Nvidia: Erneute Stichelei gegen Intel

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Vor genau zwei Monaten hatten wir Nvidias Pläne berichtet, das von Ageia erworbene PhysX-SDK in die eigene CUDA-Umgebung zu integrieren.

Dank CUDA soll die Physikberechnung in Spielen bald von einer zweiten GPU übernommen werden. Quelle: (Bild: Nvidia) Dank CUDA soll die Physikberechnung in Spielen bald von einer zweiten GPU übernommen werden. Um dessen Leistungsfähigkeit bei Physikberechnungen zu demonstrieren, zeigte Nvidia während seines Analysten-Treffens abschließend eine Demo, welche stark an Intels Nehalem-Partikel-Demo vom IDF 2008 in Shanghai erinnerte. Während Intels Demo 50.000 bis 60.000 Partikel gerade so mit 15 bis 20 Bildern pro Sekunde rendern konnte, lief Nvidias Demonstration mit insgesamt 65.000 Partikeln auf einer Geforce 9800 GTX dagegen mit 300 Bildern pro Sekunde.

Man darf gespannt sein, welche Antwort Intel darauf geben wird. Der Kampf um den besten 3D-Beschleuniger hat jedenfalls gerade erst begonnen.

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Vor genau zwei Monaten hatten wir Nvidias Pläne berichtet, das von Ageia erworbene PhysX-SDK in die eigene CUDA-Umgebung zu integrieren.

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