ChatGPT-Konkurrent: Google Bard ist in Deutschland verfügbar
Google hat seinen ChatGPT-Konkurrenten Bard nach Deutschland gebracht. Passend dazu bekommt das KI-Tool neue Funktionen spendiert.
In der EU gab es bislang kein Google Bard, weil die rechtliche Situation noch unklar war. Der Konkurrenz ChatGPT stören diese Bedenken nicht, so gibt es etwa bald in Microsoft 365 einen KI-Copiloten auf Basis von ChatGPT-4. Nun hat das Unternehmen aus Mountain View das KI-Tool Google Bard offiziell auch nach Deutschland gebracht. Neben der Verfügbarkeit hat Google noch weitere neue Funktionen zum Deutschlandstart im Gepäck.
Diese neuen Features hat Google Bard
So lassen sich die von Bard gegebenen Antworten auf Wunsch vorlesen. Zudem können die Antworten in Tonalität und Stil bearbeitet werden. Momentan steht diese Funktion jedoch nur in Englisch zur Verfügung. Wer möchte, kann sich eine Historie von Bard anzeigen lassen, um so beispielsweise alte Eingaben erneut aufrufen zu können oder bestimmte Dialoge anzupinnen.
Künftig sollen Bard-Chats mittels Links auch mit anderen Nutzern geteilt werden können. In Google Lens wird Bard ebenfalls Einzug halten, sodass Bilder hochgeladen und via KI-Tool analysiert und angepasst werden können. Laut Google stimmt jeder Anwender mit einem Google-Konto zu, dass alles, was im Internet veröffentlicht wird, automatisch zum Training von KI-Tools genutzt werden darf. KI-Tools leben von der Eingabe der Nutzer und der Bewertung der Antworten, um im Laufe der Zeit besser zu werden. Unter bard.google.com kann jeder mit einem Google Workspace-Konto das KI-Tool testen. Wie das Unternehmen schreibt, handelt es sich bei Bard weiterhin um ein Experiment, sodass alle Antworten manuell vom Nutzer überprüft werden sollten.
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Sammlung zum Deutschlandstart von Google Bard:
- Google hat den ChatGPT-Konkurrenten Google Bard nach Deutschland gebracht.
- Neben den bereits bekannten Funktionen kann das KI-Tool nun auch Antworten vorlesen sowie diese in Tonalität und Stil bearbeiten. Zudem steht eine Historie mit allen Chat-Eingaben zur Verfügung.
- Unter bard.google.com kann jeder mit einem Google Workspace-Konto das KI-Tool testen.
Quelle: Google

Ein Multi- Milliarden Dollar Konzern könnte sich doch was besseres einfallen lassen. Etwas eindringlicheres.
Ein Multi- Milliarden Dollar Konzern könnte sich doch was besseres einfallen lassen. Etwas eindringlicheres.
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