KI "nicht mehr optional": Microsoft setzt angeblich Mitarbeiter unter Druck
Microsoft soll die eigenen Mitarbeiter dazu aufgerufen haben, die Nutzung von KI-Tools bei Mitarbeiterbeurteilungen zu berücksichtigen.
Im Frühjahr 2025 sollen Führungskräfte bei Microsoft aufgefordert worden sein, die Nutzung interner KI-Anwendungen in ihrer Leistungsbewertung aufzunehmen. Eine E-Mail von Julia Liuson, Präsidentin der Sparte für Entwicklerwerkzeuge wie GitHub Copilot, habe Manager angewiesen, "KI als grundlegenden Teil der täglichen Arbeit zu betrachten" und entsprechende Beobachtungen in die Beurteilung einfließen zu lassen, wie Business Insider in einem Bericht hinter Bezahlschranke erklärt.
Demnach sei der Einsatz von KI-gestützten Tools künftig ein Kriterium auf gleicher Stufe mit Zusammenarbeit und Kommunikation. KI sei nicht mehr optional, sondern von zentraler Bedeutung für jeden Job und auf jeder Ebene. In einzelnen Teams werde sogar erwogen, einen formalen Kennwert in die Mitarbeiter-Reviews für das nächste Geschäftsjahr zu integrieren. Hintergrund sei offenbar, dass Microsoft die interne Nutzung eigener Angebote wie Copilot beschleunigen möchte.
Internen Quellen zufolge verlange das Unternehmen von den Beschäftigten ein tieferes Verständnis der KI-Services. Microsoft erlaube zwar auch sichere externe Assistenzsysteme wie Replit, setze jedoch den Fokus klar auf die hauseigenen Lösungen.
Ob und in welchem Umfang diese Praxis tatsächlich umgesetzt wird, bleibt offen. Klar ist jedoch: Microsofts Vorstoß könnte ein Indikator dafür sein, dass KI-Integration im Konzernalltag von heute an nicht mehr zur Diskussion steht, sondern zur Pflichtaufgabe wird.
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Quelle: Business Insider

Microsoft setzt angeblich Mitarbeiter unter Druck
Schließlich sagt es meine Signatur deutlich.