Copilot Vision für Windows: KI erhält Zugriff auf gesamten Bildschirm
Microsoft erweitert Copilot Vision und damit kann die KI nun den gesamten Desktop analysieren, und zwar inklusive Fenster und Apps. Das Update erlaubt Interaktionen mit Bildschirminhalten in Echtzeit.
Microsoft hat mit dem jüngsten Update für die Windows-Copilot-App eine tiefgreifende Erweiterung der Vision-Funktion eingeführt. Mit Version 1.25071.125 ist es möglich, den gesamten Desktop oder einzelne Fenster für die Microsoft-KI freizugeben. Bisher war Copilot Vision in der Lage, zwei Anwendungen zeitgleich zu analysieren, aber mit dem Update wird das Sichtfeld der künstlichen Intelligenz erweitert.
Die Funktionsweise erinnert dabei an klassisches Screensharing: Nach einem Klick auf das Brillensymbol innerhalb der Copilot-Oberfläche lässt sich bestimmen, welche Inhalte sichtbar gemacht werden. Anschließend kann die KI in Echtzeit auf das Gezeigte reagieren - etwa durch kontextbezogene Antworten, Vorschläge oder Hilfestellungen. Microsoft nennt als Beispiele Unterstützung bei kreativen Arbeiten, Hilfe bei Bewerbungsunterlagen oder Orientierung in Spielen.
Dabei soll es sich allerdings nicht um kontinuierliches Hintergrundtracking handeln, wie es bei Recall vorgesehen ist. Stattdessen basiert Copilot Vision auf aktiver Bildschirmfreigabe. Die Kontrolle darüber bleibe vollständig bei den Nutzern: Die Freigabe soll jederzeit manuell beendet werden können. Neu ist zudem die Möglichkeit, Vision direkt aus laufenden Sprachinteraktionen heraus zu starten. Wird etwa per Mikrofon mit Copilot kommuniziert, lässt sich mit einem Klick zusätzlicher Kontext über die aktuelle Bildschirmansicht einbinden - was die Qualität der KI-Antworten verbessern soll.
Verfügbar ist das Update vorerst ausschließlich für Windows Insider in Regionen, in denen die Vision-Funktion bereits aktiv ist. Der Rollout erfolgt wie üblich in Phasen, sodass der Funktionsumfang nicht sofort flächendeckend zur Verfügung steht.
Microsoft sieht in der Funktion ein Mittel, um Assistenzsysteme stärker in alltägliche Abläufe zu integrieren. Dieser Ansatz steht offenbar im Einklang mit einer übergeordneten Unternehmensstrategie, nach der KI-gestützte Tools künftig nicht mehr als Ergänzung, sondern als fester Bestandteil der täglichen Arbeit gelten. Berichten zufolge sollen Führungskräfte bereits im Frühjahr 2025 intern dazu aufgefordert worden sein, den Einsatz von Copilot und vergleichbaren Anwendungen als Bewertungsfaktor in Mitarbeitergespräche einfließen zu lassen.
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Quelle: Windows Blog via The Verge

Sollen sie mich halt beim Pornos gucken tracken...
Immer noch besser Microsoft macht das, als "Der Prinz aus Zamunda", oder so.
(Was lache ich mich immer, wenn eine mail kommt, in der Einer behauptet, er hätte Aufnahmen meiner webcam, während ich masturbiere... "Dabei habe ich gar [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] keine webcam" https://extreme.pcgamesha...)
Über kurz oder lang kriegt doch aber selbst der MS Mitarbeiter beim Auswerten der Daten irgendwann Probleme:
"Hey, sie gucken pornografische Inhalte während der Arbeitszeit, das ist nicht erlaubt!"
"Nein, nein! Das sind KI Aufnahmen von einem PCGH.de user zur Auswertung, nicht meine!"
"Laut Copilot werten sie diese Aufnahmen aber schon seit 8 Stunden aus..."
"Der Copilot überwacht die Auswertung der Auswertungen? What the?"
*eindringliches Nicken*
"Der Copilot kann mich mal...!"
KI erhält Zugriff auf gesamten Bildschirm
Ohne KI war alles tutti, mit KI ist mal wieder der Untergang nah.
...
Und das ist nur mit der pösen KI möglich?
Sischer dat?
Warum bei all den Unterstellungen Windows von euch überhaupt noch genutzt wird, ist ein Mysterium.
Dass die Totale Überwachung offenbar nur mit völlig offen beworbenem KI-Kram geht, ist doch ein Witz.
Ohne KI war alles tutti, mit KI ist mal wieder der Untergang nah.
Sischer dat!