Gaming-Monitor-Kaufberatung: Paneltechnologien erklärt
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Gaming-Monitor-Kaufberatung: Paneltechnologien erklärt

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TN, VA, IPS, QD-OLED, WOLED? Wir erklären, was es mit den Panel-Technologien auf sich hat, und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen.

Bei aktuellen PC-Monitoren sind grundsätzlich zwei verschiedene Technologien verbreitet: konventionelle LCDs mit LED-Hintergrundbeleuchtung sowie OLED-Panels, die ohne Flüssigkristalle auskommen. Klassische LCD-Panels nutzen eine Hintergrundbeleuchtung, deren Licht über Farbfilter in der Regel in Rot, Grün und Blau aufgeteilt wird, um jeden Bildpunkt im Pixelraster farbig darzustellen. Um Pixel abzudunkeln, zu verdecken oder Schwarz darzustellen, wird das Licht der Hintergrundbeleuchtung durch mehrere Polarisationsfilter sowie die für LCDs namensgebenden Flüssigkristalle geschickt.

Je nach Bauart beziehungsweise LCD-Technik unterscheiden sich Anordnung und Verhalten der Flüssigkristalle. Das Grundprinzip bleibt jedoch ähnlich: Das LED-Backlight passiert eine Polarisationsschicht, anschließend die Flüssigkristalle und danach einen weiteren Polarisator. Die Flüssigkristalle steuern dabei, ob und wie viel Licht auf dem Bildschirm sichtbar wird. Daneben gibt es LCD-Monitore mit Quantum Dots. Auch diese arbeiten weiterhin mit Flüssigkristallen und Polarisationsfiltern.

Twisted Nematic (TN)

Die einfachste, meist sparsamste und günstigste Variante des LCD-Panels ist TN, also Twisted Nematic beziehungsweise die nematische Drehzelle. Diese Technik existiert bereits seit den 1970er-Jahren. Die Flüssigkristalle sind bei TN helixförmig verdreht angeordnet. Ohne oder mit nur geringer Steuerspannung ist das Bild hell; mit zunehmender Spannung wird es dunkler. Deshalb sind TN-Panels vergleichsweise sparsam.

Zudem können die Flüssigkristalle ihre Ausrichtung sehr schnell ändern. TN-Panels bieten daher generell gute Reaktionszeiten und eignen sich auch für schnelle Inhalte wie Shooter. Allerdings bringen sie teils deutliche Nachteile mit, darunter schwache Kontraste sowie eine hohe Blickwinkelabhängigkeit beziehungsweise Blickwinkelinstabilität.

Aufbau: TN oder Twisted Nematic Quelle: Japan Display Inc Aufbau: TN oder Twisted Nematic

Vertical Alignment (VA)

Bei VA-Panels befinden sich die Flüssigkristalle ebenfalls zwischen zwei Polarisationsfiltern, sind jedoch vertikal ausgerichtet. Im Gegensatz zu TN sind Pixel ohne Steuerspannung dunkel und werden mit zunehmender Spannung heller. Da die Flüssigkristalle nicht verdreht angeordnet sind, bieten VA-Panels eine deutlich bessere Blickwinkelstabilität als TN und werden deshalb häufig auch für Ultrawide-Monitore eingesetzt.

VA bietet von allen verbreiteten LCD-Techniken die höchsten Kontraste und das satteste Schwarz. Nachteile sind tendenziell höhere Kosten, eine höhere Leistungsaufnahme und — gerade beim Gaming relevant — eine deutlich stärkere Neigung zu Ghosting. Die Reaktionszeiten von VA-Panels sind IPS und insbesondere TN meist unterlegen. Vor allem bei dunklen Pixelübergängen und schnellen Bildinhalten entstehen die berüchtigten VA-Schlieren. Die Blickwinkelstabilität liegt über TN, aber unter IPS. Preislich befindet sich VA meist zwischen günstiger TN- und teurerer IPS-Technik.

Aufbau: VA oder Vertical Alignment Quelle: Toms Hardware Aufbau: VA oder Vertical Alignment

In Plane Switching (IPS)

Die bei LC-Gaming-Monitoren am weitesten verbreitete und populärste Technik ist IPS, also In-Plane Switching. Die Flüssigkristalle sind horizontal in einer Ebene angeordnet und drehen sich beim Anlegen einer Spannung, um das Licht der Hintergrundbeleuchtung nahezu ungehindert passieren zu lassen. Da die Flüssigkristalle nicht wie bei TN verdreht angeordnet sind, ist die Blickwinkelstabilität sehr hoch und in der Regel besser als bei VA.

Bei Schwarzwert und Kontrast ist IPS VA deutlich unterlegen, kann TN aber übertreffen. Die Flüssigkristalle von IPS-Panels reagieren zudem vergleichsweise schnell auf Spannungsänderungen. Die Reaktionszeiten sind daher meist deutlich besser als bei VA, Schlieren beziehungsweise Ghosting treten spürbar seltener auf.

Gaming-Monitor Kaufberatung: Empfehlenswerte und spannende Modelle im Vergleich (1) Quelle: Japan Display Inc Gaming-Monitor Kaufberatung: Empfehlenswerte und spannende Modelle im Vergleich (1)

Mini-LED und Full-Array-Local-Dimming (FALD)

TN, VA und IPS haben gemeinsam, dass sie Flüssigkristalle nutzen. Diese absorbieren stets einen Teil des Lichts, können das Backlight aber nie perfekt blockieren. Zudem wird die Hintergrundbeleuchtung nicht pro Pixel gesteuert, sondern entweder als Ganzes oder in mehreren hundert bis tausenden Zonen.

Bei günstigen Geräten kommt häufig ein einzelner LED-Streifen an der Ober- oder Unterseite des Monitors zum Einsatz. Etwas hochwertigere Displays nutzen zwei LED-Streifen oben und unten oder am linken und rechten Rand. Diese Bauweise wird als Edge-Lit bezeichnet. Monitore dieser Art zeigen nicht selten Edge-Bleeding, also sichtbar hellere Bereiche an den Bildrändern, sowie IPS- oder VA-Glow.

Mini-LEDs sind, wie der Name bereits sagt, gegenüber herkömmlichen LEDs winzig. Aufgrund der geringen Größe können Sie in großer Zahl und damit Helligkeit hinter Panels angebracht werden. Sie können im Ganzen oder in Clustern angesteuert werden, nicht jedoch einzelne Pixel ansteuern; für Letzteres sind selbst Mini-LEDs zu groß und die Ansteuerungselektronik wäre zu kompliziert. Panels mit den abermals kleineren Micro-LEDs sind bislang noch nicht marktreif respektive nahezu unbezahlbar. Quelle: TCL Mini-LEDs sind, wie der Name bereits sagt, gegenüber herkömmlichen LEDs winzig. Aufgrund der geringen Größe können Sie in großer Zahl und damit Helligkeit hinter Panels angebracht werden. Sie können im Ganzen oder in Clustern angesteuert werden, nicht jedoch einzelne Pixel ansteuern; für Letzteres sind selbst Mini-LEDs zu groß und die Ansteuerungselektronik wäre zu kompliziert. Panels mit den abermals kleineren Micro-LEDs sind bislang noch nicht marktreif respektive nahezu unbezahlbar. Hochwertigere und komplexere LCD-Monitore verteilen die LEDs der Hintergrundbeleuchtung über die gesamte Monitorfläche. Sie können in mehreren Zonen angesteuert werden, um bestimmte Bildbereiche gezielt aufzuhellen oder abzudunkeln. Diese Technik nennt sich Full Array Local Dimming, kurz FALD. Mini-LED-Monitore setzen dabei auf besonders kleine LEDs und entsprechend viele Dimmzonen. FALD kommt vor allem bei teureren Monitoren mit hoher, HDR-tauglicher Leuchtkraft zum Einsatz.

Nachteile von FALD sind teils sichtbare Leuchthöfe, vor allem um helle Elemente auf dunklem Grund, sowie eine teilweise hohe Leistungsaufnahme und Wärmeentwicklung. Hinzu kommen die technische Komplexität und der gegenüber Edge-Lit-Displays oft hohe Preis. Vorteile sind eine gleichmäßigere Ausleuchtung, deutlich bessere Kontraste als bei einfachen LCDs und eine potenziell sehr hohe Leuchtkraft — gegenüber OLED-Monitoren auch auf größerer Fläche.

LCD-Bildschirme benötigen eine Hintergrundbeleuchtung. Die Kaltkathoden, die Leuchtstoffröhren (oben links), haben ausgedient, die meisten heutigen Panels nutzen ein Edge-Lit-LED-Backlight (oben rechts), meist jedoch nur mit einem LED-Streifen am unteren Rand, etwas kostspieligere Edge-Lit-Displays verbauen zwei oder vier LED-Strips an den Monitorrändern. Full Array Local Dimming (FALD, rechts unten) ist oft kostspielig und obendrein leistungshungrig, kann allerdings sehr hell strahlen.<br><br>OLEDs (unten links) erhellen die Pixel direkt, aktuelle QD-OLED- und WOLED-Panels nutzen allerdings organische Leuchtemitter in Form von Leuchtschichten, nicht einzelnen Punkten, können aber jeden einzelnen Pixel dediziert ansteuern — und abschalten, daher das vollkommene, nahezu perfekte OLED-Schwarz. Quelle: Radiant Vision Systems LCD-Bildschirme benötigen eine Hintergrundbeleuchtung. Die Kaltkathoden, die Leuchtstoffröhren (oben links), haben ausgedient, die meisten heutigen Panels nutzen ein Edge-Lit-LED-Backlight (oben rechts), meist jedoch nur mit einem LED-Streifen am unteren Rand, etwas kostspieligere Edge-Lit-Displays verbauen zwei oder vier LED-Strips an den Monitorrändern. Full Array Local Dimming (FALD, rechts unten) ist oft kostspielig und obendrein leistungshungrig, kann allerdings sehr hell strahlen.

OLEDs (unten links) erhellen die Pixel direkt, aktuelle QD-OLED- und WOLED-Panels nutzen allerdings organische Leuchtemitter in Form von Leuchtschichten, nicht einzelnen Punkten, können aber jeden einzelnen Pixel dediziert ansteuern — und abschalten, daher das vollkommene, nahezu perfekte OLED-Schwarz.

OLED-Monitore

LC-Displays bleiben bei Schwarzdarstellung, Farben und Kontrasten immer in gewissem Maß kompromissbehaftet. Flüssigkristalle und Polarisationsschichten absorbieren zwar Licht, blockieren es aber nie vollständig. Zudem benötigen die Flüssigkristalle eine gewisse Zeit, um ihre Position zu ändern. Das kann zu Schlieren, Ghosting und vergleichsweise trägen Reaktionszeiten sowie zu langsameren Farb- und Kontrastwechseln führen.

Das ist der große Unterschied zu aktuellen OLED-Monitoren. OLEDs nutzen keine Flüssigkristalle und keine LCD-Technik. Sie unterliegen daher nicht denselben Einschränkungen und können außerdem pixelgenau angesteuert werden. Soll ein OLED Schwarz darstellen, werden die entsprechenden Pixel schlicht deaktiviert. OLEDs erreichen dadurch perfektes Schwarz und theoretisch unendliche Kontrastwerte.

WOLED und QD-OLED

Bei OLED-Monitoren stellen derzeit zwei Panelhersteller nahezu das gesamte Angebot: LG mit WOLED und Samsung mit QD-OLED. Das dürfte sich erst ändern, wenn weitere Hersteller, darunter TCL aus China, das Panel-Angebot für OLED-Monitore erweitern. Beide Technologien nutzen mehrschichtige OLED-Layer in unterschiedlichen Farbzusammensetzungen. Sowohl bei LG als auch bei Samsung kommen in aktuellen WOLED- und QD-OLED-Generationen Tandem-OLED-Layer zum Einsatz. LG verbaut bei der aktuellen vierten WOLED-Generation einen vierschichtigen OLED-Stack, Samsung seit der vierten und auch in der fünften QD-OLED-Generation einen fünfschichtigen OLED-Stack.

Nach diesen mehrschichtigen, in aktuellen Generationen im Tandem arbeitenden OLED-Layern unterscheiden sich die Ansätze von LG und Samsung grundlegend. Bei WOLED wird das vom OLED-Stack erzeugte weiße Licht über vier Subpixel beziehungsweise Filterbereiche für Weiß, Rot, Grün und Blau ausgegeben. Je nach WOLED-Generation sind diese Subpixel unterschiedlich angeordnet, unter anderem zur Verbesserung der Textklarheit. Da ein Teil des Lichts von den Farbfiltern absorbiert wird, dient der weiße Subpixel dazu, die Effizienz zu steigern.

WOLED und QD-OLED im Vergleich. WOLED nutzt weißes Licht und schickt es durch vier Farbfilter (Rot, Grün, Blau, Weiß, in unterschiedlichen Anordnungen). QD-OLED nutzt blaues Licht, um damit die namensgebenden Quantum Dots zu erregen. Diese geben daraufhin direkt Licht in reinem RGB wieder. Quelle: Sammobile.com WOLED und QD-OLED im Vergleich. WOLED nutzt weißes Licht und schickt es durch vier Farbfilter (Rot, Grün, Blau, Weiß, in unterschiedlichen Anordnungen). QD-OLED nutzt blaues Licht, um damit die namensgebenden Quantum Dots zu erregen. Diese geben daraufhin direkt Licht in reinem RGB wieder. Bei Samsungs QD-OLED — neben Geräten der vierten Generation sind bereits erste Monitore mit QD-OLED der fünften Generation erhältlich — erzeugt der OLED-Layer blaues Licht. Dieses trifft anschließend auf die namensgebenden Quantum Dots. Dabei handelt es sich um winzige Partikel aus anorganischen Salzen, die durch blaues Licht angeregt und in einen höheren Quantenzustand versetzt werden. Fallen sie wieder in den ursprünglichen Zustand zurück, wird die frei werdende Energie als Licht abgegeben. Je nach chemischer Zusammensetzung und Größe der Quantum Dots geschieht dies in unterschiedlichen Wellenlängen, also Farben. Bei QD-OLED wird das Licht also nicht wie bei WOLED klassisch durch Farbfilter erzeugt; Rot und Grün entstehen durch Quantum Dots, Blau stammt direkt beziehungsweise überwiegend vom OLED-Layer.

QD-OLEDs hatten gegenüber WOLED bislang den Nachteil, dass die Subpixel-Anordnung die Textdarstellung beeinträchtigen konnte. Besonders um hellen Text auf dunklem Hintergrund konnten störende Farbsäume auftreten. Grund dafür war die bisherige, seit der zweiten QD-OLED-Generation genutzte pyramidenförmige Anordnung der Subpixel. Mit QD-OLED Gen 5 und Samsungs sogenanntem V-Stripe-Subpixellayout soll dieses Problem reduziert werden. Da sich derzeit jedoch noch viele Geräte mit QD-OLED der vierten Generation und ältere Modelle auf dem Markt befinden, bleibt Fringing bei QD-OLED ein potenzieller Störfaktor. Auf der Habenseite punkten QD-OLED-Monitore häufig mit einer besonders klaren, reinen und kräftigen Farbdarstellung, da die Quantum Dots das farbige Licht direkt erzeugen und es nicht wie bei WOLED durch Farbfilter geschickt werden muss.

Spitzenhelligkeit

Aktuelle QD-OLEDs mit 5-Stack-OLED-Layer können potenziell besonders hell strahlen. Beide Panelhersteller liefern sich seit geraumer Zeit ein Rennen um die höchste Leuchtkraft, aktuell führt Samsung mit QD-OLED. Diese Auseinandersetzung beschränkt sich allerdings vor allem auf große Fernseher. Dort erreicht Samsung mit aktueller QD-OLED-Technik derzeit bis zu 4.500 cd/m².

Bei PC-Monitoren, die häufiger statische Inhalte anzeigen, halten sich beide Hersteller deutlich zurück, um das Einbrennrisiko zu minimieren. Bei der Spitzenhelligkeit von PC-OLEDs liegt derzeit LG vorn: Aktuelle WOLEDs der vierten Generation erreichen bis zu 1.500 cd/m². Samsungs QD-OLEDs der vierten und fünften Generation, beide mit 5-Stack-Tandem-OLED beziehungsweise Electroluminescent Layer 3.0, erreichen aktuell maximal 1.300 cd/m². Frühere WOLED-PC-Monitore schaffen bis zu 1.300 cd/m², QD-OLED liegt abseits aktueller Topmodelle bei maximal 1.000 cd/m² Spitzenhelligkeit.

Für WOLED und QD-OLED gilt gleichermaßen: Diese maximale Leuchtstärke wird nur punktuell erreicht. Das ist ein wichtiger Unterschied zu Mini-LED-Monitoren mit FALD-Backlighting. Müssen größere helle Flächen dargestellt werden, reduziert ein PC-OLED die Panelhelligkeit. Beide Hersteller erfüllen mit aktuellen Topmodellen derzeit den VESA-Standard Display HDR True Black 500. Auf der Computex wurde jedoch kürzlich ein erstes 4K-Samsung-Panel fünfter QD-OLED-Generation mit dem neuen V-Stripe-Pixellayout, 360/680-Hertz-Dual-Mode sowie Display HDR 600 True Black vorgestellt. So viel zur Theorie: Eine kurze Übersicht der Vor- und Nachteile der aktuell erhältlichen Panel-Techniken liefert abschließend die folgende Tabelle. Danach kommen wir zu den Monitorempfehlungen.

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  1. Seite 1 Einleitung
  2. Seite 2 Die wichtigsten Kaufkriterien und Technik-Infos
  3. Seite 3 Paneltechnologien erklärt
  4. Seite 4 Budget-Tipps von Full HD bis 4K
  5. Seite 5 WQHD-Empfehlungen ab 150 Euro
  6. Seite 6 OLED Gaming in WQHD und 4K
  7. Seite 7 UWQHD-Empfehlungen
    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Kannst du ja so machen.
        Für Andere ist halt deine Größe sinnlos.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Kannst du ja so machen.
        Für Andere ist halt deine Größe sinnlos.
      • Von Steam_MachineDIY Kabelverknoter(in)
        1.5m 65 🧐. 55Zoll mehr als 2m und 4k ist schon sinnlos.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Tja und mir sind 55" bei 2m Abstand schon zu gross.
        Auf dem Schreibtisch alles über 32" zu gross.
      • Von Steam_MachineDIY Kabelverknoter(in)
        Zitat von JoM79
        Du stellst dir also 83" auf den Schreibtisch.
        65
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Steam_MachineDIY
        wie kann man mit so mini schirmen zocken verstehe ich nicht.^^ desto größer desto besser
        Du stellst dir also 83" auf den Schreibtisch.
      Direkt zum Diskussionsende
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