Kein Herz für Mining in Malaysia: 1.000 Rigs plattgewalzt und Betreiber inhaftiert

66
News Benjamin Gründken Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Kein Herz für Mining in Malaysia: 1.000 Rigs plattgewalzt und Betreiber inhaftiert (1)
Quelle: Techarp

Weil sie ihren Strom geklaut haben sollen und damit Stromausfälle zu verantworten, wurden in Malaysia mehrere Schürfer von Kryptowährung inhaftiert. Ihre Mining-Rigs ließen die Behörden von einer Straßenbauwalze zerstören.

Schürfer von Kryptowährungen sind nicht nur in der PCGH-Community, die immer noch Unsummen für Grafikkarten hinlegen muss, wenig angesehen. Auch den chinesischen Behörden sind sie mittlerweile ein Dorn im Auge. Mining gilt zudem als klimaschädlich, was nicht zuletzt Elon Musk veranlasst hat, keine Bitcoins mehr als Zahlungsmittel zu akzeptieren. In ärmeren Regionen sollen GPU-Farmen auch Stromausfälle zu verantworten haben. So auch in Malaysia. Offenbar um ein Exempel zu statuieren, ergriff man dort nun drastische Maßnahmen. 1.069 Mining-Rigs seien dort vergangene Woche mit einer Straßenbauwalze vernichtet worden.

Wie lokale Medien berichten, hatten diese Mining-Computer einen Gesamtwert von rund einer Million Euro. Es handelte es sich um Rigs, die zwischen Februar und April 2021 konfisziert wurden. Geschürft wurde offenbar illegal, denn es steht der Vorwurf im Raum, dass die Betreiber ihren Strom von der Elektrizitätsgesellschaft SEB gestohlen haben.

Empfohlener redaktioneller Inhalt [EMBED_URL] An dieser Stelle finden Sie externe Inhalte von [PLATTFORM]. Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn Sie dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigen: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Geld- und Gefängnisstrafen für Miner

Wie der Polizeichef von Miri, Hakemal Hawari, gegenüber The Star ausführt, seien acht Personen festgenommen worden. Gegen sechs davon habe man Geldstrafen oder eine Haftstrafe von bis zu acht Monaten verhängt. Der Schaden, den SEB durch Stromdiebstahl erlitten haben soll, wird auf rund 1,7 Millionen Euro beziffert. Außerdem sollen es in Folge des Stromdiebstahls zu mehreren Stromausfällen gekommen sein. Drei Häuser seien 2021 deswegen abgebrannt.

Warum man zur Dampfwalze griff, anstatt die Komponenten der Rechner zu veräußern, verraten die malaysischen Medien nicht. Anscheinend hofft man, Schürfer abschrecken zu können - gleichzeitig aber auch, von Stromausfällen gebeutelte Anwohner zu beschwichtigen.

Mehr zum Thema: Kryptowährungen: Stromnetzbetreiber schürfen Bitcoins & Co.

Ob der Vorfall genug Aufmerksamkeit generiert, um die Kurse für Kryptowährungen weiter fallen zu lassen, wird abzuwarten sein. Die Fluchträume für Schürfer scheinen jedenfalls kleiner zu werden, allen voran durch die massiven Beschränkungen in China, der einstigen Hochburg für Schürfer. Mittlerweile soll jedoch Kasachstan bei Schürfern hoch im Kurs stehen.

Quelle: The Star, Youtube

66
    • Kommentare (66)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von sonny1606
        Zitat von Terracresta
        Hätte die Hardware an Universitäten und andere Bildungseinrichtungen im Land verteilt. Schon hätte man Steuern gespart und die Hardware wäre nicht erneut für "Mining" genutzt worden.

        Computerhardware kann man nicht mit Drogen und Waffen gleichsetzen, welche nur einen Zweck haben. (mal außen vor, dass Cannabis auch dem ein oder anderen gegen Schmerzen hilft, bei denen alles andere versagt)
        Was wollen Unis mit Asci Minern oder Rtx3070? Die brauchen wenn dann PC und nicht so was oder gaming gpu. Niemand braucht das außer miner oder gamer. Für den rest völlig nutzloser Elektroschrott. Und das ist auch das Problem daran. Gerade asci miner sind nach Gebrauch 0 wiederverwertbarer Elektro-schrott.
      • Von sonny1606
        Zitat von Terracresta
        Hätte die Hardware an Universitäten und andere Bildungseinrichtungen im Land verteilt. Schon hätte man Steuern gespart und die Hardware wäre nicht erneut für "Mining" genutzt worden.

        Computerhardware kann man nicht mit Drogen und Waffen gleichsetzen, welche nur einen Zweck haben. (mal außen vor, dass Cannabis auch dem ein oder anderen gegen Schmerzen hilft, bei denen alles andere versagt)
        Was wollen Unis mit Asci Minern oder Rtx3070? Die brauchen wenn dann PC und nicht so was oder gaming gpu. Niemand braucht das außer miner oder gamer. Für den rest völlig nutzloser Elektroschrott. Und das ist auch das Problem daran. Gerade asci miner sind nach Gebrauch 0 wiederverwertbarer Elektro-schrott.
      • Von beren2707 Lötkolbengott/-göttin
        Moderative Anmerkung:

        Bitte tretet hier keine Grundsatzdiskussionen über nicht mit dem Thema in Zusammenhang stehende Inhalte los. Aus diesem Grund mussten hier leider einige Beiträge ausgeblendet werden, die vollständig oder überwiegend aus Offtopic-Inhalten bestanden.

        Mit den besten Grüßen
        beren2707
      • Von cryon1c Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Pu244
        Der Punkt ist; Mining hilft dabei nicht, es erzeugt nichts von Wert. Der Hauptarbeit machen irgendwelche Hilfsarbeiter. Miningrigs in Regale stellen und zwei Kabel schließen, das kann jeder Dorftrottel. Dann braucht man noch einen Typen pro Miningfarm, der weiß, wie man die Dinger per Fernwartung einrichtet. Geht auch ganz fix, dafür braucht es kein Spezialwissen. Oft ist es der Farmbesitzer selbst.

        Punkt ist - Mining kann ordentliche Gewinne abwerfen, die Leute zahlen Steuern und viele Stromkonzerne kriegen richtig viel Geld für ihre Infrastruktur um den höheren Bedarf zu decken und Malaysia hat eine günstige Lage damit sie erneuerbare Energien ausbauen können. So haben alle was davon - Infrastruktur wird verbessert, es gibt Geld, es gibt Leute die investieren.

        Zitat von Pu244
        Man macht also aus irre viel Strom ein paar Bitcoin und schafft ein paar Hilfsarbeiterjobs. Kein sehr guter Deal, da ist sogar die Textilindustrie besser, die beschäftigt wenigstens die Massen. Volkswirtschaftlich ist Mining einfach eine sehr dämliche Angelegenheit, wenn man die Betreiber nicht verpflichtet eigene Kraftwerkskapazitäten aufzubauen

        Man macht aus irre viel günstigem Strom ordentlich viel Geld. Man muss nichts und niemanden verpflichten, der Bedarf allein sorgt dafür das die Infrastruktur steigt und es sind nicht nur Hilfsarbeiterjobs. Die Mining-Systeme werden ordentlich aufgebaut, die sitzen nicht im Keller bei irgendwem, da sind Spezialisten am Werk (schon mal die Mining-Rigs bei den Amis gesehen? Mit industrieller Kühlung? So was installiert sich nicht durch Hilfsarbeiter).

        Zitat von Pu244
        Es ist einfach dämlich, seine wirtschaftliche Entwicklung mit Mining abzuwürgen.

        Das einzig dämliche ist es, Möglichkeiten für viel Geld und eine bessere Infrastruktur auf der Straße zu vernichten.

        Zitat von Pu244
        Weil es einfach selten dämlich ist, den Strom zum Fenster rauszuheizen, wenn nicht genug da ist. Der Volkswirtschaftliche Nutzen, pro TWh, ist beim Mining extrem gering. Solange das Stromnetz nicht stabil genug ist, wäre es Selbstmord das ganze fürs Mining zu verwenden. Da sollen sich andere dran aufhängen.

        Wirklich am ist Malaysia nicht, sie haben ein BIP von über 11000$ pro Kopf und Jahr, was sie auf Rang 67 bringt.

        Platz 67 ist immer noch ziemlich arm. Malaysia hat die gleichen Möglichkeiten sich zu entwickeln wie SüdKorea, Japan oder Singapur. Dafür muss die Politik aber auch entsprechende Gesetze und Regeln umsetzen, dann wird das Land sehr erfolgreich. BIP von 11.000$USD pro Kopf&Jahr ist nichts weltbewegendes mehr.

        Zitat von Pu244
        Ja sicher, aber man kann das ganze auch in geregelte Bahnen lenken und eine Maßnahme ist die Miner zu verscheuchen, wenn es das Stromnetz nicht aushält.

        Wenn man aber das Stromnetz nicht hat, dann macht man damit kein Geld, sondern insgesamt massive Verluste

        Das Problem ist, dass es nicht genug Strom gibt. Solange das nicht gelöst ist, ist Ming kontraproduktiv.
        Das Stromnetz muss man an den Bedarf anpassen anstatt vernünftige Möglichkeiten auf der Straße plattzuwalzen. Spricht nichts dagegen die Stromdiebe zur Deckung der Kosten zu verdonnern, n paar Strafen oben drauf und die Ausrüstung beschlagnahmen und gewinnbringend zu veraußern an eine Firma die sich entsprechend registriert und für Strom zahlt.

        Man macht mit Mining gewinne, sonst würde das ja keiner tun. Das die Miner nach Kazachstan abhauen und dreckigen Strom nutzen ist eine direkte Folge von solchen Aktionen.
        Mining ist immer produktiv und profitabel, die Frage ist also immer - wer davon profitiert. Damit die Menschheit und nicht n paar Stromdiebe profitieren, muss man das ganze legal und angenehm gestalten, das ist auch eine Chance für nicht so reiche Länder ordentlich viel Geld mit wenig destruktiven Methoden zu erzeugen. Krypto-Mining ist wesentlich angenehmer für unseren Planeten als richtiges Mining von Rohstoffen z.B. (was in den besagten Ländern oft getrieben wird bis zum umfallen).
      • Von Pu244 Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von cryon1c
        Malaysia produziert keine eigenen Technologien, hat keine eigenen Firmen die mittlerweile weltweit Technologie exportieren. Nur weil da einiges an Herstellung vorhanden ist, so kann sich eine Firma wie Intel entscheiden die Fabriken einfach zu verlagern (einfach ist es nicht, aber möglich) und dann was?
        Andere Länder haben eigene Firmen die entsprechend alles vor Ort machen können und dort ansässig sind - Samsung in SüdKorea, ASUS in Taiwan usw. Malaysia fällt einem nur dann ein wenn man eine Intel-CPU in den Händen hält, aber jeder weiß das Intel nicht in Malaysia ist, nur die Fabs stehen dort.
        Der Punkt ist; Mining hilft dabei nicht, es erzeugt nichts von Wert. Der Hauptarbeit machen irgendwelche Hilfsarbeiter. Miningrigs in Regale stellen und zwei Kabel schließen, das kann jeder Dorftrottel. Dann braucht man noch einen Typen pro Miningfarm, der weiß, wie man die Dinger per Fernwartung einrichtet. Geht auch ganz fix, dafür braucht es kein Spezialwissen. Oft ist es der Farmbesitzer selbst.

        Man macht also aus irre viel Strom ein paar Bitcoin und schafft ein paar Hilfsarbeiterjobs. Kein sehr guter Deal, da ist sogar die Textilindustrie besser, die beschäftigt wenigstens die Massen. Volkswirtschaftlich ist Mining einfach eine sehr dämliche Angelegenheit, wenn man die Betreiber nicht verpflichtet eigene Kraftwerkskapazitäten aufzubauen

        Zitat von cryon1c
        Es ist absolut normal, Strom für Gewinne einzusetzen, gerade die nicht so hochentwickelten Länder mit geringen Strompreisen und massiver Kapazität nutzen das ganz gerne. Mining bleibt aber in der Hand der Betreiber ohne das zu viel rumgepfuscht wird - einfach nur vernünftige Gesetze die es legal machen, gute Tarife schaffen und etwas steuern.
        Es ist einfach dämlich, seine wirtschaftliche Entwicklung mit Mining abzuwürgen.

        Zitat von cryon1c
        Wie mit jedem anderen Produkt auf der Börse kann der Kurs zusammenbrechen, das ist normal, Russland meckert bis heute das Öl zu billig ist. Deswegen nutzt man das als Sprungbrett um sich Menschen mit Hirn und Kapital ins Land zu holen und dort alles aufzubauen.
        Rußland ist eine eigene Geschichte. Putin versucht die untergegangene Wirtschaft, aus Ostblockzeiten, neuzustarten, mit mäßigem Erfolg.

        Zitat von cryon1c
        Die Stromnetze zu stabilisieren ist keine Kunst. Alle können es, die Technologie steht jedem frei zur Verfügung. Geht aber genau darum, Malaysia ist ein sehr armes, unterentwickeltes Land, mit sehr vielen Möglichkeiten zur sauberen Stromgewinnung, muss man nutzen und den Strom entsprechend in Geld verwandeln - unter anderem mit Mining. Warum auch nicht?
        Weil es einfach selten dämlich ist, den Strom zum Fenster rauszuheizen, wenn nicht genug da ist. Der Volkswirtschaftliche Nutzen, pro TWh, ist beim Mining extrem gering. Solange das Stromnetz nicht stabil genug ist, wäre es Selbstmord das ganze fürs Mining zu verwenden. Da sollen sich andere dran aufhängen.

        Wirklich am ist Malaysia nicht, sie haben ein BIP von über 11000$ pro Kopf und Jahr, was sie auf Rang 67 bringt.

        Zitat von cryon1c
        Kryptowährungen werden uns genau so begleiten wie E-Bikes, überteuerte Grafikkarten und militante Veganer.
        Ja sicher, aber man kann das ganze auch in geregelte Bahnen lenken und eine Maßnahme ist die Miner zu verscheuchen, wenn es das Stromnetz nicht aushält.

        Zitat von cryon1c
        Es liegt also nahe, damit auch etwas Geld zu machen wenn es schon da ist.
        Wenn man aber das Stromnetz nicht hat, dann macht man damit kein Geld, sondern insgesamt massive Verluste

        Zitat von cryon1c
        Und mit den Kosten die in solch armen Ländern wie Malaysia oder Kazachstan ist Mining extrem profitabel, noch lange nach dem die westlichen Länder ausgestiegen sind weil nicht wirtschaftlich.
        Das Problem ist, dass es nicht genug Strom gibt. Solange das nicht gelöst ist, ist Ming kontraproduktiv.
      • Von cryon1c Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Pu244
        Technologien zu nutzen und sie zu entwickeln, sowie herzustellen, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Dubai hat auch keine Autoindustrie, nur weil dort soviele Luxusschlitten gekauft werden, die technisch durchaus absolute Perfektion sind.

        Mit dem Mining verhält es sich ähnlich. Man kauft die Geräte aus dem Ausland, schließt sie an und verheizt Strom. Das einzige, das man da aufbaut, sind Elektriker, die die Dinger anschließen, aber das kannst du in jedem Drittweltland machen (die Kenntnisse habe sogar ich).

        Es ist absolut dämlich, den wertvollen Strom da herauszuheizen, wenn man damit den Rest seiner Industrie beerdigt. Sobald der Miningmarkt mal wieder zusammenbricht, steht man als Staat und Gesellschaft ganz blöd da. Es ist sogar noch schlimmer, als vom Öl abhängig zu sein.

        Was du empfiehlst ist volkswirtschaftlicher Selbstmord.
        Malaysia produziert keine eigenen Technologien, hat keine eigenen Firmen die mittlerweile weltweit Technologie exportieren. Nur weil da einiges an Herstellung vorhanden ist, so kann sich eine Firma wie Intel entscheiden die Fabriken einfach zu verlagern (einfach ist es nicht, aber möglich) und dann was?
        Andere Länder haben eigene Firmen die entsprechend alles vor Ort machen können und dort ansässig sind - Samsung in SüdKorea, ASUS in Taiwan usw. Malaysia fällt einem nur dann ein wenn man eine Intel-CPU in den Händen hält, aber jeder weiß das Intel nicht in Malaysia ist, nur die Fabs stehen dort.

        Es ist absolut normal, Strom für Gewinne einzusetzen, gerade die nicht so hochentwickelten Länder mit geringen Strompreisen und massiver Kapazität nutzen das ganz gerne. Mining bleibt aber in der Hand der Betreiber ohne das zu viel rumgepfuscht wird - einfach nur vernünftige Gesetze die es legal machen, gute Tarife schaffen und etwas steuern. Wie mit jedem anderen Produkt auf der Börse kann der Kurs zusammenbrechen, das ist normal, Russland meckert bis heute das Öl zu billig ist. Deswegen nutzt man das als Sprungbrett um sich Menschen mit Hirn und Kapital ins Land zu holen und dort alles aufzubauen.

        Zitat von Pu244
        Ob du es glaubst oder nicht: die Tatsache, dass aus der Steckdose 24/7 Strom herauskommt ist nicht selbstverständlich, zumindest wenn man sich mal außerhalb der Industrienationen umschaut. Vor nichtmal 10 Jahren waren Stromabschaltungen in China Alltag, wenn man etwas außerhalb der großen Metropolen war. Auch Firmen mußten und müssen, sich mit den Stromversorgern absprechen, wann sie Produzieren, wenn sie eine gewisse Größe übersteigen. Da ist es natürlich selbstverständlich, dass man die Miningfarmen plattmacht.

        Wie schon oben gesagt, gibt es nur einige Fälle, in denen das Mining keine gravierenden Auswirkungen hat. Schwellen- und Entwicklungsländer sollten sich daher von dem Mist fernhalten, das ist absolutes Gift.
        Die Stromnetze zu stabilisieren ist keine Kunst. Alle können es, die Technologie steht jedem frei zur Verfügung. Geht aber genau darum, Malaysia ist ein sehr armes, unterentwickeltes Land, mit sehr vielen Möglichkeiten zur sauberen Stromgewinnung, muss man nutzen und den Strom entsprechend in Geld verwandeln - unter anderem mit Mining. Warum auch nicht?
        Kryptowährungen werden uns genau so begleiten wie E-Bikes, überteuerte Grafikkarten und militante Veganer.
        Es liegt also nahe, damit auch etwas Geld zu machen wenn es schon da ist. Und mit den Kosten die in solch armen Ländern wie Malaysia oder Kazachstan ist Mining extrem profitabel, noch lange nach dem die westlichen Länder ausgestiegen sind weil nicht wirtschaftlich.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 08/2026 PC Games 07/2026 play5 08/2026 N-Zone 07/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk