Gigabyte Aorus KD25F im Test: 240 Hz und allerlei Spielzeug

Gigabyte betitelt das zweite Modell als den "ersten taktischen Monitor der Welt". Damit meinen die Taiwanesen wohl den Zuschnitt auf den E-Sport. Gut, damit sind sie mit einem 240-Hz-Display in 24,5 Zoll weder die ersten noch die einzigen. Der Hersteller meint wohl damit den ganzen Schnickschnack: Die Geräuschunterdrückung für Headsets etwa bietet der Hersteller bislang exklusiv. Wir haben uns angesehen, wie gut das Ganze funktioniert.

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Gigabyte Aorus KD25F im Test: 240 Hz und allerlei Spielzeug
Quelle: PC Games Hardware

Seit 2019 mischt Gigabyte auch im Monitorgeschäft mit: Das Debüt war im Frühjahr der Aorus AD27QD, welcher uns im Test mit einem guten IPS-Panel von Innolux gefallen hat und alles Mögliche an Ausstattung bietet, was man heutzutage von einem Gaming-Monitor erwarten kann. Vom Hertz-Zähler über Fadenkreuze bis zur OSD-Softwaresteuerung ist alles an Bord - mehr noch: Als erster Monitor verfügt er über eine Geräuschunterdrückung für (direkt) angeschlossene Headsets, welche den Umgebungslärm aus der Unterhaltung herausfiltern soll. All das finden wir hier im "taktischen" Modell, dem Aorus KD25F wieder.

Während der 27-Zöller mit IPS eher ein Mainstream-Allrounder ist, haben wir es hier beim 240-Hz-TN mit einem auf E-Sport zugeschnittenen Modell zu tun. Hier kommt es also auf das geschmeidige Bewegtbild an, welches bei 240 Hz dank niedriger Reaktionszeiten eines TN-Panels ermöglicht wird.
Gigabyte Aorus KD25F im Test Quelle: Gigabyte Gigabyte Aorus KD25F im Test Gigabyte Aorus KD25F: 'OSD Sidekick' Quelle: PC Games Hardware Gigabyte Aorus KD25F: "OSD Sidekick" Zusammen mit dem Aorus KD25F hat Gigabyte auf der diesjährigen Computex zwei weitere Modelle angekündigt: Es handelt sich um Monitore mit VA-Panel und bis zu 165 Hz, einmal in Full HD (CV25F) und einmal in WQHD-Auflösung (CV25Q). Mit 1500R-Wölbung sind die beiden Panels etwas stärker gekrümmt also die meisten Curved-Modelle mit weit verbreitetem 1800R-Radius. Beide Modelle sind noch nicht gelistet, sollen aber noch dieses Jahr erscheinen.

Gigabyte Aorus KD25F: Ausstattung

Kein Gaming-Monitor scheint heutzutage ohne RGB-Beleuchtung auszukommen. Erst recht nicht solche, die absolut aufs Gaming zugeschnitten sind wie die Gigabyte-Modelle. Wie auch der AD27QD hat der KD25F adressierbare RGB-LEDs an der Rückseite. Deren Nutzen sei dahingestellt, da viele Monitore ja ohnehin wortwörtlich mit dem Rücken an der Wand stehen und die Leuchtintensität für eine "Ambilight"-artige Ausleuchtung der Umgebung leider zu schwach ist. Es hilft nichts: Der Schreibtisch muss einfach weg von der Wand, damit der schöne Rücken entzücken kann.

OSD-Sidekick: Monitor-Einstellungen per Windows-App

Die Gigabyte-Monitore, so auch der Aorus KD25F, zeichnen sich durch ein Windows-Tool aus, womit die Steuerung des Monitors bequem mithilfe des Mauszeigers anstatt mit den Knöpfen am Gerät vorgenommen werden kann. OSD Sidekick nennt Gigabyte die Windows-App, welche ein (beiliegendes) USB-Kabel zwischen Monitor und Rechner erfordert. Wir sparen uns das erneute Loblied auf die Feature-Fülle und den Komfortzugewinn der Anwendung und verweisen hier auf unsere Ausführungen im Test des AD27QD. Gleiches gilt für die Geräuschunterdrückung (ANC).

Gigabyte Aorus KD25F: Bildqualität

Zum Wichtigsten: der Bildqualität. Hier erwarten wir eigentlich nichts Neues. 240-Hz-Monitore gibt es schon seit einigen Jahren ausschließlich mit TN-Panel. Nur sie sind schnell genug für die hohe Bildfrequenz, aber zur Reaktionszeit später. Der schnelle Farbwechsel wird mit einer mäßigen Blickwinkelstabilität sowie geringer Farbtiefe und -treue erkauft. In all dem ist der Aorus KD25F auch keine Ausnahme.

Gigabyte Aorus KD25F: Farbtreue, Helligkeit und Schwarzwert ab Werk Quelle: PC Games Hardware Gigabyte Aorus KD25F: Farbtreue, Helligkeit und Schwarzwert ab Werk Gigabyte Aorus KD25F: sRGB-Farbraumabdeckung Quelle: PC Games Hardware Gigabyte Aorus KD25F: sRGB-Farbraumabdeckung Gigabyte Aorus KD25F: Panel-Ausleuchtung Quelle: PC Games Hardware Gigabyte Aorus KD25F: Panel-Ausleuchtung Ein TN-Panel mit 24,5 Zoll und die Full-HD-Auflösung mögen zwar Relikte aus dem letzten Jahrzehnt sein, sind aber im E-Sport nach wie vor Standard. Das wird auch noch eine Weile so bleiben, denn im kompetitiven Gaming kommt es nicht auf die (Stand-)Bildqualität an - hier wird alles zugunsten der Schnelligkeit geopfert. Selbst wenn jetzt brandaktuell schon das erste WQHD-Modell mit 240 Hz auf dem Markt kommt.

In unserer Messung mit dem Kolorimeter werden wir von den Werten auch nicht überrascht: Das Panel hat mit fast 450 cd/m² eine relativ hohe Maximalhelligkeit, wie die meisten 240-Hz-Modelle. Das an sich ist kein Vorteil, denn für die Praxis reicht ein nur halb so hohes Niveau selbst in hellen Räumen. Der Schwarzwert hingegen ist nicht ganz so schlecht wie von vielen TN-Panels erwartet. Er ist niedrig genug, dass der Kontrast knapp die 1.000:1 übertrifft. Damit ist er nicht schlechter als IPS-Panels, welche hier auch nicht besser abschneiden - wohl aber in der Farbtreue und Blickwinkelstabilität.

Wenig überraschend können wir selbst mit der Kalibrierung keine brauchbare Farbtreue erreichen. Für farbkritische Bildbearbeitung oder Videoschnitt ist der Monitor schlicht nicht gemacht. Für Gamer aber ist die Farbtreue egal - hier zählt die subjektive Bildqualität und die deckt sich meist nicht mit kalibrierten Farben, da das Bild oftmals etwas zu warm wirkt. Umso mehr überrascht uns das sRGB-Farbprofil im Menü, welches sich aber nur als ein Flachwitz der Entwickler erweist, denn das Ergebnis ist damit schlechter als unter Werkseinstellung. Immerhin stellen wir bei 160 cd/m² Normhelligkeit fest, dass hier unterm Dimmen der Kontrast noch nicht leidet, also stabil über 1.000:1 bleibt.

Nun gibt es zwar schon TN-Panels mit nativen 8 Bit an Farbtiefe, nicht aber unter den "240ern". Hier liegen noch immer 6 Bit an und es wird mit Dithering (FRC) getrickst, sodass die 16,7 Mio. Farben der 8-Bit-Tiefe erreicht werden. Auch die sRGB-Farbraumabdeckung erweist sich als brauchbar, wie die Grafik zeigt und in der gleichmäßigen Ausleuchtung zeigt der Monitor kaum Schwächen: Differenzen hin zur Mitte von acht bis neun Prozent im oberen Bildschirm-Drittel sind absolut im Rahmen und nicht sichtbar.

Bewegtbildqualität: Reaktionszeiten, Schlieren, Ghosting

Zu den Stärken eines 240-Hz-Monitor gehören die Reaktionszeiten, die für möglichst wenig Schlieren in Bewegungen also ein scharfes Bild selbst in rasanten Multiplayer-Szenen liefern sollen. Das meinen wir mit der Bewegtbildqualität, die von einer hohen Bildwiederholrate mitsamt niedrigen Reaktionszeiten beeinflusst wird.

Gigabyte Aorus KD25F: Reaktionszeiten Quelle: PC Games Hardware Gigabyte Aorus KD25F: Reaktionszeiten Wir messen die Reaktionszeiten von insgesamt 20 Farbwechseln mit einem USB-Oszilloskop und einem selbst entwickeltem Messkopf. Beim Monitor beschränken wir uns auf die Overdrive-Stufe mit der besten Bildqualität, da es keinen Grund gibt, eine Stufe mit zu hohen Schlieren oder zu starkem Ghosting zu nutzen. Bei den meisten Monitoren bietet eine mittlere Stufe den besten Kompromiss aus beiden, so auch die zweite der drei Overdrive-Niveaus des KD25F.

Bei 240 Hz muss der Farbwechsel also in unter 4,166 Millisekunden vonstattengehen (=1/240 Sekunde). Unsere stichprobenartigen Messungen liegen in bis auf drei Wechseln auch stets darunter, zwei leicht darüber und ein Ausreißer bei 8,7 ms, der aber nur in einem kontrastarmen, hellen Wechsel auftritt, was ihn umso unkritischer macht. Das tut außerdem den Mittelwert von insgesamt 3,1 ms keinen Abbruch.

Gigabyte wirbt zudem mit 0,5 ms an Reaktionszeit. Als Bestwert können wir diese auch bestätigen, allerdings nicht erst mit diesem Modell. Mehrere schnelle TN-Panels haben in unseren Messungen bereits die berühmte eine Millisekunde unterboten, sodass wir uns fragen, warum das Marketing das erst jetzt ausschlachtet. Sei es drum: für uns zählt der Durchschnitt mit Minimum und Maximum. Mit durchschnittlich 3,1 ms gehört der Monitor wenig überraschend zu den schnellsten Gaming-Monitoren. Unter den 240ern ist nur der Alienware AW2518HF mit 2,3 ms im Durchschnitt schneller. Die Unterschiede sind bei derart niedrigen Werten homöopathisch gering, um nicht zu sagen: kaum sichtbar. Der Aorus KD25F bietet also ebenso ein messerscharfes Bewegtbild mit perfekt ausbalanciertem Overdrive, sodass kaum Schlieren oder Ghosting zu sehen ist.

Freesync und G-Sync Compatible

Der Monitor verfügt über Freesync, sodass sich die Bildfrequenz an die variable Bildrate der Grafikkarte anpasst. Die sogenannte Low Framerate Compensation (LFC) muss bei Modellen mit dreistelliger Bildfrequenz nicht mehr erwähnt werden, da faktisch kein Freesync-Monitor über 100 Hz mehr die oft genannte untere Grenze von 48 Hz. G-Sync hatte diese nie und erfreulicherweise funktioniert auch Nvidias dynamische Bildwiederholrate mit dem KD25F. Seit G-Sync auch auf Freesync-Monitoren möglich ist, prüfen wir die Kompatibilität eines jeden Modells in mehreren Spielen und klopfen mithilfe eines Framelimiters die unterschiedlichen Bereiche ab - egal ob das Modell von Nvidia offiziell als G-Sync Compatible erklärt wurde oder nicht.

G-Sync funktioniert beim KD25F fast problemlos. Ab ca. 210 Fps sehen wir leichte Bildrisse am unteren Bildschirmrand. Diese sind zwar recht kurz dank hoher Fps und Hertz, aber dennoch vorhanden. Zugegeben mag das Meckern auf hohem Niveau sein, jedoch passiert das keinem Monitor mit nativer G-Sync-Unterstützung.

Nun ist ein 240-Hz-Monitor fürs High-Fps-Gaming jenseits der 200 Fps gemacht, wo Tearing fast nicht mehr sichtbar ist. Da ist die Frage berechtigt ist, wofür Free- oder G-Sync überhaupt benötigt wird. Der Multiplayer-Purist zockt stets ohne, also vermeidet alles was auch nur ansatzweise den Input Lag erhöhen könnte. Wer aber meint, dass die variable Bildwiederholrate für Input Lag sorgt, den verweisen wir gerne an den G-Sync-Test der geschätzten Kollegen von den Blurbusters, die nachgewiesen haben, dass der verbleibende Input Lag von G-Sync nur noch theoretischer Natur ist - um nicht zu sagen: so gut wie nicht vorhanden. Abgesehen davon ist man hier mit Free- und G-Sync abgesichert für einen Ausflug ins Mainstream-Gaming mit grafikintensiven Triple-A-Spielen, die selbst eine Full-HD-Auflösung in die Knie zwingen können, also keine dreistelligen Fps zaubern.

Gigabyte Aorus KD25F: Input Lag

Wir prüfen zunächst standardmäßig den Input Lag mit dem Leo-Bodnar-Tool, der ein Signal bei Full HD und 60 Hz misst. Es spuckt einen Wert über 30 ms aus, der uns stutzig werden lässt. Ohne die Ursache des zu hohen Wertes auf den Grund gehen zu können, haben wir uns einer anderen, präziseren und praktischeren Messmethode bedient. Mit einer Highspeed-Kamera (1.000 Fps) haben wir die Frames gezählt, die zwischen einer leuchtenden LCD an der Maustaste und einer Bildschirmreaktion verstreichen (button to pixel). Auf dem Rechner lief dazu CS:GO mit 240 Fps und Hz. Hier messen wir die Verzögerung des gesamten Systems, können den Wert also nicht mehr isoliert dem Monitor zuschreiben. Wir kommen immerhin auf ca. 23 ms, was erfahrungsgemäß ein niedriger Wert ist. Diesen können wir leider noch nicht direkt vergleichen - uns fehlt hier noch ein standardisiertes Verfahren.

Bildergalerie

Gigabyte Aorus KD25F: Fazit

Gigabyte bietet mit dem Aorus KD25F ein rundes Gesamtpaket eines schnellen Shooter-Monitors, das sich wie schon das Debüt mit dem AD27QD kaum Schwächen leistet. Mehr noch: Mit allen erdenklichen Gaming-Funktionen setzt der KD25F sich von der Konkurrenz ab. Gigabyte hat das Panel rein auf Geschwindigkeit getrimmt. Wer also eher gemütliche Single-Player-Abende verbringt oder gar andere Ansprüche an die Bildqualität hat, ist mit einem VA- oder IPS-Allrounder besser bedient.
Klar, diese ganzen Gimmicks sind nett, aber nicht jeder Gamer braucht sie. Ein Fadenkreuz ist im Multiplayer sowieso tabu und ein Overlay mit Bildfrequenz oder Rechnerstatistiken braucht der E-Sportler auch nicht. Zweifellos sind diese Features hier und da praktisch, richten sich aber eher an den Otto Normal-Gamer, während ein 240-Hz-Panel aber für die Shooter-Nische zugeschnitten ist.

Gigabyte hat hier außerdem ordentlich Konkurrenz, die schon einige Jahre am Markt ist und außerdem immer günstiger wird: Wer den ganzen Schnickschnack der Ausstattung nicht braucht, bekommt beispielsweise mit dem Alienware AW2518HF einen 240er, der nicht nur qualitativ ebenbürtig ist, sondern mit aktuell 300 Euro um gut 200 Euro günstiger. Ob dieser Aufpreis die ganzen Gaming Features wert ist? Jetzt zum Marktstart vielleicht - aber schon bald wird sich Gigabyte der Macht des Straßenpreises beugen müssen.

PCGH-Wertung

1,69
Gigabyte Aorus KD25F  
Diagonale 24,5 Zoll
Produktname Aorus KD25F
Hersteller Gigabyte
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis Ca. € 500,-/ausreichend
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/2080699
Ausstattung (20 %) 2,35
Anschlüsse 2× HDMI 2.0, 1× Displayport 1.2, 2× USB 3.0
Max. Auflösung/Pixeldichte 1.920 × 1.080/89,9 ppi
Panel-Typ/Diagonale TN (AUO M240HTN01)/62,2 cm
Netzteil/Vesa-Halterung Intern/100 x 100 (belegt)
Gewicht/Maße (inkl. Standfuß) 6,8 kg kg/66 cm × 49 cm × 24 cm
Pivot 90 Grad/neigbar/höhenverst. Ja/-5°,21°/13 cm
Garantie 3 Jahre
Sonstiges/Zubehör ANC für Headsets, Konfigurationssoftware, Fadenkreuz, Hz-Zähler
Eigenschaften (20 %) 2,39
Betrachtungswinkel horizontal/vertikal 90/60 Grad
Bildwiederholrate/VRR 1-240 Hz/Freesync (G-Sync Compatible)
Farbtiefe/Farben 6 Bit+FRC/16,7 Mio. Farben
Kontrastverhältnis/Schwarzwert 1078:1/0,4 cd/m²
Max. Leistungsaufnahme/Stand-by 34 Watt/0,1 Watt
Leistung (60 %) 1,24
Input Lag (Full HD, 60 Hz) 10,8 ms
Farbabweichungen (ø Delta E 2000) 2,3
ø Reaktionszeit (Min.-Max.) 3,1 ms (0,5-8,7 ms)
Max. Helligkeit, Abweichungen 443,4 cd/m², Bis 9 %
Schlieren-/Korona-Bildung keine/keine
Endnote 1,69
+ Guter TN-Kontrast
+ Fast keine Schlieren
- Relativ teuer
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    • Kommentare (19)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Hast du doch schon geschrieben.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Hast du doch schon geschrieben.
      • Von LDNV BIOS-Overclocker(in)
        Weil ich nur meine Meinung schreibe und die nicht auf jeden Spezifischen Fall oder Besonderheit eingehen muss?
        Wieso schreibst du nicht das Diagonale + Auflösung genauso ein Faktor ist?
        Sinnlose Diskussion ...
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        WArum schreibst du dann nicht hin, dass jemand mit 120% Sehstärke weniger Abstand oder Skalierung fahren kann, als jemand mit 60%?
        Deswegen streiten sich auch viele Leute.
        Was für den einen scharf ist, kann für den anderen Pixelbrei sein.
      • Von LDNV BIOS-Overclocker(in)
        Wenn du weißt was du von mir eigentlich gerade willst, sagst mir bescheid?

        Aber danke das du meine Meinung ergänzt hast um den Faktor "eigenes Sehvermögen".
        Ich mein, nicht das ich das auch in meinem Beitrag schon am Rande erwähnt hätte...

        Zitat
        bei entsprechend kleinen Abstand
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        So ein Ton?
        Ich habe genauso geantwortet, wie du es vorher auch getan hast.
        Zudem sehe ich dazu nix in deiner Aussage.
      Direkt zum Diskussionsende
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