Polygon & Pixel

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Französisch und Englisch lernen Sie in der Schule. Wir trainieren Sie hier in der Fremdsprache "3D-Grafik", in der Sie immer wieder mit abstrusen und exotischen Begriffen konfrontiert werden. Erweitern Sie Ihr Computervokabular und lesen Sie unseren 3D-Begriffsführer, der anschaulich und verständlich die wichtigsten Grafikfachwörter erklärt.

Polygon
Programmierer bauen ihre 3D-Welten aus Vielecken zusammen. Je mehr dieser Polygone zum Einsatz kommen, desto realistischer sieht das Spiel aus. Programmierer bauen ihre 3D-Welten aus Vielecken zusammen. Je mehr dieser Polygone zum Einsatz kommen, desto realistischer sieht das Spiel aus. Das Polygon ist das Grundelement, aus dem der Spiele-Entwickler seine virtuelle Welt aufbaut. Hardwarebeschleunigte 3D-Spiele bestehen fast ausschließlich aus Polygonen ("Vielecken"). Polygone können beispielsweise Dreiecke (engl. Triangles) oder Vierecke (engl. "Quads") sein, die bündig aneinander gefügt werden. Nutzt ein Spiele-Entwickler Vierecke, beispielsweise zur Darstellung eines Würfels, so werden diese vor der weiteren Berechnung vom 3D-Chip in zwei Dreiecke zerlegt. Auch alle anderen Polygone werden schlussendlich in Dreiecke umgewandelt.

Pixel
Viele kleine Punkte setzen schlussendlich das 3D-Bild zusammen – jeder Punkt muss einzeln berechnet werden. Viele kleine Punkte setzen schlussendlich das 3D-Bild zusammen – jeder Punkt muss einzeln berechnet werden. Der Grafikchip empfängt Dreiecke und verwandelt diese in viele bunte Pixel (Bildpunkte, "Picture Elements"), der kleinsten Einheit auf dem Monitor. Pixel bilden das Grundelement eines jeden Computerbildes. Im oft genutzten 1.024x768-Bildmodus sehen Sie 768 Bildschirmzeilen mit je 1.024 Bildpunkten, d. h. insgesamt 786.432 einzelne Bildpunkte. Die Punkte sind so klein, dass sie üblicherweise nicht vom Auge erkannt werden. In 3D-Spielen muss jeder dieser Punkte vom Grafikprozessor berechnet werden. Zur Berechnung gehört die Bestimmung der Grundfarbe, des Texturwerts und der Schattierung. Die Arbeit steigt an, je mehr Bildpunkte sie darstellen wollen. Ältere Beschleuniger sind deshalb nur bei niedrigen Auflösungen (640x480) schnell genug, während moderne 3D-Raketen selbst 1.920.000 Bildpunkte (1.600x1.200) 60 Mal in der Sekunde berechnen können.

RAMDAC
Alle modernen Grafikchips integrieren den RAMDAC in den Grafikchip. Alle modernen Grafikchips integrieren den RAMDAC in den Grafikchip. Der RAMDAC (Random Access Memory Digital Analog Converter) wandelt die digital im Bildspeicher abgelegten Pixelinformationen in ein analoges Videosignal um, welches vom Monitor verstanden wird. Heutige RAMDACs arbeiten mit rund 300 bis 400 MHz und können den ganzen Bildspeicher mehr als 100-mal in der Sekunde an den Monitor schicken (100 Hz). Das Bauteil ist bereits seit Jahren auf dem Kern des Grafikchips untergebracht und daher bei allen Grafikkarten desselben Typs (wie beispielsweise GeForce2 oder KYRO) identisch. Sein Einfluss auf die 2D-Signalqualität ist mittlerweile irrelevant, externe Bauteile auf der Grafikkarte (Signalfilter) bestimmen schlussendlich die Schärfe des Bildes. Ist ein moderner digitaler LC-Flachbildschirmen an Ihren PC angeschlossen, so bleibt der RAMDAC untätig. Das Bild wird direkt digital übertragen.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 AGP & API
  2. Seite 2 Curved Surfaces
  3. Seite 3 MIP Mapping
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