Switch 2: Nintendo reagiert auf aktuelle Marktbedingungen mit einer Preiserhöhung
Nintendo hebt die Preise der Switch 2 und weiterer Konsolenmodelle an. Japan, Europa, die USA und Kanada sind von den Anpassungen betroffen und weitere Regionen könnten folgen.
Die Nintendo Switch 2 wird in mehreren Regionen deutlich teurer. Nintendo hat offiziell angekündigt, die empfohlenen Verkaufspreise für die aktuelle Konsole sowie weitere Modelle der Switch-Reihe anzupassen. Als Grund nennt das Unternehmen Veränderungen des Marktumfelds und eine Neubewertung der globalen Geschäftsaussichten.
Die Preise gehen rauf
In Japan steigen die Preise bereits ab dem 25. Mai 2026. Die reguläre Switch 2 kostet dort künftig 59.980 Yen statt bisher 49.980 Yen. Damit erhöht sich der Preis um rund 20 Prozent. Die mehrsprachige Variante, die über den My Nintendo Store angeboten wird, bleibt von der Anpassung ausgenommen. Auch ältere Modelle werden teurer.
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Der Preis für die OLED-Version der Nintendo Switch wird von 37.980 auf 47.980 Yen angehoben, während die Standard-Nintendo-Switch nach der Preisanpassung 43.980 Yen statt wie bisher 32.978 Yen kosten wird. Auch die Switch Lite bleibt nicht verschont, denn künftig werden hier 29.980 Yen fällig. Aktuell kostet das Einsteigermodell noch 21.978 Yen.
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Auch außerhalb Japans plant Nintendo ebenfalls weitere Anpassungen zum 1. September 2026. In den USA erhöht sich der Preis der Switch 2 von 449,99 auf 499,99 US-Dollar. In Kanada wird der Preis von 629,99 auf 679,99 kanadische Dollar steigen. Für Europa nennt Nintendo einen neuen Preis von 499,99 Euro statt bislang 469,99 Euro im My Nintendo Store.
Auch weitere Regionen könnten folgen
Nintendo weist darauf hin, dass weitere Regionen ebenfalls betroffen sein könnten. Konkrete Details sollen die jeweiligen Landesgesellschaften im Bedarfsfall bekannt geben. Die Preiserhöhungen betreffen zunächst ausschließlich die Hardware.
Angaben zu Änderungen bei Spielen, Zubehör oder Online-Diensten enthält die Mitteilung bislang nicht. Die Entscheidung erfolgt in einer Phase, in der sich die weltweiten Produktions- und Vertriebskosten für Unterhaltungselektronik weiter verändern. Der japanische Hersteller selbst spricht in der offiziellen Mitteilung von langfristigen Auswirkungen verschiedener Marktbedingungen.
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Quellen: Nintendo, Gameswirtschaft via X

Also nach Abzug aller Kosten und Ausgaben. Und auch dies ist gestiegen.
Man könnte sich an Net Profit Ratio aufhängen welches nicht so pralle ist - da sind aber immer noch 18.3% im Jahre 2026 angegeben.
Das sind Profite, von denen viele andere Unternehmen in dieser Branche nur träumen können. Aber Nintendo ist alles andere als arm dran und hat keinerlei Gründe, die Kunden auszuquetschen. Außer Gier natürlich, was bei denen schon seit Ewigkeiten das inoffizielle Motto ist.
Sales, operating profit, net profit. In der Zeit wo die Spielebranche tausende Mitarbeiter vor die Tür setzt und Studios zusammenklappen, sind das EXTREM gute Zahlen.
Mehr als genug, um die Preisschwankungen bei wenigen Komponenten (auch in der aktuellen Lage) komplett abzufangen, ohne überhaupt was zu merken.
Ubisoft, Sony und Sonstige in der Spielebranche träumen aktuell nur davon, +52% net profit Steigerung innerhalb eines Jahres hinlegen zu können.
Sales, operating profit, net profit. In der Zeit wo die Spielebranche tausende Mitarbeiter vor die Tür setzt und Studios zusammenklappen, sind das EXTREM gute Zahlen.
Mehr als genug, um die Preisschwankungen bei wenigen Komponenten (auch in der aktuellen Lage) komplett abzufangen, ohne überhaupt was zu merken.
Ubisoft, Sony und Sonstige in der Spielebranche träumen aktuell nur davon, +52% net profit Steigerung innerhalb eines Jahres hinlegen zu können.
Die Gewinnmarge bei Nintendo dürfte ähnlich hoch sein. Die verkaufen einfach nicht so viele Geräte wie Apple und haben natürlich auch weniger Umsatz - aber im Gegensatz zu westlichen Publishern (wo es aktuell RICHTIG brennt) gibt es bei Nintendo weiterhin massive Gewinne. Die wählen aber Gewinne über alles, hat man ja schon bei den steigenden Preisen bei Spielen gesehen (Nintendo ist mit die gierigste Firma im Gaming-Bereich überhaupt).
Die Gewinnmarge bei Nintendo dürfte ähnlich hoch sein. Die verkaufen einfach nicht so viele Geräte wie Apple und haben natürlich auch weniger Umsatz - aber im Gegensatz zu westlichen Publishern (wo es aktuell RICHTIG brennt) gibt es bei Nintendo weiterhin massive Gewinne. Die wählen aber Gewinne über alles, hat man ja schon bei den steigenden Preisen bei Spielen gesehen (Nintendo ist mit die gierigste Firma im Gaming-Bereich überhaupt).