Dell bringt G15 SE mit AMD Ryzen 4000 und Radeon RX 5600M nach Deutschland

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Dell G5 15 SE 5505 02
Quelle: Dell

Der amerikanische PC-Hersteller Dell hat nun die Verfügbarkeit der Gaming-Notebooks G15 SE mit AMD Renoir (Ryzen 4000) und Radeon-Grafikchip bekanntgegeben. In Deutschland wird es zwei verschiedene Konfigurationen geben.

Es gibt immer mehr Notebooks, die mit einem Ryzen 4000 von AMD ausgerüstet werden. Nun gesellt sich das G15 in der Special Edition hinzu, wie Dell mitteilt. Dieses übernimmt das Gehäuse des normalen Gaming-Notebooks Dell G15, ist jedoch mit einem Innenleben von AMD versehen. Neben den verbauten Renoir-Prozessoren ist auch der Radeon-Grafikchip von AMD. Hier setzt Dell auf die Radeon RX 5600M.

Ryzen 5 und Ryzen 7 stehen beim Dell G15 SE zur Wahl

Die Grafikkarte RX5600M kommt mit 2.048 Shader-Einheiten daher. Laut AMD soll die Taktung ungefähr auf dem Niveau einer Nvidia Geforce RTX 2060 liegen. Derartig ausgestattete Gaming-Notebooks kosten auch mal um die 1.000 Euro. Ebenfalls für knapp 1.000 Euro gibt es das Dell G15 SE in der Einstiegskonfiguration. Hierbei erhält der Kunde einen Sechskerner des Typs Ryzen 5 4600H sowie acht GiByte DDR4-RAM, welcher sich aus zwei vier Gigabyte großen Arbeitsspeicherriegeln zusammensetzt, die mit 3.200 MHz getaktet sind. Zur Bildausgabe ist ein entspiegelter Full-HD-Schirm mit 60 Hertz zuständig. Wer lieber einen Ryzen 7 4800H mit acht Kernen im Dell G15 SE haben möchte, muss knapp 1.300 Euro auf den Tisch legen. Neben der schnelleren CPU, sind auch 16 GiByte RAM sowie ein Full-HD-Bildschirm mit 144 Hertz und 300 Nits verbaut.

Bildergalerie

In beiden G15 SE ist eine SSD mit 512 Gigabyte Speicherkapazität eingebaut. Der Akku verfügt über eine Kapazität von 51 Wh. An Anschlüssen stehen zwei USB-2.0-Typ-A-Ports sowie ein USB-Typ-C-Port mit 5 Gibit/s Datentransferrate zur Wahl. Zudem ist noch ein weiterer USB-Typ-C-Anschluss verbaut, welcher über einen Displayport-Alt-Mode verfügt. Externe Bildschirme können aber auch via Mini Displayport oder über einen HDMI-2.0-Port mit dem G15 SE verbunden werden. Das 2,5 Kilogramm schwere Gaming-Notebook kann über den Gigabit-LAN-Port oder mittels WiFi 5 bzw. WiFi 6 ins Internet gehen. Allerdings ist die schnellere WLAN-Karte dem Modell mit Ryzen 7 vorbehalten. Beide Dell G15 SE kommen hingegen mit einem vollwertigen SD-Kartenslot daher. Die Special Edition des Dell G15 soll innerhalb der nächsten vier bis sechs Werktagen versandfertig sein.

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Fakten zum Dell G15 SE mit AMD Renoir und Radeon RX 5600M:

  • Dell bringt das G15 als sogenannte Special Edition nach Deutschland und stattet es mit einem Innenleben von AMD aus. Hierbei stehen zwei verschiedene Ryzen-Renoir-CPUs zur Wahl, die immer an eine Radeon RX 5600M gekoppelt sind.
  • Für knapp 1.000 Euro erhält der Kunde einen Ryzen 5 4600H, 8 GiByte RAM und 512 Gigabyte SSD, sowie eine WLAN-Karte nach WiFi-5-Standard.
  • Für etwa 1.300 Euro bekommt der Besitzer neben einem Ryzen 7 4800H und 16 GiByte RAM, auch eine WLAN-Karte mit Support für WiFi 6 sowie einen Full-HD-Bildschirm mit 144 Hertz.
  • Beide 2,5 Kilogramm schweren Dell G15 SE sollen in vier bis sechs Werktagen versandfertig sein.
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Quelle: Dell

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von cal7in Komplett-PC-Käufer(in)
        Wieder: keine eGPU möglich = früher Elektroschrott.
      • Von cal7in Komplett-PC-Käufer(in)
        Wieder: keine eGPU möglich = früher Elektroschrott.
      • Von X1K PC-Selbstbauer(in)
        Kann nur empfehlen sehr kritisch an das G15 heran zu gehen was die Lautstärke betrifft. Hab ein G15 mit i5 8400H und 1050TI, der wird bei minimalster Belastung so dermaßen laut, da kommt einem ne PS4 wie die Erfindung von Silent vor.
        Sehr aggressive Lüftersteuerung noch dazu. Und mit jedem BIOS Update wurde es laut Forum verschlimmbessert.
        Ansonsten wäre es P/L mäßig gut. Man kommt gut an alle relevanten Komponenten, sei es SSD Tausch oder RAM Erweiterung. Verarbeitung auch gut. Leistung und Akkulaufzeit auch gut für die Größe.

        Auf jeden Fall schön dass sie jetzt AMD anbieten, hätte ich auch gerne gehabt zum Kaufzeitpunkt.
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