Kryptowährung im Visier der US-Börsenaufsicht: Regulierung gefordert, da "wie im Wilden Westen"
Der Druck auf Kryptowährungen steigt und damit auch die Hoffnung auf preiswerte Grafikkarten. So bemängelt der Chef der US-Börsenaufsicht fehlenden Anlegerschutz - und fordert eine Regulierung. Die aktuelle Situation erinnere ihn an den Wilden Westen.
Kryptowährungen haben in den vergangenen Monaten deutlich an Wert verloren, was das Schürfen mit Grafikkarten zunehmend unattraktiv macht. Nun hat anscheinend auch die US-Börsenaufsicht den Handel mit Kryptowährungen ins Visier genommen. So beklagte Gary Gensler, seines Zeichens Vorsitzende der US Securities and Exchange Commission (SEC), mangelnden Anlegerschutz. Die SEC ist nichts Geringeres als die US-amerikanische Börsenaufsicht.
"Momentan haben wir keinen ausreichenden Anlegerschutz beim Handel mit Kryptowährungen", so Gensler gegenüber The Verge. "Offen gesagt ist das momentan wie im Wilden Westen." Darum sollte die SEC nach Ansicht ihres Vorsitzenden Gary Hensler ihre Regulierungsmöglichkeiten auf Kryptowährungen ausdehnen. Ein solcher Ansatz würden den Handel ebenso wie die zugehörigen Plattformen umfassen.
Kritik an Kryptowährungen nimmt zu
Zuvor beklagte bereits Augustín Carstens, Chef der Bank für internationalen Zahlungsausgleich: "Der Bitcoin ist ein Umweltdesaster. Und der Markt ist leicht zu manipulieren - Bitcoin und andere Kryptowährungen sind anfällig für Betrug." Neben Carstens hatte sich auch der sogenannte "Wolf of Walstreet", Jordan Belfort, für eine Regulierung ausgesprochen.
Kritik alleine wird Kryptowährungen vermutlich wenig anhaben können. Allerdings erwiesen sie sich schon in der Vergangenheit überraschend anfällig für Angriffe einzelner. Dazu zählen zum Beispiel Äußerungen von Prominenten wie Tesla-Chef Elon Musk.
Ebenfalls interessant: Kryptowährung: Illegale Mining-Farm bei der Warschauer Polizei entdeckt
China macht derweil Nägel mit Köpfen. Hiesigen Banken ist es mittlerweile untersagt, Handel mit Kryptowährungen wie dem Bitcoin zu betreiben. Außerdem geht das Reich der Mitte aktiv gegen Schürfer vor. Auch andere Länder kennen beim Thema Mining wenig Gnade. In Malaysia lässt man Mining-Computer sogar medienwirksam plattwalzen.
Quelle: The Verge

wie gesagt, kryptowährungen gehören verboten
deine aussage: wir haben fernseher, wozu brauchen wir monitore
kryptowährungen sind spekulationen, genau wie aktien, optionen immobilien usw.
wir haben schon genug spekulationsmöglichkeiten, da braucht man dieses umweltschädliche kryptomining nicht, fertig aus, hoffe du bist jetzt ein wenig schlauer
kryptowährungen sind überflüssig, wir haben bargeld, wir können in sekunden geld überweisen, oder mit paypal o.ä. bezahlen,
Kryptomining ist überflüssig und schädlich für die umwelt, genau wie dein/du
ps. du hast bestimmt nur eine GT 730
diese sorte, also deine sorte
Ich glaube ich sollte meinen Account in diesem Forum loeschen...
Alleine das du zwei Beitraege mit dem gleichen Satz anfaengst, zeigt uns das du ein Genie bist.
Vergleichbar wäre die Aussage: Wir haben doch Fernseher, wozu brauchen wir Monitore oder Tablets? Auf den ersten Blick mag es so aussehen als wäre es das selbe, aber es steckt eben viel mehr dahinter.
deine aussage: wir haben fernseher, wozu brauchen wir monitore
kryptowährungen sind spekulationen, genau wie aktien, optionen immobilien usw.
wir haben schon genug spekulationsmöglichkeiten, da braucht man dieses umweltschädliche kryptomining nicht, fertig aus, hoffe du bist jetzt ein wenig schlauer
Bin ich der einzige der die Ironie da sieht?