Erschwingliche HP-Business-Notebooks mit Ryzen 4000

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HP probook 455g7 2
Quelle: HP

Der amerikanische PC-Hersteller HP hat die neuen Arbeitsnotebooks Probook 445G7 und 455G7 vorgestellt, die beide von Renoir-Prozessoren von AMD angetrieben werden und mit einem hellen Display sowie vielen Anschlüssen überzeugen sollen. Verfügbar sind sie für jeden Interessenten.

Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Notebooks, darunter auch mobile PCs, die für den Arbeitsalltag gedacht sind. Zu diesen Business-Laptops zählt auch die Probook-Reihe von HP, die zu vergleichsweise erschwinglichen Preisen mobile Rechner bietet. Nun hat der amerikanische Hersteller die neue Generation namens G7 vorgestellt. Das 14-Zoll-Notebook namens Probook 445G7 und das 15,6 Zoll Gerät namens 455G7 werden von Ryzen-4000-Prozessoren angetrieben. Neben dem neuen Herzstück von AMD stehen auch verschiedene entspiegelte Displays zur Wahl.

Vom Ryzen 3 bis zum Ryzen 7 reicht das Angebot

Die Einstiegskonfiguration des Probook 445G7 kommt mit einem AMD Ryzen 3 4300U sowie einem HD-ready-Display mit 220 nits und einer 500 GiByte großen HDD daher. Alternativ stehen auch ein Ryzen 5 4500U mit sechs Kernen oder ein Ryzen 7 4700U mit acht Kernen zur Wahl. Auch beim Display können Kunden ein helleres und höher aufgelöstes Full-HD-Display gegen Aufpreis bekommen. Maximal ist ein 1.000 nits heller Full-HD-Bildschirm verfügbar. Der Arbeitsspeicher kann maximal 16 GiByte groß sein. Als Alternative zur Magnetfestplatte können auch SSDs bestellt und eingebaut werden.

Bildergalerie

Der interne Akku bietet 45 Wh und lässt sich entweder via mitgeliefertem HP-Netzteil oder über ein USB-C-Netzteil aufladen. Auch die 15,6 Zoll Version kommt mit der identischen Hardwareausstattung daher. Einzig die Bildschirmdiagonale und das Gewicht von zwei Kilo unterscheiden sich vom 445G7. An Anschlüssen bieten daher beide Probooks einen USB-C-Anschluss mit 5 Gibit/s sowie der Option, ein Netzteil anzuschließen oder via Displayport-Alt-Modus einen externen Monitor daran zu betreiben. Zudem gibt es einen stromführenden USB-2.0-Typ-A-Anschluss und gleich zwei USB-3.0-Typ-A-Anschlüsse. Auch stehen ein ausklappbarer LAN-Port sowie ein kombinierter Mikrofon-/Kopfhörer-Anschluss bereit. Das im Lieferumfang befindliche 65-Watt-Netzteil hat zudem einen eigenen proprietären Anschluss. Ein Kensington-Schloss lässt sich ebenfalls montieren. Alle Anschlüsse sind vorbildlich am Notebookgehäuse beschriftet.

Business-Notebook für jeden erhältlich

Obowohl die Probooks eine Notebookreihe mit dem Fokus auf Unternehmenskunden sind, kann jeder sich ein solches Notebook bestellen. Bei HP steht die Baureihe Probook für den Einsteigerbereich bei Business-Geräten. Entsprechend sind diese mobilen PCs auch nicht für Videoschnitt etc. gedacht, sondern primär als Arbeitsgeräte, die möglichst einen Tag lang durchlaufen sollen. Zudem ist die verbaute Tastatur spritzwassergeschützt. Gaming mit aktuellen PC-Spielen sollte man mit diesen Probooks besser nicht probieren, da ein externer Grafikchip fehlt. Im Gegensatz zu manchen herkömmlichen Notebooks sind jedoch Businessgeräte wartungsfreundlich ausgelegt, sodass sich etwa die komplette Unterseite abnehmen lässt um den Lüfter reinigen oder den Speicher und Akku ausbauen zu können.

Für die Probooks der Generation G7 mit AMD-Prozessor hat HP noch keine Preise genannt. Der direkte Vorgänger mit Ryzen 3000 und 15,6 Zoll namens Probook 455R G6 kostet mit Ryzen 5 3500U, 8 GiByte RAM und 256 GiByte SSD laut dem PCGH-Preisvergleich um die 600 Euro. Hierbei erhält der Kunde das gleiche Notebookgehäuse wie beim neuen 455G7. Wer ein HP Probook lieber mit einem Intel-CPU aus der Comet-Lake-U-Familie haben möchte, wird beim Probook 440G7 beziehungsweise 450G7 fündig. So kostet ein 15,6 Zoll Probook 450G7 mit Intel Core i5-10210U, 8 GiByte RAM. 512 GiByte SSD und Webcam mit Windows-Hello-Gesichtserkennung im PCGH-Preisvergleich gut 800 Euro.

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Ebenfalls lesenswert: Lenovo Thinkpads mit AMD Ryzen Pro 4000 oder Intel-Core-CPU

Fakten zu den neuen HP Probooks mit AMD Ryzen Renoir:

  • Der amerikanische Hersteller HP hat die zwei neuen Probooks 445G7 und 455G7 vorgestellt, die beide von AMD-Renoir-Chips angetrieben werden. Diese Business-Laptops sind jedoch für jeden käuflich zu erwerben.
  • Zur Wahl stehen ein Ryzen 3 4300U, ein Ryzen 5 4500U mit sechs Kernen oder ein Ryzen 7 4700U mit acht Kernen. Ebenso gibt es verschiedene entspiegelte Displays, die in der höchsten Konfiguration eine Full-HD-Auflösung und eine Helligkeit von 1.000 Nits bieten.
  • In Sachen Speicher können Nutzer zwischen einer Magnetfestplatte oder SSDs wählen.
  • Preise hat HP noch nicht bekanntgegeben.
Reklame: Gaming-Laptops im Vergleich: PCGH-Ratgeber Gaming-Laptops

Quellen: HP, HP (Pressemitteilung)

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    • Kommentare (27)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Jobsti84 Software-Overclocker(in)
        Hoffentlich kommt bald eins mit optischem Laufwerk, DVD würde mir reichen, ohne geht allerdings garnicht....
        HP hatte recht interessante mit den 3000ern, ich hoffe auf ein Update.
      • Von Jobsti84 Software-Overclocker(in)
        Hoffentlich kommt bald eins mit optischem Laufwerk, DVD würde mir reichen, ohne geht allerdings garnicht....
        HP hatte recht interessante mit den 3000ern, ich hoffe auf ein Update.
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von <<Painkiller>>
        Wird auch Zeit das sich die ersten Modelle zeigen. Meine bessere Hälfte bräuchte auch ein neues Notebook. Aber HP ist nicht drin. Da bin ich einfach zu sehr verwöhnt von Lenovo.
        Na ja, die Pro Books kann man schon nehmen.

        Alles unter 800.- EUR ist aber, ähem , ... Schrott bei HP.
        Meine Tochter hat den hier neu:
        HP Envy x360 15-dr1002ng Natural Silver | Preisvergleich Geizhals Deutschland
        und ist sehr zufrieden.

        Metallgehäuse, Convertible, guter Touchscreen und ein alter i5-10210U, 16 GB RAM und eine 512GB SSD.

        Da sollten die neuen Ryzens schon flotter sein.

        Leider springt die Qualität bei HP machmal ins unterirdische.
        Deswegen würde ich mir das Ding mal persönlich im Markt ansehen, was aber wohl noch längere Zeit nicht möglich sein wird.
      • Von Painkiller Kokü-Junkie (m/w)
        Wird auch Zeit das sich die ersten Modelle zeigen. Meine bessere Hälfte bräuchte auch ein neues Notebook. Aber HP ist nicht drin. Da bin ich einfach zu sehr verwöhnt von Lenovo.



        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von ni-bi BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von northstar
        Mehr Hz sind immer gut, aber ich persönlich sehe da kein Problem. Allerdings wenn ich dauerhaft 9 stunden an einem 4k Monitor sitzen muss und nur so ein kleines Notebook dafür hätte, würde ich mir andere Gedanken machen.

        Dieses gerät ist für den Mobilen Einsatz gedacht. Wenn dann doch ein Monitor mal dran soll dann halt alles unter 4K.
        Ich kann der Argumentationskette nicht so ganz folgen ... alle Laptops sind auch für den mobilen Einsatz gedacht, dass schließt aber nicht aus, das diese auch im Office betrieben werden wo evtl. ein UHD Monitor steht...daher ist das fehlen von HDMI 2.0 schon echt blöd... man wird das aber per USB-C umgehen können
      • Von northstar Freizeitschrauber(in)
        Zitat von nibi030
        Was ein Unsinn... Also wenn jemand behauptet man bräuchte 60Hz nur zum Spielen, dann ist das ja mal totaler Unsinn.

        Ich sitze jeden Tag so 9 Stunden vor einem Monitor, Ich will nicht auf 30 Hz arbeiten müssen. Ich hab an meinem Laptop zwei uhd Monitore dran.
        Mehr Hz sind immer gut, aber ich persönlich sehe da kein Problem. Allerdings wenn ich dauerhaft 9 stunden an einem 4k Monitor sitzen muss und nur so ein kleines Notebook dafür hätte, würde ich mir andere Gedanken machen.

        Dieses gerät ist für den Mobilen Einsatz gedacht. Wenn dann doch ein Monitor mal dran soll dann halt alles unter 4K.
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