Free-/G-sync, Input Lag und Fazit
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Free-/G-sync, Input Lag und Fazit

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G-Sync und Freesync: funktionieren (einwandfrei nach FW-Update)

Wie bereits erwähnt, empfehlen wir allen Nutzern das oben längst genannte Firmware-Update. Wir wollen die VRR-Performance daher nur damit bewerten: Dank der Unterstützung von Adaptive Sync, AMD FreeSync Premium und NVIDIA G-Sync Compatibility, bietet der Monitor eine breite Bildwiederholrate von 1 bis 160 Hz. Diese Eigenschaft sorgt für eine flüssige und reibungslose Darstellung über ein weites Spektrum von Bildraten, was besonders bei sich schnell ändernden Spielszenarien von Vorteil ist, da Bildrisse (Tearing) vollständig eliminiert werden.

Input Lag: Unterhalb spürbarem Niveau

Der KTC M27P20 Pro Monitor zeigt im Bereich des Input Lags eine solide Leistung, wobei zwei unterschiedliche Messmethoden zum Einsatz kommen. Der Wert von 14,6 ms, gemessen mit dem Leo Bodnar Input Lag Tester, spiegelt die Gesamtverzögerung wider, die sowohl die Signalverarbeitungszeit des Monitors als auch die Reaktionszeit des Panels bei einem Schwarz-Weiß-Wechsel umfasst. Dieser Wert ist für einen Gaming-Monitor recht gut und bedeutet, dass die Zeit zwischen der Eingabe eines Signals und seiner Darstellung auf dem Bildschirm relativ kurz ist.

Andererseits zeigt der Wert von 4,1 ms, ermittelt mit dem Tool namens OSRTT, die Verzögerung des ganzen Systems an, welche mit dieser Methode zumindest relativ gering ausfällt.

Fazit: Der M27P20 Pro macht nahezu alles richtig

Der Gesamteindruck des KTC M27P20 Pro fällt insgesamt positiv aus, insbesondere bei diesem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit einem Preis von etwa 790 Euro bietet der Monitor eine Reihe beeindruckender Funktionen und Leistungsmerkmale, die ihn zu einer attraktiven Wahl für ein breites Spektrum von Nutzern machen, da er sich als Hybrid zum Zocken und zum farbkritischen Arbeiten eignet.

Hervorzuheben ist zunächst die hervorragende HDR-Qualität. Die hohe Spitzenhelligkeit, die Mini-LEDs und der erweiterte Farbraum tragen zu einem intensiven und lebendigen Seherlebnis bei, das sowohl bei der Wiedergabe von HDR-Inhalten als auch im allgemeinen Multimedia-Einsatz beeindruckt.

Der Monitor bietet zudem eine hohe Pixeldichte von 163,2 ppi aufgrund seiner Auflösung von 3.840 × 2.160 auf einem 27 Zoll großen Panel, was zu gestochen scharfen Bildern und Texten führt. Die Bildqualität wird zusätzlich bereichert durch eine gute Farbtreue mit einem durchschnittlichen Delta E 2000 von 4,9 und einem großem Farbvolumen. Diese Merkmale machen den Monitor nicht nur für Gamer, sondern auch für professionelle Anwendungen in den Bereichen Grafikdesign und Fotobearbeitung interessant.

Die Performance im Gaming-Bereich wird durch die Unterstützung von FreeSync und G-Sync sowie einen niedrigen Input Lag von 14,6 ms (Leo Bodnar) und 4,1 ms (OSRTT) ergänzt. Diese Eigenschaften gewährleisten ein flüssiges und reaktionsfreudiges Spielerlebnis, was den Monitor auch für anspruchsvolle Gamer attraktiv macht.

Der KTC M27P20 Pro bietet also eine ausgewogene Kombination aus hoher Bildqualität, fortschrittlichen HDR-Fähigkeiten und starker Gaming-Performance bietet, was ihn zu einer ausgezeichneten Wahl für Nutzer macht, die einen vielseitigen und leistungsfähigen Monitor zu einem fairen Preis suchen.

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  1. Seite 1 Einleitung und Ausstattung
  2. Seite 2 Bildqualität
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    • Kommentare (27)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Eveli Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat aus einer Bedienungsanleitung für einen OLED Monitor:
        Zitat


        Bildschirmwartung
        Auf Grundlage der Eigenschaften des OLED-Produktes sollte eine Bildschirmwartung entsprechend den nachstehenden Anforderungen durchgeführt werden, damit kein Memory-Effekt auftritt.
        Die Garantie deckt keine Schäden durch Nichteinhaltung der folgenden Anweisungen ab.
        • Die Anzeige eines Standbildes sollte nach Möglichkeit vermieden werden.
        Ein Standbild bezieht sich auf ein Bild, das für lange Zeit auf dem Bildschirm bleibt.
        Ein Standbild kann zu einer dauerhaften Beschädigung des OLED-Bildschirms führen, es treten Bildrückstände auf, was das Merkmal des OLED-Bildschirms ist.
        Folgende Hinweise zur Verwendung sollten beachtet werden:
        1. Zeigen Sie Standbilder nicht über längere Zeit als Vollbild oder Teilbild an, da dies zu Bildrückständen führt. Um dieses Problem zu vermeiden, verringern Sie bitte die Helligkeit und den Kontrast des Bildschirms entsprechend, wenn Sie Standbilder anzeigen.
        2. Wenn Sie sich ein 4:3-Programm längere Zeit ansehen, bleiben auf der linken und rechten Seite des Bildschirms und am Bildrand unterschiedliche Markierungen zurück. Verwenden Sie diesen Modus daher bitte nicht für längere Zeit.
        3. Sehen Sie sich ein Video nach Möglichkeit im Vollbildmodus an und nicht in einem kleinen Fenster auf dem Bildschirm (z. B. ein Video auf einer Internetbrowser-Seite).
        4. Bringen Sie keine Etiketten oder Aufkleber auf dem Bildschirm an, um die Möglichkeit von Bildschirmschäden oder Bildrückständen zu verringern.
        Sie sollten dieses Produkt nicht länger als vier Stunden kontinuierlich verwenden.

        Dieses Produkt verwendet viele Technologien, um mögliche Nachbilder zu eliminieren. Es wird dringend empfohlen, dass Sie die voreingestellten Werte verwenden und die Funktionen eingeschaltet lassen, um Bildrückstände auf dem OLED-Bildschirm zu vermeiden und die optimale Nutzung des OLED-Displays aufrechtzuerhalten.
        • LEA (Logo Extraction Algorithm) (Verhinderung eines lokalen Memory-Effekts)
        Zur Reduzierung des Risikos eines Memory-Effekts sollten Sie die LEA-Funktion aktivieren.
        Nach Aktivierung dieser Funktion wird der Bildschirm automatisch schmaler, wodurch die Helligkeit des Anzeigebereichs fest eingestellt und das Risiko eines Memory-Effekts reduziert wird. Diese Funktion ist per Vorgabe “On” (Ein) und kann im OSD-Menü eingestellt werden.

        • TPC (Temporal Peak Luminance Control) (Temporäre Spitzenhelligkeitsregelung)
        Zur Reduzierung des Risikos eines Memory-Effekts verringert sich die Helligkeit des Bildschirms automatisch erheblich, wenn ein Standbild lange Zeit angezeigt wird.
        Diese Funktion ist per Vorgabe “On” (Ein) und kann nicht deaktiviert werden.

        • Orbit (Bildversatz) Zur Reduzierung des Risikos eines Memory-Effekts sollten Sie die Orbit-Funktion aktivieren. Nach Einschalten dieser Funktion bewegen sich die Bildpixel als Ganzes einmal pro Sekunde kreisförmig wie das chinesische Zeichen “ 日 ”. Die Bewegungsintensität basiert auf den Einstellungen. Das verschobene Zeichen könnte seitlich abgeschnitten werden. Wenn “Strongest” (Am stärksten) ausgewählt ist, verringert sich die Gefahr eines Memory- Effekts, allerdings ist das seitliche Abschneiden womöglich am auffälligsten. Wenn “Off” (Aus) ausgewählt ist, kehrt das Bild in die optimale Position zurück. Diese Funktion ist per Vorgabe “On” (Ein) (Schwach) und kann im OSD-Menü eingestellt werden.

        • CPC (Convex Power Control) (Konvexe Leistungssteuerung)
        Zur Reduzierung des Risikos eines Memory-Effekts kann diese Funktion die Leistungsverstärkung bei verschiedenen Bildern automatisch anpassen. Die Leistungssteuerung folgt eines konvexen mathematischen Modell, das zur Reduzierung eines möglichen Memory-Effekts in der Mitte hoch und an zwei Seiten niedrig ist. Diese Funktion ist per Vorgabe “On” (Ein) und kann nicht deaktiviert werden.

        • LBC (Local Brightness Control) (Lokale Helligkeitsregelung)
        Zur Reduzierung des Gefahr eines Memory-Effekts wird die Helligkeit eines Bereichs automatisch verringert, wenn die gesammelte mittlere Helligkeit dieses Bereichs zu hoch ist. Andernfalls könnte die Helligkeit in diesem Bereich abnehmen und ein Memory-Effekt auftreten.
        Diese Funktion ist per Vorgabe “On” (Ein) und kann nicht deaktiviert werden.

        • JB (Bildschirmkompensation und -korrektur)/OFF RS (Off Real slow) (Verhinderung eines Memory-Effekts)
        Auf Grundlage der Eigenschaften des OLED-Bildschirms kann es zu einem Memory-Effekt kommen, wenn ein durch verschiedene Farben oder Helligkeiten aufgeteiltes Standbild längere Zeit angezeigt wird. Zur Entfernung von möglicherweise generierten Nachbildern sollten Sie zur Erzielung des idealen Bildanzeigeeffekts regelmäßig oder von Zeit zu Zeit die Bildschirmkompensationskorrektur und Nachbildbeseitigung durchführen.
        Sie können diese Funktion auf eine der folgenden Weisen ausführen:
        • Schalten Sie im OSD-Menü manuell die Nachbildbeseitigung ein und wählen Sie entsprechend der Menüaufforderung „Ja“.
        Eine Warnmeldung erscheint alle 4 Stunden kumulativen Monitorbetriebs und fordert den Nutzer zur Bildschirmwartung auf. Sie sollten „Ja“ wählen. Wenn „Nein“ ausgewählt wird, wird die Aufforderung bis zur Auswahl von „Ja“ im Stundentakt wiederholt, nachdem der Monitor 24 Stunden in Betrieb war.
        Alle 4 Stunden kumulativen Monitorbetriebs werden Bildschirmkompensationskorrektur und Nachbildbeseitigung automatisch ausgeführt, nachdem die Ein-/Austaste gedrückt wurde oder das Gerät 2 Stunden lang den Bereitschaftsmodus aufgerufen hat.
        Der Monitor führt automatisch zuerst die Bildschirmkompensationskorrektur aus und anschließend die Nachbildbeseitigung. Bitte lassen Sie das Gerät während der Ausführung der Bildschirmkompensationskorrektur eingeschaltet, bedienen Sie keine Tasten. Die Betriebsanzeige blinkt weiß (3 Sekunden ein/3 Sekunden aus). Dieser Vorgang dauert etwa 30 Sekunden. Anschließend setzt der Monitor die Nachbildbeseitigung fort.
        Der gesamte Vorgang der Nachbildbeseitigung dauert etwa 10 Minuten. Bitte lassen Sie das Gerät eingeschaltet, bedienen Sie keine Tasten. Die Betriebsanzeige blinkt weiß (1 Sekunde ein/1 Sekunden aus). Bei Abschluss erlischt die Betriebsanzeige oder wird orange und der Monitor ruft den ausgeschalteten Zustand oder Bereitschaftsmodus auf.
        Falls der Nutzer während des Vorgangs zum Einschalten des Monitors die Ein-/Austaste drückt, wird der Vorgang unterbrochen und der Bildschirm wiederhergestellt. Dies dauert etwa 5 weitere Sekunden. Der Monitor führt die Bildschirmkompensationskorrektur und Nachbildbeseitigung im Bereitschaftsmodus automatisch aus. Dieser wird nicht unterbrochen. Im Abschnitt „Sonstiges“ des OSD-Menüs können Sie prüfen, wie häufig die Nachbildbeseitigung ausgeführt wurde.
        Ich lese daraus, dass ein dauerhaftes Standbild oder Statische Inhalte ab 4 Stunden zum einbrennen führen kann, und es ratsam wäre alle 4 Stunden eine Reinigung durchzuführen um dies zu verhindern. Diese Prozedur dauert ca. 10 Minuten.
        Und wer hätte es gerdacht "Die Garantie deckt keine Schäden durch Nichteinhaltung der folgenden Anweisungen ab."
        Sowie
        "Im Abschnitt „Sonstiges“ des OSD-Menüs können Sie (und der Hersteller) prüfen, wie häufig die Nachbildbeseitigung ausgeführt wurde."
        Sicherlich kann der Hersteller auch einsehen wie lange und wie häufig das Display Standbilder angezeigt hat.

        Ich gebe zu, mit dem "Umständlich im Menü fummeln" lag ich falsch, ein simples ausschalten und 11 Minuten warten, würde auch gehen. Macht die Sache aber auch nicht besser.
        4 Stunden Monitornutzung ist nix, und eine Monitoranzeige ist in der Regel nunmal zu 80% Statisch.
      • Von Eveli Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat aus einer Bedienungsanleitung für einen OLED Monitor:
        Zitat


        Bildschirmwartung
        Auf Grundlage der Eigenschaften des OLED-Produktes sollte eine Bildschirmwartung entsprechend den nachstehenden Anforderungen durchgeführt werden, damit kein Memory-Effekt auftritt.
        Die Garantie deckt keine Schäden durch Nichteinhaltung der folgenden Anweisungen ab.
        • Die Anzeige eines Standbildes sollte nach Möglichkeit vermieden werden.
        Ein Standbild bezieht sich auf ein Bild, das für lange Zeit auf dem Bildschirm bleibt.
        Ein Standbild kann zu einer dauerhaften Beschädigung des OLED-Bildschirms führen, es treten Bildrückstände auf, was das Merkmal des OLED-Bildschirms ist.
        Folgende Hinweise zur Verwendung sollten beachtet werden:
        1. Zeigen Sie Standbilder nicht über längere Zeit als Vollbild oder Teilbild an, da dies zu Bildrückständen führt. Um dieses Problem zu vermeiden, verringern Sie bitte die Helligkeit und den Kontrast des Bildschirms entsprechend, wenn Sie Standbilder anzeigen.
        2. Wenn Sie sich ein 4:3-Programm längere Zeit ansehen, bleiben auf der linken und rechten Seite des Bildschirms und am Bildrand unterschiedliche Markierungen zurück. Verwenden Sie diesen Modus daher bitte nicht für längere Zeit.
        3. Sehen Sie sich ein Video nach Möglichkeit im Vollbildmodus an und nicht in einem kleinen Fenster auf dem Bildschirm (z. B. ein Video auf einer Internetbrowser-Seite).
        4. Bringen Sie keine Etiketten oder Aufkleber auf dem Bildschirm an, um die Möglichkeit von Bildschirmschäden oder Bildrückständen zu verringern.
        Sie sollten dieses Produkt nicht länger als vier Stunden kontinuierlich verwenden.

        Dieses Produkt verwendet viele Technologien, um mögliche Nachbilder zu eliminieren. Es wird dringend empfohlen, dass Sie die voreingestellten Werte verwenden und die Funktionen eingeschaltet lassen, um Bildrückstände auf dem OLED-Bildschirm zu vermeiden und die optimale Nutzung des OLED-Displays aufrechtzuerhalten.
        • LEA (Logo Extraction Algorithm) (Verhinderung eines lokalen Memory-Effekts)
        Zur Reduzierung des Risikos eines Memory-Effekts sollten Sie die LEA-Funktion aktivieren.
        Nach Aktivierung dieser Funktion wird der Bildschirm automatisch schmaler, wodurch die Helligkeit des Anzeigebereichs fest eingestellt und das Risiko eines Memory-Effekts reduziert wird. Diese Funktion ist per Vorgabe “On” (Ein) und kann im OSD-Menü eingestellt werden.

        • TPC (Temporal Peak Luminance Control) (Temporäre Spitzenhelligkeitsregelung)
        Zur Reduzierung des Risikos eines Memory-Effekts verringert sich die Helligkeit des Bildschirms automatisch erheblich, wenn ein Standbild lange Zeit angezeigt wird.
        Diese Funktion ist per Vorgabe “On” (Ein) und kann nicht deaktiviert werden.

        • Orbit (Bildversatz) Zur Reduzierung des Risikos eines Memory-Effekts sollten Sie die Orbit-Funktion aktivieren. Nach Einschalten dieser Funktion bewegen sich die Bildpixel als Ganzes einmal pro Sekunde kreisförmig wie das chinesische Zeichen “ 日 ”. Die Bewegungsintensität basiert auf den Einstellungen. Das verschobene Zeichen könnte seitlich abgeschnitten werden. Wenn “Strongest” (Am stärksten) ausgewählt ist, verringert sich die Gefahr eines Memory- Effekts, allerdings ist das seitliche Abschneiden womöglich am auffälligsten. Wenn “Off” (Aus) ausgewählt ist, kehrt das Bild in die optimale Position zurück. Diese Funktion ist per Vorgabe “On” (Ein) (Schwach) und kann im OSD-Menü eingestellt werden.

        • CPC (Convex Power Control) (Konvexe Leistungssteuerung)
        Zur Reduzierung des Risikos eines Memory-Effekts kann diese Funktion die Leistungsverstärkung bei verschiedenen Bildern automatisch anpassen. Die Leistungssteuerung folgt eines konvexen mathematischen Modell, das zur Reduzierung eines möglichen Memory-Effekts in der Mitte hoch und an zwei Seiten niedrig ist. Diese Funktion ist per Vorgabe “On” (Ein) und kann nicht deaktiviert werden.

        • LBC (Local Brightness Control) (Lokale Helligkeitsregelung)
        Zur Reduzierung des Gefahr eines Memory-Effekts wird die Helligkeit eines Bereichs automatisch verringert, wenn die gesammelte mittlere Helligkeit dieses Bereichs zu hoch ist. Andernfalls könnte die Helligkeit in diesem Bereich abnehmen und ein Memory-Effekt auftreten.
        Diese Funktion ist per Vorgabe “On” (Ein) und kann nicht deaktiviert werden.

        • JB (Bildschirmkompensation und -korrektur)/OFF RS (Off Real slow) (Verhinderung eines Memory-Effekts)
        Auf Grundlage der Eigenschaften des OLED-Bildschirms kann es zu einem Memory-Effekt kommen, wenn ein durch verschiedene Farben oder Helligkeiten aufgeteiltes Standbild längere Zeit angezeigt wird. Zur Entfernung von möglicherweise generierten Nachbildern sollten Sie zur Erzielung des idealen Bildanzeigeeffekts regelmäßig oder von Zeit zu Zeit die Bildschirmkompensationskorrektur und Nachbildbeseitigung durchführen.
        Sie können diese Funktion auf eine der folgenden Weisen ausführen:
        • Schalten Sie im OSD-Menü manuell die Nachbildbeseitigung ein und wählen Sie entsprechend der Menüaufforderung „Ja“.
        Eine Warnmeldung erscheint alle 4 Stunden kumulativen Monitorbetriebs und fordert den Nutzer zur Bildschirmwartung auf. Sie sollten „Ja“ wählen. Wenn „Nein“ ausgewählt wird, wird die Aufforderung bis zur Auswahl von „Ja“ im Stundentakt wiederholt, nachdem der Monitor 24 Stunden in Betrieb war.
        Alle 4 Stunden kumulativen Monitorbetriebs werden Bildschirmkompensationskorrektur und Nachbildbeseitigung automatisch ausgeführt, nachdem die Ein-/Austaste gedrückt wurde oder das Gerät 2 Stunden lang den Bereitschaftsmodus aufgerufen hat.
        Der Monitor führt automatisch zuerst die Bildschirmkompensationskorrektur aus und anschließend die Nachbildbeseitigung. Bitte lassen Sie das Gerät während der Ausführung der Bildschirmkompensationskorrektur eingeschaltet, bedienen Sie keine Tasten. Die Betriebsanzeige blinkt weiß (3 Sekunden ein/3 Sekunden aus). Dieser Vorgang dauert etwa 30 Sekunden. Anschließend setzt der Monitor die Nachbildbeseitigung fort.
        Der gesamte Vorgang der Nachbildbeseitigung dauert etwa 10 Minuten. Bitte lassen Sie das Gerät eingeschaltet, bedienen Sie keine Tasten. Die Betriebsanzeige blinkt weiß (1 Sekunde ein/1 Sekunden aus). Bei Abschluss erlischt die Betriebsanzeige oder wird orange und der Monitor ruft den ausgeschalteten Zustand oder Bereitschaftsmodus auf.
        Falls der Nutzer während des Vorgangs zum Einschalten des Monitors die Ein-/Austaste drückt, wird der Vorgang unterbrochen und der Bildschirm wiederhergestellt. Dies dauert etwa 5 weitere Sekunden. Der Monitor führt die Bildschirmkompensationskorrektur und Nachbildbeseitigung im Bereitschaftsmodus automatisch aus. Dieser wird nicht unterbrochen. Im Abschnitt „Sonstiges“ des OSD-Menüs können Sie prüfen, wie häufig die Nachbildbeseitigung ausgeführt wurde.
        Ich lese daraus, dass ein dauerhaftes Standbild oder Statische Inhalte ab 4 Stunden zum einbrennen führen kann, und es ratsam wäre alle 4 Stunden eine Reinigung durchzuführen um dies zu verhindern. Diese Prozedur dauert ca. 10 Minuten.
        Und wer hätte es gerdacht "Die Garantie deckt keine Schäden durch Nichteinhaltung der folgenden Anweisungen ab."
        Sowie
        "Im Abschnitt „Sonstiges“ des OSD-Menüs können Sie (und der Hersteller) prüfen, wie häufig die Nachbildbeseitigung ausgeführt wurde."
        Sicherlich kann der Hersteller auch einsehen wie lange und wie häufig das Display Standbilder angezeigt hat.

        Ich gebe zu, mit dem "Umständlich im Menü fummeln" lag ich falsch, ein simples ausschalten und 11 Minuten warten, würde auch gehen. Macht die Sache aber auch nicht besser.
        4 Stunden Monitornutzung ist nix, und eine Monitoranzeige ist in der Regel nunmal zu 80% Statisch.
      • Von Leitwolf200 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Eveli
        diese Reinigung, nur per Hand in einem fummeligem Menü durchführen.
        Öhmm nein?
        Der Manuelle ist der große und den sollte man ausschließlig nicht starten ausser wenns Prob mitn Bild gibt.

        Der andere ist nach 4H aktiv und wird im nächsten standby automatisch gemacht,da muss man nix rumfummeln.
      • Von PCTom Volt-Modder(in)
        Zitat von Celinna
        da bei mir wohl ein OLED Monitor einbrennen würde, da der ca 14 Stunden am Tag an ist wäre dieser hier wohl eine gute Alternative?
        Ist auch ein Argument für mich da ich bis zu 12 Stunden täglich an diesem Monitor arbeite.
      • Von PCTom Volt-Modder(in)
        Zitat von PCTom
        Ich habe mir mal einen bestellt. Mal sehen ob er wirklich so ein Preis Leistungs Hit ist. Mich hat der ztusätzliche KVM Switch abgeholt.
        Ersteindruck ist auf jeden Fall Oberliga zum Kampfpreis. PPI beindruckend 4K Nativ für mich auf jeden Fall besser als wenn ich Virtual Super Resolution nutzen muss. HDR ja kann er, hängt immer noch stark von der Anwendung ab. Schnell ist er auf jeden Fall für 4K.
        Firmware flashen easy going und Firmware wird vom Hersteller weiter unterstützt. Hätte ich zwar nicht müssen aber wollte es testen.
        Arbeiten, ja Office und Co sollte man die Skalierung hochstellen sonst wird es bei 27 Zoll schnell zu klein aber das ist kein Problem, dafür zockt man Ultra Sharp, was kein 32 Zöller in 4K bieten kann. Macht einen guten Gesamteindruck der Monitor.
      • Von Richu006 BIOS-Overclocker(in)
        2024 wird ein gutes Jahr für Monitore!

        Ist einiges vielversprechendes in der pipeline.

        Es sind miniled Monotore mit 5000+ Zonen angekündigt und auch einige OLED...

        Ich warte also gemütlich ab und trinke tee
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