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  • Gigabyte Aorus CV27F im Test: Schnell, schick und wieder mit Spielzeug
    Quelle: PC Games Hardware

    Gigabyte Aorus CV27F im Test: Schnell, schick und wieder mit Spielzeug

    Auf IPS und TN folgt nun mit einem kontraststarken VA-Panel Gigabytes dritter Streich unter den Gaming-Monitoren. Der Hersteller möchte sich wohl nach und nach breiter aufstellen und schmeißt einen 27-Zöller auf den Markt, der allerdings nur mit Full HD auflöst. Damit ist er der günstigste der nun drei Gigabyte-Monitoren, kommt aber trotzdem mit den typischen Gigabyte-OSD-Gimmicks. Ob der Monitor ein gelungener Kompromiss wurde, prüfen wir hier im Test.

    Gigabyte hat seit Anfang 2019 auch Monitore im Programm. Das erste Modell, der Aorus AD27QD, konnte mit WQHD, 144 Hz und einem guten IPS-Panel von Innolux in unserem Test überzeugen. Der Aorus KD25F, das zweite Modell von Gigabyte, ist im Prinzip das glatte Gegenteil davon: schnelles, statt schönes Panel. Hier handelt es sich um ein TN-Panel mit 240 Hz in Full HD, das für E-Sportler und Multiplayer-Shooter geeignet ist. Der jetzt erschienene Aorus CV27F ist wieder ganz anders: 27 Zoll, Full HD, 165 Hz mit gekrümmten VA-Panel (1500R). Es handelt sich hier um den aktuell günstigsten Monitor von Gigabyte.

    Ja, Full HD auf 27 Zoll ergibt nicht gerade eine Augenweide der Pixeldichte. Mit 81,6 ppi ist das schon eher eine Pixeldürre. Dafür hat VA bekanntlich den niedrigsten Schwarzwert unter den LCD-Techniken, also einen besseren Kontrast als IPS oder TN. Dadurch wirken die Farben einfach knackiger. Der CV27F scheint also für den preisbewussten Gamer gemacht zu sein, der abgesehen von der Pixeldichte keine weiteren Qualitätskompromisse eingehen möchte.

    Außerdem ist bereits das höherauflösende Schwestermodell angekündigt, der CV27Q mit WQHD und ansonsten gleichen Eigenschaften. Ein Marktstart ist hier noch nicht bekannt.

    Ausstattung      

    Alle Gigabyte-Monitore sind mit den gleichen Gaming-Merkmalen ausgestattet: Etwa dem Exklusiv-Feature der Geräuschunterdrückung für (direkt) angeschlossene Headsets oder dem üppigen Software-Tool, mit dem sich der Monitor bequem in Windows per Maus konfigurieren lässt. Das Ganze haben wir bereits im Test des Aorus AD27QD ausführlich beschrieben, sparen es uns daher an dieser Stelle und verweisen deswegen dorthin.

    Was die Ergonomie angeht, so bietet er nahezu alles, was man von einem zeitgemäßen Gaming-Monitor erwarten kann. Also eine Höheverstellung um ca. 13 Zentimeter, das Schwenken des Bildschirmes um die Standfußachse mit circa 20 Grad in beide Richtungen oder das Neigen um die Horizontale um 5 Grad nach unten und 20 Grad nach oben. Lediglich die Hochkantposition (Pivot-Funktion), also das Drehen des Bildschirms um 90 Grad, fehlt dem CV27F, ist aber bei einem gekrümmten Panel auch nicht praktikabel.

    Die Krümmung ist mit einem Radius von 1,5 Metern (1500R) etwas stärker als bei der oft verwendeten 1800R-Krümmung. Bei einem herkömmlichen 16:9-Seitenverhältnis wirkt diese aber an sich trotzdem noch moderat. Ob eine Krümmung hier Sinn ergibt, wollen wir nicht beantworten - sie ist letztlich Geschmacksache. Ebenso wie die RGB-Beleuchtung an der Rückseite, die sich mit "RGB Fusion", also Gigabytes eigenes LED-Ökosystem per Smartphone- oder Windows-App, synchronisieren lässt.

    Bildqualität      

    Bereits angesprochen ist der größte Kompromiss die relativ geringe Pixeldichte, die das Bild nicht ganz so fein wirken lässt. Davon abgesehen aber kann sich die Farbqualität sehen lassen: Mit einem Delta-E-Wert von 2,9 ist der Durchschnitt der Farbabweichung unter Werkseinstellung angenehm gering. Der große Bruder Aorus AD27QD kommt zufällig auf denselben Durchschnitt, beim dortigen IPS-Panel variieren die Werte aber nicht so stark. Die Farben tendieren alle leicht ins Grüne hin, was aber dem Auge nicht etwa mit einem Farbstich auffällt. Kalibriert kommen wir auf ein Delta E von 2,2, was aber subjektiv keine bessere Bildqualität bietet. Ebenso wenig das sRGB-Profil des Monitors, welches die Farbtreue eher verschlechtert, wie wir messen müssen. Gigabyte Aorus CV27F (2) Gigabyte Aorus CV27F (2) Quelle: PC Games Hardware

    HDR? Von wegen!      

    Die Maximalhelligkeit beläuft sich auf 401,2 cd/m² - und das nicht nur im HDR-Modus, sondern auch im standardmäßigen SDR-Betrieb. Dementsprechend ist die Helligkeit mit HDR auch nicht höher, geschweige denn der Kontrast größer. Wir können uns daher nur abermals über die Unverschämtheit der VESA-Zertifizierung DisplayHDR 400 beklagen, die faktisch kein HDR ist. Einfach, weil sie mit einer Farbtiefe von nur 8 Bit weder mehr Farben noch einen höheren Kontrast bietet. Schon gar nicht ohne Local Dimming, was jedem Display mit 400er "HDR" fehlt. HDR lässt sich zwar softwareseitig aktivieren, egal ob in Windows oder in unterstützenden Spielen, bietet aber hier kein besseres Bild, bestenfalls ein anders. Entsprechend sinnfrei ist hier auch das "Freesync 2 HDR"-Label.
    Vom Fake-HDR abgesehen handelt es sich hier um eine gute SDR-Darstellung mit einem knackigen Kontrast von 2.674:1 und einer guten Farbraumabdeckung: Der oft verwendete sRGB-Farbraum wird deutlich übertroffen. Gigabyte wirbt mit 90 prozentiger Abdeckung des (größeren) DCI-P3-Farbraums, welcher in Filmproduktionen verwendet wird.
    Auch in der Ausleuchtung leistet sich der Monitor keine Schwächen: Wir messen maximale Differenzen von nur acht Prozent. Der Bildschirm ist daher frei von Lichthöfen.

    Bewegtbildqualität: Reaktionszeiten, Schlieren, Ghosting      

    Gigabyte Aorus CV27F: Reaktionszeiten<br>
  Gigabyte Aorus CV27F: Reaktionszeiten
     
    Quelle: PC Games Hardware
    Gigabyte Aorus CV27F im Test: Schnell, schick und wieder mit Spielzeug (8) Gigabyte Aorus CV27F im Test: Schnell, schick und wieder mit Spielzeug (8) Quelle: PC Games Hardware Wie viele Gaming-Monitore wirbt auch der Aorus CV27F mit 1 ms Reaktionszeit. Diese Angabe ist so sinnlos, weil frei von jeglicher Aussagekraft. Schon allein deswegen, weil es nicht die eine Reaktionszeit gibt und es sich immer um den marketingträchtigen Bestwert handelt.
    Aber von vorne: Die Reaktionszeit, nicht zu verwechseln mit dem Input Lag, gibt an, wie schnell ein Farbwechsel der Pixel passiert. Dabei geben die Panel-Hersteller meist den Bestwert (irgend-)eines Grauwechsels an. Tatsächlich variiert aber die Reaktionszeit je nach Kontrast oder Farbe. Gerade VA-Panels schwanken da gerne stark - sie haben fast alle hohe Ausreißer in dunklen Farben mit niedrigen Kontrasten. Es stimmt nicht, dass VA an sich langsamer ist als etwa IPS - im Schnitt geben sich beide Techniken nichts. Nur hat VA die Schwäche im Dunklen, was nicht nur an unseren Messwerten erkennbar ist, sondern auch an den Testufo-Bildern: Das obere Ufo schliert auf dunklem Hintergrund deutlich stärker. Der Durchschnitt ist mit 5,2 Millisekunden ein guter Wert, der auch in den Aktualisierungszyklus bei 165 Hz von 6 ms (=1/165 Sekunden) passt. Bis auf die beiden Ausreißer passen die Werte auch. Zum Vergleich: Schnelle TN-Panels, die meist auch mit 1 ms Reaktionszeit beworben werden, kommen im Schnitt oft auch nur ca. drei bis vier Millisekunden.

    Außerdem haben wir die Schlieren mit 144 Hz gegengeprüft, ob die leicht niedrigere Bildwiederholrate etwas weniger schliert. Wir meinen: das ist hier nicht der Fall. Es gibt also keinen Grund, nicht die vollen 165 Hz zu nutzen.

    Overdrive: Stufe 2 oder 3      

    Mit dem Overdrive werden die Schlieren etwas minimiert, indem an die Pixel eine höhere Spannung angelegt wird, sie die Farbe also etwas schneller ändern. Das ist in Monitoren oft mehrstufig per OSD einstellbar. Während wir bei fast jedem Monitor eine bestimmte Stufe empfehlen, hat hier tatsächlich die Abstufung einen Sinn. Denn wir können uns nicht entscheiden, ob Stufe zwei oder drei. Denn auf höchster Stufe ist im hellen Ufo schon ein leichtes Ghosting eines Corona-Effekts zu sehen, während das Ufo auf dunklem Hintergrund noch immer dick schliert. Die Corona ist auch in Spielen zu sehen, weswegen wir zur mittleren Stufe mit kaum reduzierten Schlieren tendieren. Je nachdem, ob das Spiel eher helle oder eher dunkle Elemente hat, eignet sich die eine oder die andere Stufe.

    "Aim Stabilizer": Einfach eine Unschärfereduzierung      

    Neben dem Overdrive gibt es eine weitere Technik zur Schlierenlinderung, die wir Low-Motion-Blur-Technik oder einfach Unschärfereduzierung nennen. Leider gibt es keinen allgemeinen Begriff dafür - jeder Monitorhersteller hat hier seine eigene Marketingbezeichung. Nvidia hat das etwa unter Ultra Low Motion Blur (ULMB) im G-Sync-Modul integriert, Benq nennt das bei den Zowies "Dynamic Accuracy" (DyAc) und Asus hin und wieder "Extreme Low Motion Blur" (ELMB).
    Gigabyte Aorus CV27F im Test: Schnell, schick und wieder mit Spielzeug (7) Gigabyte Aorus CV27F im Test: Schnell, schick und wieder mit Spielzeug (7) Quelle: PC Games Hardware
    Das Prinzip ist immer das gleiche: Das Hintergrundlicht wird vor jeder Bildaktualisierung kurz ausgeschaltet, es flimmert also, wenn auch nicht sichtbar, synchron mit der Bildwiederholrate. Die Nachteile daran: Der Bildschirm ist nicht mehr "flicker free", es könnten(!) dadurch etwa die Augen schneller ermüden. Außerdem sinkt dadurch die Helligkeit. Bevor sich "flicker free" durchsetzt, wurde so nämlich auch das Hintergrundlicht gedimmt, also mit einfach längeren Schwarzphasen. Das ist nun kaum noch der Fall und wenn, dann in hoher Frequenz unabhängig der Bildwiederholrate.

    Gigabyte nennt die Unschärfereduzierung also "Aim Stabilizer", die übrigens nicht gleichzeitig mit Freesync kompatibel ist, welches zusammen mit dem Overdrive im OSD ausgegraut ist. Die Technik wird eher (nur) von Shooter-Spielern verwendet, die ein schnelles und gleichzeitig scharfes Bild haben möchten. Am Testufo-Vergleichsfoto sehen wir, dass das hier nur bedingt funktioniert. Die Schlieren werden nicht weniger, sondern wegen dem Schwarzbildeinschub nur etwas abgestuft. Was auf den Bildern aber leider nicht so gut erkennbar ist, wir aber mit dem Auge definitiv erkennen, ist, dass das Ufo selbst tatsächlich etwas schärfer ist. Abgesehen von den Schlieren hinten dran, sind die Konturen, etwa um die Augen, deutlich zu sehen. Nichtsdestotrotz überzeugt der "Stabilisiererer" im Praxis-Gegencheck beim Spielen nicht. Für die meisten Gamer dürfte das Overdrive ein besserer Kompromiss sein.

    Bewegtbildfazit: Gigabyte bewirbt den CV27F nicht nur mit der einen Millisekunde Reaktionszeit, sondern auch mit "ohne Ghosting-Effekte". Nein, von beidem kann wirklich nicht zu keinem Zeitpunkt die Rede sein.

    Freesync und G-Sync Compatible      

    Wir sind zunächst verwirrt: Der Monitor wirbt mit G-Sync Compatible, wird aber nicht auf der Website von Nvidia als solcher aufgeführt. Nur der große Bruder Aorus AD27QD ist von Gigabyte dort gelistet. Sei es drum, denn G-Sync lässt sich bei jedem Freesync-Monitor aktivieren, nicht bei den von Nvidia selbst bestätigten. Seit Nvidia den Elfenbeinturm verlassen hat und sich für Adaptive Sync (und demnach auch Freesync) geöffnet hat, prüfen wir jeden Freesync-Monitor auf G-Sync-Kompatibilität ausführlich.
    Das funktioniert hier nur bedingt: Wie bei manch anderen Modellen erkennen wir auch hier in hohen Frameraten noch leichtes Tearing: G-Sync funktioniert nur bis ca. 135 Fps/Hz vollkommen fehlerfrei, zwischen 135 und 165 aber sehen wir leichte Bildrisse am unteren Bildrand - sowohl in DirectX11- als auch DirectX12-Spielen. Wir testen das stets mit Overwatch und Battlefield 5 mit den Ingame-Framelimitern.

    Input Lag      

    Wir testen den Input Lag mit dem Leo-Bodnar-Tool am HDMI-Anschluss und 10,9 ms sind es in der Bildmitte, während wir am oberen Rand nur 3,3 ms als Wert messen, der weitestgehend von der Bildwiederholrate bereinigt ist. Damit hat der CV25F eine sehr niedrige Signalverzögerung.

    Fazit      

    Interessant! Mit dem Durchschnitt von nur 5,2 ms hat der CV25F das schnellste VA-Panel, das wir messen durften. Fairerweise sei gesagt, dass es bereits 144er IPS-Panels gibt, die das leicht untertrumpfen. Aktuell werden Monitore mit schnellen IPS- und VA-Panels angekündigt, hier erleben wir einer der ersten. An ihrem Nachteil gegenüber TN, den höheren Reaktionszeiten, wird also gefeilt. Gleichzeitig werden aber auch TNs weiterentwickelt, die dafür immer "schöner" in der Farbdarstellung werden. Nun sind aber auch schon einige VA-Panels mit 240 Hz angekündigt, die sicherlich mindestens genauso schnell sein werden. Die Superlative in der Schnelligkeit müssen wir aber auch hier, wie bei jedem VA-Panel, mit den starken Schlieren im Dunklen relativieren, die das "vielleicht schnellste VA-Panel der Welt" wieder mittelmäßig erscheinen lässt.

    Klar, Full HD ist auch nur noch für das Einsteigersegment interessant. Die circa 370 Euro sind selbst zum Marktstart aber etwas hoch. Die Gigabyte-Monitore sind wegen ihrer üppigen Ausstattung mit allerlei OSD-Spielzeug etwas teurer als die Konkurrenz. Ältere aber nicht schlechtere 27-Zöller kosten da über Hundert Euro weniger, etwa ein AOC C27G1 oder Samsung C27FG73. Der Aufpreis für die Features wirkt daher noch etwas hoch - der Straßenpreis darf also gerne noch etwas fallen.

    ProduktnameAorus CV27F
    HerstellerGigabyte
    Preis/Preis-Leistungs-VerhältnisCa. € 370,-/befriedigend
    PCGH-Preisvergleichwww.pcgh.de/preis/2109274
    Ausstattung (20 %)1,75
    Anschlüsse2× HDMI 2.0, 1× DisplayPort 1.2
    Max. Auflösung/Pixeldichte1.920 × 1.080/81,6 ppi
    Panel-Typ/DiagonaleVA/68,6 cm
    Netzteil/Vesa-HalterungIntern/100 × 100 (belegt) 
    Gewicht/Maße (inkl. Standfuß)7,0 kg kg/62 cm × 54 cm × 26 cm
    Grad/neigbar/höhenverst.Nein/-5°,21°/-
    Garantie3 Jahre
    Sonstiges/ZubehörBeleuchtung auf der Rückseite, Unschärfereduzierung
    Eigenschaften (20 %)2,41
    Betrachtungswinkel horizontal/vertikal170/160 Grad
    Bildwiederholrate/VRR1-165 Hz/Freesync (G-Sync Compatible)
    Farbtiefe/Farben8 Bit/16,7 Mio. Farben
    Kontrastverhältnis/Schwarzwert2674:1/0,2 cd/m²
    Leistungsaufnahme/Stand-by75 Watt/0,1 Watt
    Leistung (60 %)1,71
    Input Lag (Full HD, 60 Hz)10,9 ms
    Farbabweichungen (ø Delta E 2000)2,2
    ø Reaktionszeit (Min.-Max.)5,2 ms (2,5-19,4 ms)
    Max. Helligkeit, Abweichungen401,2 cd/m², Bis 8 %
    Schlieren-/Korona-Bildung sichtbar/sichtbar
    Endnote1,86
    +Guter Kontrast
    +Geringer Input Lag
    -Sichtbare Schlieren

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      • Von BxBender Software-Overclocker(in)
        Die Ufo-Testergebnisse sind sehr schlecht, falls diese der Realität entsprechen sollten. Nicht schön.
        Das konnte mein 10 Jahre alter Benq ja schon (mindestens), und der hatte noch 16:10 Auflösung.
        Die Schlierenbildung vom VA Panel haut voll rein.
        Ich sehe nur irgendeinen Matsch, langezogene Striche.
        Wenn ich den Test hier bei mir starte, ist das Bild gestochen scharf, in Bewegung, ohne Nachzieher.
        Und mein Bildschirm hat sicher auch schon wieder 5 Jahre oder so auf dem Buckel.
        Danke für den Test, ich kann so einen weiten Bogen um solche Dinger machen, vor allem, weil die zudem auch noch meistens teurer in der Herstellung sind (oder so verkauft werden).
        Ist jedenfalls gut, wenn die keine guten Geräte mehr bauen können, was mich zu einem Neukauf bewegen könnte, dann mus sdas Ding hier solange halten, bis es keine Grafikkarten mehr gibt, die sich mit Dual-DVI bei 120hz betreiben lassen.
      • Von Bongripper666 PC-Selbstbauer(in)
        FHD ist mir bei 27" zu wenig. Immerhin ein gutes VA Panel. Das war es dann auch schon. Ich bin aber auch nicht die Zielgruppe.
      • Von <<Painkiller>> Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat
        Nein. Eizo scheint sich nur aufm B2B-Markt zu tummeln. Die haben wohl genug vom chronisch geizgeilen Consumer.
        Schade, war wirklich zufrieden mit dem Monitor. Ihre EV-Serie ist auch gut. Die stehen bei uns im Büro.

        Zitat
        Keine Ahnung warum immer gesprochen wird, dass full HD nur Einstieg sei.... Gerade wenn man mehr als 60-80 FPS will gehen die Grafikkarten schon bei 1440p und maximalen Details schnell an ihre Grenzen.....
        Das kommt immer auf das Spiel an. Je nach Spiel ist auch der grafische Unterschied zwischen High und Ultra gar nicht so hoch. Ion hat darüber einen super Artikel geschrieben.
      • Von BlackyRay Komplett-PC-Käufer(in)
        Keine Ahnung warum immer gesprochen wird, dass full HD nur Einstieg sei.... Gerade wenn man mehr als 60-80 FPS will gehen die Grafikkarten schon bei 1440p und maximalen Details schnell an ihre Grenzen.....
      • Von PCGH_Manu Redakteur
        Zitat von <<Painkiller>>
        @ PCGH_Manu
        Hast du mal was aus Richtung Eizo gehört? Kommen da mal neue Gaming-Monitore, oder wars das erstmal?
        Nein. Eizo scheint sich nur aufm B2B-Markt zu tummeln. Die haben wohl genug vom chronisch geizgeilen Consumer.
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