Alienware bringt Area 51m R2 mit Intel-Comet-Lake-S und Radeon RX5700 Mobile
Der zu Dell gehörende Hersteller Alienware hat nun das neue 17,3 Zoll große Gaming-Laptop Area 51m R2 angekündigt, welches auf Desktop-CPUs von Intel setzt, sowie wahlweise mit den neuen mobilen Nvidia Super- oder AMD Radeon-Grafikchips (RX5000 Mobile) ausgerüstet werden kann. Zudem gibt's weitere neue mobile Gaming-Rechner von Dell und Alienware.
Notebooks lassen sich in aller Regel so gut wie gar nicht aufrüsten und benutzen oft stromsparende Komponenten. Alienware und Dell haben nun ihre neuen mobilen Gaming-PCs des Jahrgangs 2020 vorgestellt. Alle Notebooks sind wahlweise in Schwarz oder Grau bzw. Weiß verfügbar. Im Angebot befindet sich auch die Neuauflage des Area 51m mit dem Suffix R2. Der 17,3-Zöller kommt mit Intel-Desktop-Prozessoren daher, welche auf einem LGA-1200-Sockel und dem Z490-Mainboard sitzen. So stehen Core-i7- und i9-Prozessoren zur Wahl. Um die Grafikausgabe kümmern sich entweder eine Nvidia Geforce GTX 1660, eine AMD Radeon RX5700M oder Geforce RTX 2070 Super oder RTX 2080 Super.
Alienware Area m51 R2 mit Radeon RX5700M oder Nvidia Geforce Super
Konkret können Nutzer auf Seiten der CPU zwischen einem Core i7-10700 mit acht Kernen und maximal 4,8 GHz, einem Core i7-10700K mit acht Kernen und maximal 5,1 GHz sowie den beiden mit 10 Kernen ausgestatteten Core i9-10900 mit 5,2 GHz bzw. dem Core i9-10900K mit bis zu 5,3 GHz im Turbo Boost wählen. So viel Leistung will gekühlt und mit Strom versorgt werden. Je nach Konfiguration sind zwei 180-Watt-Netzteile oder maximal ein 330 Watt und ein 240 Watt Netzteil dabei. Falls man doch mal kein Netzteil bei sich führt, kann auch der integrierte Akku mit einer Kapazität von 90 Wh genutzt werden.
Beim verbauten Display stehen ebenso verschiedene Panels zur Wahl. So wird ein 17,3-Zoll -Bildschirm mit Full HD und 144 Hz verbaut, welcher zudem eine Eyetracking-Technologie von Tobii mit sich bringt und optional mit Nvidia G-Sync verfügbar ist. Die Reaktionszeit gibt Alienware mit neun Millisekunden an. Gegen Aufpreis ist auch ein Full-HD-Bildschirm mit 300 Hz und einer Reaktionszeit von drei Millisekunden sowie Nvidia G-Sync erhältlich. Wer lieber eine höhere Auflösung wünscht, kann das Area 51m R2 auch mit einem UHD-Panel bekommen, welches 500 Nits an Helligkeit sowie 100 Prozent Adobe RGB-Farbwiedergabe ermöglichen soll. Allerdings steigt hierbei die Reaktionszeit auf 25 ms. Die Full-HD-Optionen hingegen sollen maximal 300 Nits Helligkeit aufweisen.
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In Sachen Speicher begnügt sich die Einstiegskonfiguration für 3.050 US-Dollar mit acht GiByte Dual-Channel-RAM, welcher auf bis zu 64 GiByte vom Nutzer aufgerüstet werden kann. Die verbaute NVMe-PCI-Express-SSD verfügt über eine Speicherkapazität von 256 Gigabyte. Gegen Aufpreis stehen verschiedene Speicherkonfigurationen zur Wahl bis zum maximalen Ausbau vier Terabyte. Die Kühlung übernehmen mehrere Lüfter sowie Vapor-Chamber. Das zwischen 4,1 und 4,7 Kilogramm schwere Alienware Are 51m R2 verfügt über eine hintergrundbeleuchtete Tastatur mit 1,7 mm Tastenhub und N-Key-Rollover-Technologie.
Alienware m15R3 und m17R3 mit Comet Lake H und AMD- oder Nvidia-Grafikchip
Etwas günstiger bietet Alienware die beiden Gaming-Notebooks m15R3 und m17R3 an. Beide mobilen Rechner werden mit Intels Comet Lake H ausgeliefert. Die Bestellfreigabe erfolgt ab dem 21. Mai. Neben den aktualisierten CPUs wird es auch verschiedene dedizierte Grafikchips von Nvidia und AMD geben. Maximal wird eine Nvidia Geforce RTX 2080 Super im Alienware m17 verbaut. Möglich sind auch bis zu 32 GiByte DDR4-RAM. Neben dem integrierten Thunderbolt 3-Anschluss, steht auch ein vollwertiger SD-Kartenleser bereit. Die Preise starten bei knapp 1.700 Euro für den 15 Zoll Alienware m15 und etwa 1.800 Euro für den 17 Zoller Alienware m17.
Dell G3 15 und G5 15 als Gaming-Notebooks für Einsteiger mit neuen Intel-CPUs
Ab dem 26. Mai starten die neuen Einsteiger-Gaming-Notebooks von Dell namens G3 15 und G5 15. Beide Laptops können dann mit Intel-CPUs der zehnten Generation sowie verschiedenen Nvidia Grafikchips konfiguriert werden. Die 15 Zoll Bildschirme arbeiten mit 144Hz, es wird allerdings gegen Aufpreis beim G5 15 auch ein 300Hz-Panel geben. Die Preise für das Dell G3 15 starten bei knapp 900 Euro, das G5 15 beginnt bei etwa 1.000 Euro.
Ebenfalls lesenswert: Feiert ein Dell XPS mit 17 Zoll sein Comeback mit Comet-Lake-H?
Fakten zu den neuen Gaming-Notebooks von Alienware und Dell:
- Alienware und Dell haben nun ihre neuen mobilen Gaming-PCs vorgestellt. Topmodell ist das Area m51 R2 mit 17 Zoll von Alienware, welches über Comet Lake S-Prozessoren von Intel verfügt. Neben diesen Desktop-CPUs stehen verschiedene Nvidia Grafikchips bis zur Geforce RTX 2080 Super oder eine AMD Radeon RX5700M zur Wahl.
- Der mindestens 4,1 Kilogramm schwere Alienware Area m51 R2 kostet - in den USA - ab 3.050 US-Dollar und soll ab dem 23. Juni auch in Deutschland erhältlich sein.
- Mit einem aufgerufenen Preis ab 1.700 Euro sind das Alienware m15R3 sowie das Alienware m17R3 für mindestens 1.800 Euro etwas günstiger. Beide Gaming-Notebooks können ab dem 21. Mai bestellt werden und kommen mit Intel Comet Lake H-Prozessoren sowie verschiedenen dedizierten Grafikchips von Nvidia und AMD daher. Im Maximalausbau steckt im Alienware m17 eine Nvidia Geforce RTX 2080 Super.
- Den Einstieg in die Welt des mobilen Gaming bilden das Dell G3 15 und G5 15. Beide Laptops können ab dem 26. Mai bestellt werden und kommen dann mit Intel-CPUs der zehnten Generation sowie verschiedenen Nvidia Grafikchips zum Kunden. Optional wird es für das mindestens 1.000 Euro teure Dell G5 15 einen Bildschirm mit 300Hz geben. Das Dell G3 15 startet bei etwa 900 Euro.
Quelle: Dell (Pressemitteilung)

Schenker schafft auch ein 4k ips gsync Display einzubauen.
Dells Marktpolitik wird immer schlechter.sehr schade
Ich habe den Hype um Alienware noch nie verstanden, zu teuer, zu schwer und viel Bling Bling, mich reizen die nicht aber wollte nur mal sehen ob sie es diesmal geschafft haben ein Interessantes Notebook zu bauen, mich reizt es kein bisschen.
Reizt aber nicht so ganz.
Anschlüsse mau und der Preis sieht dann doch eher abgehoben aus.
360Watt Max. Verbrauch?
Was eher überraschend ist, sind die AMD-GPUs aber keine AMD-CPU.