Neue Umfrage zeigt: Viele Chefs nicht abgeneigt, Angestellte durch KI zu ersetzen
Eine Umfrage unter US-amerikanischen Führungskräften zeigt, dass ein signifikanter Anteil glaubt oder hofft, dass in naher Zukunft Angestellte durch KI ersetzt werden können.
Spätestens seit dem vergangenen Jahr ist generative KI auch in Unternehmen auf dem Vormarsch: Mit Tools wie ChatGPT, Google Gemini oder Adobe Firefly ist Künstliche Intelligenz immer öfter am Arbeitsplatz zu finden. Doch kann solche Software auch den menschlichen Mitarbeiter komplett ersetzen? Zumindest laut einer jüngst durchgeführten Umfrage des Portals Beautiful.AI scheinen einige Manager nicht abgeneigt zu sein, diesen Schritt durchzuführen. Insgesamt 3.000 "erwachsene US-Amerikaner in Führungspositionen", über "Pollfish nach Alter und organisatorischer Rolle gefiltert", wurden über einen Zeitraum von drei Tagen befragt.
12 Prozent der Manager haben hier zugegeben, dass KI-Tools aktiv genutzt werden, um Personal abzubauen oder Geld bei Mitarbeitergehältern einzusparen. Für 45 Prozent der Befragten steckt in Künstlicher Intelligenz genau hierfür eine Chance für ihr Unternehmen, entsprechende Personalkosten zu senken, da "weniger menschliche Arbeit erforderlich" sei.
Generell glauben 40 Prozent dieser Manager, dass mehrere Mitarbeiter durch KI-Tools ersetzt werden können und das übrig gebliebene Team auch ohne diese gut arbeiten würde. Ein ähnlicher Prozentsatz hofft darauf, diesen Schritt noch in diesem Jahr gehen zu können und Mitarbeiter durch KI-Software zu ersetzen. Knapp die Hälfte der Befragten gab an, dass das Unternehmen mit einer solchen Vorgehensweise finanziell profitieren würde.
Nun möchten wir an dieser Stelle betonen, dass es sich bei Beautiful.AI selbst um einen Anbieter von KI-Lösungen handelt. Konkret entwickelt das Unternehmen ein KI-getriebenes Präsentationstool; entsprechend darf es nicht verwundern, dass in der ursprünglich veröffentlichten Mitteilung insbesondere der "kollaborative Aspekt" von Künstlicher Intelligenz hervorgehoben wird. Unternehmen können demzufolge künftig "deutlich mehr von KI in der Zukunft erwarten." Schließlich sei die Grundsatzfrage für Unternehmen nicht mehr, ob diese die Technologie überhaupt implementieren sollen - sondern wann.
Unabhängig einer möglicherweise vorliegenden Voreingenommenheit der Fragesteller ist etwa in der Spieleindustrie der wachsende Einfluss von KI-Tools bereits zu beobachten. Auch Nvidia-Chef Jensen Huang prophezeit eine KI-geführte Zukunft im Sinne der Spielgrafik. Insgesamt beschwichtigt Beautiful.AI die Ergebnisse jedoch, schließlich sei die "Anzahl an Managern, die Mitarbeiter durch KI ersetzen wollen, seit 2023 signifikant geringer geworden".

Ansonsten hätte Amazon wohl kaum so eine Blamage nötig. https://netzpolitik.org/2...
Dann sind technische Spielereien nur noch Luxus für Wenige.
Dann sind technische Spielereien nur noch Luxus für Wenige.
Dann bleibt immer noch die Kunst, der Sport, die Musik, ... 1000 Hobbies und zwischenmenschliche Aktivitäten mit welchen sich die Menschen beschäftigen können.
Das Leben besteht doch nicht nur aus (Lohn)Arbeit.