Nur die Thinkpad-L-Versionen mit Intel-CPU können optional mit einer zweiten SSD bestückt werden. Alle neuen Thinkpads mit Intel-CPU sollen ab Ende Mai 2020 erhältlich sein, wohingegen die Auslieferung für die AMD-Versionen für Ende Juni terminiert ist.

Nur die Thinkpad-T- und X-Modelle mit Intel-CPU können optional mit einem LTE-CAT16-Modem bestückt werden. Generell nur mit Intel-CPUs verfügbar sind die Thinkpad-Yoga-Modelle. Diese Convertibles haben einen Touchscreen, der sich um 360 Grad drehen lässt und sind als Thinkpad X13 Yoga ab 1.200 Euro beziehungsweise als Thinkpad L13 Yoga ab 800 Euro verfügbar. Parallel zur Vorstellung der neuen Thinkpad-Notebooks hat Lenovo auch ein neues Namensschema gezeigt, das für mehr Einheitlichkeit sorgen soll. So ist das Thinkpad X13 (1st Gen) der offizielle Nachfolger des Thinkpad X390. Statt des Thinkpad T490 gibt's jetzt das Thinkpad T14 (1st Gen) und aus dem Thinkpad L595 wird schlicht das Thinkpad L15 (1st Gen).

Bildergalerie

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Fakten zu den neuen Thinkpads von Lenovo:

  • Der chinesische PC-Hersteller Lenovo hat die mobilen Thinkpads des Jahrgangs 2020 vorgestellt. Alle Thinkpads dieses Jahres verfügen über einen eingebauten Fingerabdrucksensor zur sicheren Anmeldung an Windows 10 sowie über einen Kensington-Sicherheitsschloss-Anschluss und über eine Webcam, die mit einer mechanischen Abdeckung versehen ist.
  • Alle Thinkpads des Jahres 2020 kommen mit Wi-Fi 6 daher. Sowohl das Thinkpad L14, als auch das L15 können gegen Aufpreis mit LTE-CAT9 ausgestattet werden. Nur die Thinkpad-T- und X-Modelle mit Intel-CPU können optional mit einem LTE-CAT16-Modem bestückt werden.
  • Die 14-Zoll-Modelle Thinkpad T14, T14s und L14 sowie das 15-Zoll-Modell L15 sind wahlweise mit einem AMD Ryzen Pro 4000 oder einer Intel-Core-CPU aus der 10. Generation erhältlich. Auch das 13-Zoll-Notebook Thinkpad X13 ist entweder mit AMDs Renoir-Chip oder einem Intel Core der 10. Generation verfügbar.
  • Preislich sind alle AMD-Modelle 50 Euro günstiger als ihre Intel-Pendants.
  • Exklusiv nur mit Intel-Core-CPUs sind das Thinkpad X13 Yoga und das Thinkpad T15 verfügbar.
  • Alle neuen Thinkpads sollen mit Intel-CPU ab Ende Mai 2020 erhältlich sein, wohingegen die Auslieferung für die AMD-Versionen für Ende Juni terminiert ist.
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Quelle: Lenovo

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    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von TrueRomance Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von mannefix
        Wegen des Kopierschutzes?! Ich bin eher auf WiFi scharf. Das klappt mit dem "kleinen" Amazon Firestick 2 und einer AVM 7590 sehr gut
        Kopierschutz? FireTV Stick? Was hat das mit dem zitierten Beitrag und den Lenovos zu tun?
      • Von TrueRomance Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von mannefix
        Wegen des Kopierschutzes?! Ich bin eher auf WiFi scharf. Das klappt mit dem "kleinen" Amazon Firestick 2 und einer AVM 7590 sehr gut
        Kopierschutz? FireTV Stick? Was hat das mit dem zitierten Beitrag und den Lenovos zu tun?
      • Von Da_Obst BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von der pc-nutzer
        Datenbalatt stimmt nicht, RJ45-Buchse ist vorhanden
        Hast recht, beim L-Modell ist eine RJ45 Buchse. Ich hab nur das T angeguckt. Das L ist nun ja auch ein Thinkpad, das hab ich irgendwie überlesen.

        Zitat von mannefix
        Wegen des Kopierschutzes?! Ich bin eher auf WiFi scharf. Das klappt mit dem "kleinen" Amazon Firestick 2 und einer AVM 7590 sehr gut
        Hm? Was für ein Kopierschutz?
      • Von mannefix BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Da_Obst
        Ich war bis jetzt ja ein riesen Fan von den Thinkpads. Mein T450s läuft und läuft, die Tastatur möchte ich auch nicht mehr missen...
        Das man bei den neuen keinen dedizierten VGA-Port mehr bekommt ist ja schon recht verschmerzbar (Mittlerweile sollten Beamer mit digitalen Eingängen etwas Verbreitung gefunden haben).
        Aber, dass jetzt auch keine RJ45-Buchse mehr verbaut wird ist einfach nur lächerlich. Was soll denn das?
        Wegen des Kopierschutzes?! Ich bin eher auf WiFi scharf. Das klappt mit dem "kleinen" Amazon Firestick 2 und einer AVM 7590 sehr gut
      • Von der pc-nutzer Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Da_Obst
        Aber, dass jetzt auch keine RJ45-Buchse mehr verbaut wird ist einfach nur lächerlich. Was soll denn das?
        Datenbalatt stimmt nicht, RJ45-Buchse ist vorhanden
      • Von Da_Obst BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von TrueRomance
        Weil du die Docking Station kaufen sollst.
        Das Dock hat ja auch keine RJ45 Buchse...
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