Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen
Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, Informationen im Spin eines Elektrons zu speichern und auszulesen.
Quelle: uni-goettingen.de
Drei Benzolringe, ein Spin und vor allem: Ein Filtereffekt, der ein Auslesen des Zustandes ermöglicht.
Auf der Jagd nach immer höheren Speicherdichten werden verstärkt Anstrengungen unternommen, Informationen in einzelnen Molekülen oder noch kleineren Einheiten zu speichern. Bisherige Experimente untersuchten hierbei meist magnetische Materialien, konnten jedoch keinen Durchbruch erzielen. Forscher aus Kalkutta, Göttingen, Jülich und Massachusetts haben jetzt ein amagnetisches, organisches Molekül entwickelt, das erstmals gezielt die Nutzung eines Elektrons für die Datenspeicherung auf Quantenebene ermöglicht.
Hierzu wurden drei Benzolringe so verknüpft, dass ihre Kohlenstoffatome im Zentrum einen Bereich mit Graphen-ähnlicher Struktur bilden. Durch weitere Nachbehandlung wurde in diesem Bereich ein einzelnes, ungepaartes Elektron isoliert, dessen nun manipulierbarer Spin wahlweise 0 oder 1 repräsentieren kann.
Die eigentliche Besonderheit des Moleküls ist aber, dass es zusätzlich als Spin-abhängiger Filter fungiert. Der Spin des Speicher-Elektrons beeinflusst die Eigenschaften eines durch das Molekül geleiteten Stroms, was erstmals die Auslesung eines derartigen Quantenspeichers bei Temperaturen nahe der Raumtemperatur ermöglicht.
Ein weiterer Vorteil des organischen Speichermaterials ist die mögliche Integration der neuartigen Speicher in flexible Plastikbauteile. Dies würde die Integration des Spintronik-Speichers mit anderen kunststoffbasierten Elektronikbauteilen, wie sie zum Beispiel für Displays genutzt werden, deutlich erleichtern.
Quelle: Universität Göttingen

640 Kilobyte waren es sogar nur. Und ob es wirklich von Gates kommt, ist nicht sicher; mitunter ist das nie aus seinem Mund gekommen.
Mir kommt dabei aber eine Aussage (sinngemäß) in den Kopf, deren Quelle ich leider vergessen habe:
"Technik" ist immer das, was nach unserer Geburt entwickelt wird.
Soll heißen, technische Entwicklungen, mit denen man aufwächst, nimmt man oftmals gar nicht so sehr wahr wie alles, was im Laufe des eigenen Lebens dazukommt. Kühlschränke, elektrische Geräte allgemein, Bücher(!) usw. usf., das alles kennen wir nur als normal und stellen es daher kaum in Frage. (Letztens am Bahnhof drücke ein kleines Kind auf einen Bildschirm, der die Abfahrtszeiten anzeigt, und fragte die Mutter verwundert, warum da denn nichts passiert. Scheint, dass das Kind Touchscreens als "normal" kennt.) Das geschieht meist nur bei allem, was neu und unbekannt ist. Und mit zunehmendem Alter wird das meist noch ausgeprägter. Scheint ein "normaler" Verlauf zu sein.
Ich will damit im Übrigen nicht sagen, dass Kritik an der technischen Entwicklung unangebracht ist. Es gibt schließlich noch immer sehr viele Menschen, für die es normal ist, keinen Kühlschrank, Elektroherd und Computer bei sich herumstehen zu haben. Höchstens deren Einzelteile, die sie für uns unter schlechten Bedingungen fertigen dürfen, oder deren Abfälle, die wir hier aufgrund der ungesunden Inhaltsstoffe nicht entsorgen wollen.
Ich zocke doch einigermassen viel, interessiere mich für IT-Technik und so weiter doch ich bin immer mehr der Meinung, dass ich viel lieber in der Zeit nach dem Krieg so in den 50ern aufgewachsen wäre. Damals galt eine Freundschaft noch was, heute geht alles über fb und so weiter - ich glaube, dass diese Entwicklungen die Gesellschaft nicht nur verbessern werden und hoffentlich irgendwann die Menschen merken, dass sie den ganzen Kram gar nicht brauchen.
Im Moment ist es noch so, dass man seinen Lebensstil im Sinne von elektronischem Konsum noch kontrollieren oder bis zu einem bestimmten Grad auch einschränken kann, bald wird das aber nicht mehr so sein. Die Bücher und Zeitungen werden verschwinden, statt dessen wird man falt, roll und klappbare Bildschirme haben, über die alles läuft, wahrscheinlich wird der Mensch verlernen zu sprechen, weil man sowieso nur noch mit seinem Bildschirm durch die Gegend laufen wird.
Ist doch gut so, wie es ist. Meiner Meinung nach braucht man noch nicht mal 3D-Filme, vorher gings doch auch wunderbar.
Ich hoffe von tiefstem Herzen, dass die Welt nicht wird wie in einem Science Fiction Film.
Jede Minute seine Mails über sein Smartphone zu checken ist nicht gut, ebenso wenig andauernd SMS schreiben/lesen während man gerade zusammen sitzt. Aber mobiles Internet um z. B. den U-Bahnplan für die Rückfahrt parat zu haben, das ist richtig gut, ebenso die SMS wenn man jemandem eine Info überbringen muss, dieser aber zum gewählten Zeitpunkt per Telefonat gestört werden könnte (weil er arbeitet, in der Vorlesung hockt, etc.).
Der Mensch ist ein lernendes Wesen. Anfangs baut er Mist, dann wird ihm das klar, und schlussendlich lernt er daraus. Die Menschen werden lernen, besser mit Technik und Platformen umgehen zu können.
Und zuletzt sollte man über den eigenen Tellerrand schauen können. Die Datendichte, von der in diesem Artikel die Rede ist, die werden wir Heimanwender wohl so früh nicht brauchen. Im professionellen und wissenschaftlichen Bereich ist das ganz anders. Modernste Supercomputer stöhnen heute unter den Berechnungen von Klimamodellen. Jeder Fortschritt wird hier dankbar entgegengenommen.
Und wie hat einst Bill Gates gesagt: Heimanwender werden niemals mehr als 64MiB RAM brauchen...?
Wie hieß es Anfang des letzten Jahrhunderts: wir haben alle Fragen der Physik beantwortet? Dann kamen Planck und Einstein und haben alle Vorstellungen von Energie und Materie auf den Kopf gestellt.
Der Idee "mehr werden wir niemals brauchen" braucht man wirklich nicht mehr zu folgen, das wurde doch so oft widerlegt...
Ich zocke doch einigermassen viel, interessiere mich für IT-Technik und so weiter doch ich bin immer mehr der Meinung, dass ich viel lieber in der Zeit nach dem Krieg so in den 50ern aufgewachsen wäre. Damals galt eine Freundschaft noch was, heute geht alles über fb und so weiter - ich glaube, dass diese Entwicklungen die Gesellschaft nicht nur verbessern werden und hoffentlich irgendwann die Menschen merken, dass sie den ganzen Kram gar nicht brauchen.
Im Moment ist es noch so, dass man seinen Lebensstil im Sinne von elektronischem Konsum noch kontrollieren oder bis zu einem bestimmten Grad auch einschränken kann, bald wird das aber nicht mehr so sein. Die Bücher und Zeitungen werden verschwinden, statt dessen wird man falt, roll und klappbare Bildschirme haben, über die alles läuft, wahrscheinlich wird der Mensch verlernen zu sprechen, weil man sowieso nur noch mit seinem Bildschirm durch die Gegend laufen wird.
Ist doch gut so, wie es ist. Meiner Meinung nach braucht man noch nicht mal 3D-Filme, vorher gings doch auch wunderbar.
Ich hoffe von tiefstem Herzen, dass die Welt nicht wird wie in einem Science Fiction Film.
entwicklung soll stagnieren,bei IT ??????
spintronik ist sinnlos(speicherdichte)
wenn die entwicklung ,ab heute stagnieren soll,warum nicht schon früher ?
so vor 10 jahren,50jahren,100jahren,500jahren,1000jahren usw,usw.
wer darf bestimmen ab wann ?
vorallem warum ?
(so etwas gab es mal wirklich,500jahre spanische inquisition,wissenschaft VERBOTEN.)
anfang:einige dürften dann hier nicht schreiben können,weil ICH vor 30jahren bestimmt habe,das die IT enwicklung stagnieren soll.
ist doch alles sinnlos !
wer will denn so einen mist haben,mit dem ganzen elektrosmog und so?:ende
ich möchte auf die heutige technik nicht verzichten,speicher(usbstick) für die hose/hemdtasche GB/TB.
ins internet(mal eben)und in einem forum etwas an blödsinn schreiben
vor 20jahren wäre das NICHT möglich gewesen.
jede entwicklung in der molekularforschung bringt uns in allen bereichen ein stück in der entwicklung vorwärts.
vieles ist in der medizin erst heute möglich,weil computer es berechnen können(grösse/leistung).
hoffe das ich es noch erlebe werde, wenn die ersten nanoroboter in der medizin eingesetzt werden.
aber in den nächsten PC-shop und die neueste CPU/GPU kaufen,um aufzurüsten
tut mir leid ,wenn die entwicklung sich nicht nach deinen/meinen/unseren wünschen richtet.
"so ist das leben"
bis jetzt dachte ich immer,jeder wäre in der lage,etwas über den tellerrand zu schauen ? SCHADE
gruss
Bis das mal interessant wird ist es zumindest für den Heimanwender quasi wieder uninteressant - da Cloud dann wohl (wenn auch vielleicht unter anderem Namen) bis dahin vermutlich schon "Standard" ist. Wer weiß ob wir in 20 Jahren überhaupt noch Rechner zu Hause haben, oder nicht einfach nur noch "Streaming-Boxen". Vor 10 Jahren gabs auch mal "Internetz-Boxen" (um mit einem TV im Internetz zu surfen), heute nennt sich das Smart-TV, ist wesentlich leistungsfähiger - und direkt im TV eingebaut. Vor ~30 Jahren war man mit BTX mit ~1000 bit/s im Vorläufer des Internetzes unterwegs, und heute kann ich mit einer 150MBit Leitung fast 20Megabyte pro Sekunde an Daten runterladen. Wer weiß schon was in 20-30 Jahren ist...