Sockel-1155-Boards: Gigabyte P67A-UD7 und Gigabyte H67MA-UD2H
Intels neue Desktop-CPUs sind zwar erst ab Anfang 2011 verfügbar, wir konnten aber bereits vier finale Sockel-1155-Mainboards für die kommenden CPUs im Vorab-Test prüfen. Dabei vergleichen wir die teils außergewöhnliche Ausstattung sowie die Einstellungsmöglichkeiten in BIOS beziehungsweise UEFI.
Quelle: PCGH
Gigabyte P67A-UD7 02
Bereits als wir die ersten Fotos von Gigabytes High-End-Platine P67A-UD7 veröffentlichten, sorgte die Farbgebung der Platine für begeisterte Kommentare (siehe Meldung " IDF 2010: Erste Sandy-Bridge-Mainboards (Sockel 1155) von Gigabyte mit P67-Chip aufgespürt"). Anstelle der Gigabyte-typischen blauen Platine hat sich Gigabyte für ein schwarzes PCB entschieden. Sämtliche Slots, Anschlüsse und die Kühler sind ebenfalls passend gefärbt. Bei der Kühlung fällt natürlich auf, dass neben den beiden Kühlern auf den Spannungswandlern zwei weitere Kühlblöcke vorhanden sind - dabei handelt es sich bei dem Intel-Mainboard-Chip lediglich um ein Single-Chip design.
Das mittlere Kühlelement ist daher für den darunterliegenden Nvidia-Zusatz-Chip NF200 SLI zuständig. Dieser ermöglicht es, zwei Grafikkarten mit jeweils 16 Lanes anzusprechen - serienmäßig sind bei Intels neuer CPU-Generation nur einmal 16 oder zweimal acht Lanes möglich. Allerdings bindet Gigabyte den NF200 SLI nicht so außergewöhnlich ein wie Asus bei dem Konkurrenz-Board Maximus IV Extreme. Ob das einen Einfluss auf die Multi-GPU-Leistung hat, muss ein kommender Test zeigen. Auffällig sind zudem die sechs USB-3.0-Ports im I/O-Bereich sowie ein Anschluss für zweimal Front-USB-3.0 auf der Platine. Hierfür verwendet Gigabyte lediglich zwei NEC-Controller und kombiniert diese mit zwei Hub-Chips von VLI.
Quelle: PCGH
Gigabyte H67MA-UD2H 02
Das kleinere und sicher auch deutlich günstigere Micro-ATX-Modell H67MA-UD2H verfügt lediglich über einen NEC-Chip, der die üblichen beiden USB-3.0-Ports für die Gehäuserückseite liefert. Dafür unterstützt das H67MA-UD2H die integrierte Grafikeinheit von Intels kommenden CPUs - hierfür stehen HDMI, DVI, D-Sub und sogar ein Display-Port bereit. Einen der vom Intel-Chip unterstützten SATA-3Gb/s-Ports nutzt Gigabyte als E-SATA-Anschluss. Dementsprechend stehen "nur" drei SATA-3Gb/s- und zwei SATA-6Gb/s-Anschlüsse zur Verfügung. Der zweite Grafiksteckplatz ist nur zur Hälfte bestückt und liefert nicht die volle x16-Bandbreite. Zudem bietet das H67MA-UD2H keinen einzigen PCI-Slot. Bemerkenswert ist zudem, dass deutlich weniger Speicherteiler zur Verfügung stehen - der Takt lässt sich nur bis DDR3-1600 anheben.
oder wie testet ihr die boards?
oder wie testet ihr die boards?
Twitter / PC Games Hardware: Die Sandy Bridge-CPU läuft ...
mfg
Boards testen, wer macht denn sowas? Die sind natürlich nur zum angucken da
Na klar werden die eine ensprechende CPU haben oder was meinste wie die Bilder vom Bios zustande gekommen sind?
Die hat bestimmt keiner mit Paint gemalt
Gruß
Chris
habt ihr eigentlich ein test sample von sandy bridge ?
oder wie testet ihr die boards?
Wenn man einen S1366 wie du einen i7 980X sein eigen nennt, dann kann doch Sandy ***** einem eigentlich egal sein, da man ja nicht auf einen niedrigeren Sockel umsteigt und Leistung verliert.
mfg