Left 4 Dead: Schaltertuning plus Benchmarks
Left 4 Dead bietet Zombie-Horror vom feinsten. Wenn jedoch Ihr Rechner vor Überanstrengung schwitzt und Angstschweiß fehl am Platz ist, hilft unser Tuning. Wir erläutern, welche Schalter welche Auswirkungen auf die Optik und die Performance haben.
Left 4 Dead: Das Grafikmenü
Left 4 Dead - Schaltertuning: Einleitung
Wie praktisch jedes Spiel bietet auch Valves Zombie-Hatz ein Grafikmenü. Der Source-Engine sei Dank, ermöglichen viele Schalter eine individuelle Anpassung der Grafik an die eigenen Bedürfnisse. Wir erläutern, welche Schalter welche Auswirkungen auf die Optik und die Performance haben.
Left 4 Dead - Schaltertuning: Auswirkung der Optionen auf die Optik
Sämtliche Bilder zu den Grafikeinstellungen von Left 4 Dead samt Mouse-over-Screenshots finden Sie im Artikel Grafikeinstellungen im Vergleich.
Quelle: PC Games Hardware
Left 4 Dead: Maximale Details
• Bildformat
Neben den üblichen 4:3- und 5:4-Auflösungen bietet Left 4 Dead auch die beiden Widescreen-Modi 16:10 und 16:9 an. Hierdurch verbreitert sich das Sichtfeld.
• Auflösung
Abhängig von der Grafikkarte lassen sich 640 x 480 bis 2.560 x 1.600 Bildpunkte einstellen. Wählen Sie hierfür zuvor das entsprechende Bildformat.
• Grieseleffekt
Auf Filmen bekannt, legt diese Option einen Körnungsfilter über das komplette Bild. Dieses Stilmittel kann je nach subjektivem Empfinden die optische Qualität senken oder heben.
Left 4 Dead: Minimale Details
• Anti-Aliasing-Modus
Neben 2- bis 8-fachem MSAA sind auf einer Geforce auch die CSAA-Modi vorhanden. Im Gegensatz zu Half Life 2 (dt.) - Episode 2 wird die Vegetation nicht mehr per Alpha-to-Coverage geglättet.
• Filtermodus
Die anisotrope Filterung, welche die Texturen schärft, lässt sich bis auf 16:1 anheben, daneben wird auch eine trilineare oder (häßliche) bilineare Filterung angeboten.
• Shader-Detail
Sehr hohe Shader-Details protzen mit Regeneffekten, Wasserspiegelungen und Specular-Maps. Auf niedriger Stufe verschwinden diese und Left 4 Dead verliert stark an optischer Attraktivität.
Left 4 Dead: Hohe Effektdetails
• Effektdetails
Etwas unglücklich benannt, ist diese Option für die Schatten und zum Teil für die Level-Geometrie verantworlich. Auf niedriger Stufe werfen die Charaktere und Zombie keine Schatten mehr und Details wie Metallstreben oder Teile der Vegetation verschwinden, die Atmosphäre leidet sehr.
• Modell-/Texturdetails
Veringerte Modelldetails führen beispielsweise zu weniger runden Objekten, zudem sind sämtliche Texturen stark verwaschen und pixelig. Die Optik wird hierdurch sehr abgewertet.

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--> Genau mein System
Allerdings läuft mein X2 auf 3,0 GHz und die 8600 GTS ist böse übertaktet (GPU 870, RAM 1200 und Shader 2000).
Ich denke mal, dass ich es auf hohen Einstellungen gut spielen kann.
Bei Cod 5 hab ich alles am Anschlag bei 1280x1024.
Ich werde das Spiel mal testen, danke für den Vergleich der Grafikeinstellungen.
Pentium 650
2x1024MB DDR400
Intel 875P Mobo
Radeon X1650pro 256MB DDR2
2x500GB HDD
Einstellung:
1280x800
Alles auf High
Ohne AA/AF
na ist doch herrlich, das L4D mit einem angestaubten system noch super läuft
---> pcgh bencht mit einem worst-case szenario, das wirst du im normalen spiel so sicherlich selten bis nie erreichen...
Sonst finde ich,dass die Source-Engine immernoch schön zum ansehen ist,die Spiele könnten 10 Jahre später auf dem gleichen Grafikniveau sein wie Left 4 Dead,mich würde es nicht interessieren..hauptsache das Gameplay stimmt!
Pentium 650
2x1024MB DDR400
Intel 875P Mobo
Radeon X1650pro 256MB DDR2
2x500GB HDD
Einstellung:
1280x800
Alles auf High
Ohne AA/AF